„Habe nun ach! Philosophie, Juristerei und Medizin, und leider auch Theologie! durchaus studiert mit heißem Bemühn. Da steh ich nun, ich armer Tor! und bin so klug als wie zuvor; heiße Magister, heiße Doktor gar, und ziehe schon an die zehen Jahr herauf, herab und quer und krumm meine Schüler an der Nase herum – und sehe, dass wir nichts wissen können!

Das will mir schier das Herz verbrennen!“ 

- Faust I, S. 354–365

Cartesianischer Skeptizismus

Dieser Aufsatz handelt vom Skeptizismus des Philosophen René Descartes.

René Descartes diskutiert mit Christina von Schweden.
René Descartes diskutiert mit Christina von Schweden.

1. Einleitung

René Descartes entwickelt in seiner ersten Meditation den methodischen Zweifel (auch: Cartesischer Zweifel). Dies ist ein methodisches Verfahren, bei welchem alles angezweifelt wird, was irgendwie dem Irrtum unterliegen könnte. Das Ziel dieses Projektes ist es, alles zunächst vermeintliche Wissen zu hinterfragen, um ausgehend von einer zu ermittelnden Gewissheit den Wissensbestand und die Wissenschaften bestmöglich zu rehabilitieren:

„Schon vor Jahren bemerkte ich, wieviel Falsches ich von Jugend auf als wahr hingenommen habe und wie zweifelhaft alles sei, was ich später darauf gründete; darum war ich der Meinung, ich müsse einmal im Leben von Grund auf alles umstürzen und von den ersten Grundlagen an ganz neu anfangen, wenn ich später einmal etwas Festes und Bleiben‐ des in den Wissenschaften errichten wollte.“
- René Descartes, Meditationes de Prima Philosophia, 1641, Erste Meditation

Descartes Gedanke: Es ist absolut sicher, d.h. gewiss, dass p gdw. es unbezweifelbar ist, dass p.

2. Der methodische Zweifel

2.1. Descartes’ Gedankengang I: Sinnestäuschungen

A. Wahrnehmungsüberzeugungen sind nicht absolut sicher.

„Alles nämlich, was ich bis heute als ganz wahr gelten ließ, empfing ich unmittelbar oder mittelbar von den Sinnen; diese aber habe ich bisweilen auf Täuschungen ertappt, und es ist eine Klugheitsregel, niemals denen volles Vertrauen zu schenken, die uns auch nur ein einziges Mal getäuscht haben.“

Einwand: Aber es gibt günstige Wahrnehmungsbedingungen, unter denen wir uns in unseren Wahrnehmungsüberzeugungen nicht irren:

„Indessen, wenn uns auch die Sinne zuweilen über kleine und ferner liegende Gegenstände täuschen, so ist doch an den meisten ändern zu zweifein gar nicht möglich, ungeachtet ihres sinnlichen Ursprungs; so z. B., daß ich hier bin, am Ofen sitze, meinen Winterrock anhabe, dieses Papier hier mit den Händen berühre und dergleichen. Mit welchem Recht könnte ich leugnen, dass diese Hände, dieser ganze Körper mein sind?“

2.2. Descartes Gedankengang II: Der Traum

B. Wir träumen doch manchmal. Und die Wahrnehmungsüberzeugungen, die wir im Traum entwickeln, sind im allgemeinen falsch. Außerdem gibt es keine sicheren Kriterien, mit denen wir Wach von Traumzuständen unterscheiden können.

„Gut so! aber bin ich denn nicht ein Mensch, der nachts zu schlafen pflegt und dann alles das, und manchmal noch viel Unglaublicheres, im Traum erlebt wie jene im Wachen? Wie oft erst glaube ich gar nachts im Traume ganz Gewöhnliches zu erleben; ich glaube hier zu sein, den Rock anzuhaben und am Ofen zu sitzen – und dabei liege ich entkleidet im Bett!“

Einwand: Richtig; aber auch im Traum hat das Quadrat 4 Seiten und auch im Traum ist 2+2=4.

2.3. Descartes Gedankengang III: Der Böse Dämon

C. Es könnte doch sein, dass es einen böswilligen Dämon (genius ma lignus) gibt, der uns mit Fleiß bei allen unseren Wahrnehmungen täuscht und der uns sogar täuscht, wenn wir die Seiten eines Quadrats zählen oder untersuchen, ob 2+2 wirklich 4 ist.

„Ich will also annehmen, dass nicht der allgütige Gott, der die Quelle der Wahrheit ist, sondern ein ebenso böser wie mächtiger und listiger Geist all sein Bestreben darauf richtet, mich zu täuschen; ich will glauben, dass der Himmel, die Luft, die Erde, die Farben, die Gestalten, die Töne und alles außerhalb von uns nur das Spiel von Träumen sei, durch die er meiner Leichtgläubigkeit nachstellt. Mich selbst will ich so ansehen, als hätte ich keine Hände, keine Augen, kein Fleisch, kein Blut noch irgendeinen Sinn, sondern dass ich mir dies bloß einbildete.“

Einwand: ???

2.4. Eine moderne Version: Das Gehirn im Tank

“You think you are seeing these words, but could you not be hallucinating or dreaming or having your brain stimulated to give you the experience of seeing these marks on paper although no such thing is before you? More extremely, could you not be floating in a tank while super‐psychologists stimulate your brain electrochemically to produce exactly the same experience as you are now having, or even to produce the whole sequence of experiences you had in your lifetime thus far? If one of these other things was happening, your experience would be the same as it now is. So how can you know none of them is happening?”

- Robert Nozick 1981: Philosophical Explanations, S. 197

3. Skeptische Szenarien & Hypothesen

Was machen Descartes und Nozick? Sie entwerfen skeptische Szenarien.

Ein skeptisches Szenario ist eine Situation S, für die gilt:

1. Wenn wir in S wären, dann hätten wir genau die Wahrnehmungserfahrungen und entsprechend genau die Wahrnehmungsmeinun gen, die wir tatsächlich haben. D.h. S und unserer aktuale Situation sind (bezüglich der Umstände der Außenwelt) epistemisch ununterscheidbar.
2. In S sind (fast) alle unsere Überzeugungen über die Außenwelt falsch.

Eine skeptische Hypothese ist ein Satz, der besagt, dass wir uns tatsächlich in einem skeptischen Szenario befinden. Beispiel: "Wir träumen", "Wir sind Gehirne in Tanks" oder "Wir leben in einer Dämon-Welt".

3.1. Descartes‘ Argument

D1: Sei meine Überzeugung, dass p, eine beliebige Wahrnehmungsüberzeugung.

Dann gilt: Ich kann mir nur sicher sein, dass p, wenn ich mir sicher sein kann, dass kein skeptisches Szenario vorliegt.

D2: Frage: Kann ich mir sicher sein, dass kein skeptisches Szenario vorliegt? Kann ich mit absoluter Sicherheit zeigen, dass ich weder träume noch von einem böswilligen Dämon getäuscht werde?

Antwort: Nein.

Also: Ich kann mir bei keiner meiner Wahrnehmungsüberzeugungen sicher sein.

D3: Wir müssen jede nichtsichere Überzeugung verwerfen.

Also: Wir müssen alle Annahmen über die Außenwelt verwerfen und damit sogar die Annahme einer Außenwelt verwerfen (Vgl. Außenweltskeptizismus).

In der neueren Diskussion hat man versucht, aus dieser Überlegung ein allgemeines Argument gegen die Möglichkeit von Wissen zu machen.

3.2. Das Argument von Skeptischen Hypothesen

Sei H eine beliebige skeptische Hypothese und w eine beliebige Wahrnehmungsüberzeugung über die Außenwelt. Dann gilt:

(P1) Ich kann nicht ausschließen, dass H. D.h.: Ich weiß nicht, dass nicht H.
(P2) Wenn ich weiß, dass w, dann weiß ich auch, dass nicht
H. (= Wenn ich nicht weiß, dass nicht
H, dann weiß ich nicht, dass w).
(K1) Ich weiß nicht, dass w.

P2 hat zwei äquivalente Lesarten:
(A) Wenn S weiß, dass w, dann weiß S, dass nicht
H.
(B) S weiß, dass w nur dann, wenn S weiß, dass nicht
H).

(P1) ØK(S, ØH)
(P2) K(S, w)
® K(S, ØH)
(K1)
Ø
K(S, w)

Sei beispielsweise:
H = "Ich lebe in einer Dämon
Welt."
p = "
Ich trage eine Brille."

(P1) Ich weiß nicht, dass ich nicht in einer DämonWelt lebe.
(P2) Wenn ich weiß, dass ich eine Brille trage, dann weiß ich auch, dass ich nicht in einer Dämon
Welt lebe.
(K1) Ich weiß nicht, dass ich eine Brille trage.

4. Ist das ein deduktiv gültiger Schluss?

(P2) K(S, w) ® K(S, ØH)                                                                  p ® q
(P1)
ØK(S, ØH)                                                                                    Øq
(K1)
ØK(S, w)                                                                                      Ø
p

Der Schluss ist ein simpler modus tollendo tollens. Also ist er deduktiv gültig?

Es gibt nämlich Instanzen des modus tollens, die nicht gültig sind:

(P1) Wenn es hier durch die Decke regnet, dann wird der Boden hier nass.
(P2) Hier wird der Boden nicht nass.
(K1) Also: Hier regnet es nicht durch die Decke.

4.1. Was spricht für die erste Prämisse?

(P1) Ich weiß nicht, dass nichtH                                                 ØK(S, ØH)

1. Skeptische Szenarien sind so konstruiert, dass sie durch Sinneserfahrung von der tatsächlichen Situation nicht zu unterscheiden sind.

Also: Es kann keine Sinneserfahrung e geben, so dass gilt: e ist Evidenz dafür, dass wir uns nicht in einem skeptischen Szenario befinden.

3. Für Fragen der Beschaffenheit der Außenwelt ist allein Evidenz auf der Grundlage von Sinneserfahrung relevant.

Also: Wir können keine Gründe für die Annahme haben, dass wir nicht in einem skeptischen Szenario sind.

Also: Wir wissen nicht, dass wir nicht in einem skeptischen Szenario sind.

Also: Wir können keine Gründe für die Annahme haben, dass wir nicht in einem skeptischen Szenario sind.

Also: Wir wissen nicht, dass wir nicht in einem skeptischen Szenario sind.

Wo ließe sich einhaken?

Dieser Schluss setzt einen internalistischen Begriff der Rechtfertigung und des Wissens voraus. Ein Externalist muss ihn indes nicht akzeptieren.

Aber: Das gilt nur für einen Externalismus, der Rechtfertigung allein von de facto Verlässlichkeit abhängig macht und akzeptiert: Jemand kann wissen, dass p, obwohl er weder Gründe für die Überzeugung, dass p hat noch solche Gründe haben könnte.

Gegen 3. spricht: Vielleicht lassen sich a priori Gründe dafür finden, dass die Außenwelt auf eine bestimmte Weise sein muss?

In diesem Sinne argumentiert z.B. Immanuel Kant in seiner "Widerlegung des Idealismus" in der Kritik der reinen Vernunft für den folgenden ‚Lehrsatz’:

„Das bloße, aber empirisch bestimmte, Bewusstsein meines eigenen Daseins beweiset das Dasein der Gegenstände im Raum außer mir.“ (KrV B 275)

Kants Beweis:

„Ich bin mir meines Daseins als in der Zeit bestimmt bewußt. Alle Zeitbestimmung setzt etwas Beharrliches in der Wahrnehmung voraus. Dieses Beharrliche aber kann nicht etwas in mir sein; weil eben mein Dasein in der Zeit durch dieses Beharrliche allererst bestimmt werden kann. Also ist die Wahrnehmung dieses Beharrlichen nur durch ein Ding außer mir und nicht durch die bloße Vorstellung eines Dinges außer mir möglich. Folglich ist die Bestimmung meines Daseins in der Zeit nur durch die Existenz wirklicher Dinge, die ich außer mir wahrnehme, möglich. Nun ist das Bewußtsein in der Zeit mit dem Bewußtsein der Möglichkeit dieser Zeitbestimmung notwendig verbunden: Also ist es auch mit der Existenz der Dinge außer mir, als Bedingung der Zeitbestimmung, notwendig verbunden; d.i. das Bewußtsein meines eigenen Daseins ist zugleich ein unmittelbares Bewußtsein des Daseins anderer Dinge außer mir.“
Immanuel Kant: Kritik der reinen Vernunft B275‐276

Kants transzendentales Argument:

(P1) Ich bin mir des Umstands bewusst, dass ich in der Zeit existiere.
(P2) Wenn ich mir des Umstands bewusst bin, dass ich in der Zeit exis
tiere, dann muss es Dinge der Außenwelt geben, die ich wahr
nehme.
(K1) Es gibt Dinge der Außenwelt die ich wahrnehme.

P1: ist eine empirische Prämisse. Sie beschreibt einen (unkontroversen) empirischen Umstand E, von dem wir ohne Sinneserfahrung Kenntnis haben können.
P2: ist eine a priori Prämisse. Sie besagt, dass es für einen empirischen Umstand eine notwendige Vorbedingung gibt.

Problem: Wie will man zeigen, dass die aprioriPrämisse P2 wahr ist?

4.2. Was spricht für die zweite Prämisse?

(P2) Wenn ich weiß, dass p, dann weiß ich auch, dass nichtH.K(S, p) ® K(S, ØH)

Erste Begründung: Jemand kann nur dann etwas wissen, wenn er sich sicher ist.

1. S weiß, dass p ® S ist sich sicher (kann nicht bezweifeln), dass p.
2. S ist sich sicher (kann nicht bezweifeln), dass p
® S weiß, dass nicht H.
Denn wenn S sicher ist, dass p, kann S jede mit p unvereinbare skeptische Hypothese H ausschließen. Also: Wenn S weiß, dass p, dann weiß S auch, dass nicht
H.

Aber: Es wäre eine herbe Enttäuschung, wenn das skeptische Argument nur für Infallibilisten ein Problem darstellen würde.

Bessere Idee: Die Prämisse P2 beruht auf dem "Prinzip der Abgeschlossenheit von Wissen unter gewusster Implikation" (principle of deductive closure).

CP: Wenn S weiß, dass p und S weiß, dass q aus p folgt, dann weiß S auch, dass q.

K(S,p) & K(p Þ q) ® K(S,q)

Vorsicht! CP ist nicht mit der Annahme zu verwechseln, jeder wisse alles, was aus dem, was er weiß, logisch folgt. ("Abschlossenheit unter Implikation").

CP besagt nur, jeder wisse alles, was aus dem, was er weiß, seines Wissens nach logisch folgt.

Instanz: Ich weiß, dass Knut ein Eisbär ist & ich weiß, dass gilt: Wenn Knut ein Eisbär ist, dann ist Knut ein Säugetier. Also: Ich weiß, dass Knut ein Säugetier ist.

à Ich weiß, dass Knut ein Eisbär ist à Ich weiß, dass Knut ein Säugetier ist.

Wie hilft das dem skeptischen Argument?

In welchem Verhältnis stehen eine skeptische Hypothese H und jede beliebige Wahrnehmungsüberzeugung p? Sie schließen einander aus. D.h. es gilt:

(A) p Þ ØH und (B) H Þ Øp.

Wer das skeptische Szenario als eines versteht, für den gilt also: K(p Þ ØH).

Ich weiß, dass ich eine Brille trage & ich weiß: Wenn ich eine Brille trage, dann lebe ich nicht in einer DämonWelt. Also: Ich weiß, dass ich nicht in einer DämonWelt lebe.

 

à Ich weiß, dass ich eine Brille trage à Ich weiß, dass ich nicht in einer DämonWelt lebe.

Fazit: CP begründet die zweite Prämisse. Wer diese zurückweisen will, muss CP bestreiten.

Erstens: CP ist ungemein plausibel.

Zweitens: Es gibt keine unabhängigen Gründe, CP zurückzuweisen.

Der – bislang – einzige "Einwand" gegen CP ist: Mit Hilfe des Prinzips wird das Argument von den skeptischen Szenarien zu einem plausiblen Argument. Aber man kann nicht einfach Prinzipien ablehnen, nur weil einem die Folgen nicht in den Kram passen.

Drittens: CP ist nur eine einfache Fassung des generellen Prinzips, das besagt: Gewusste logische Folgerungen aus Gewusstem sind wiederum Wissen.

CP* K(S, p1) & K(S, p2), … & K(S, pn) & K(S,K(p1 & p2 … & pn Þ r) ® K(S, r)

Instanz:

(P1) Ich weiß, dass p: Der Mörder war der Gärtner oder der Butler oder der Koch oder das Zimmermädchen oder der geheimnisvolle Fremde.
(P2) Ich weiß, dass q: Der Gärtner und der Butler und das Zimmermädchen und der geheimnisvolle Fremde waren es nicht.
(K1) Ich weiß, dass r: Der Koch war es.

5. Reaktionen auf den Cartesischen Skeptiker

A. Die skeptische Reaktion: Wahrnehmungsüberzeugungen stellen tatsächlich niemals Wissen dar. 

Aber: Wer sich darauf einlässt, muss im nächsten Schritt auch zugeben, dass keine unserer Wahrnehmungsüberzeugungen jemals gerechtfertigt ist.

Denn die skizzierte Argumentation funktioniert genauso gut für „glaubt gerechtfertigterweise, dass“ wie sie für „weiß, dass“ funktioniert.

B1. Die erste Prämisse ist falsch. Denn wir können a priori zeigen, dass unsere Welt keine DämonWelt sein kann.

Das ist die klassische Reaktion auf den Skeptiker mit der Idee: Wir brauchen einen Beweis der Existenz der Außenwelt.

Diese Strategie findet sich z.B. bei Immanuel Kant, P.F. Strawson, Hilary Putnam, Donald Davidson.

B2. Die erste Prämisse ist falsch. Der Skeptiker dreht ein vernünftiges Argument einfach um. Anstelle des skeptischen modus tollens ist der folgende modus ponens überzeugend.

Die Idee ist von George Edward Moore. Entscheidend hier ist, dass die Grundlage der Widerlegung – P1 – eine alltägliche empirische Prämisse ist.

(P1) Ich weiß, dass ich eine Brille trage.
(P2) Wenn ich weiß, dass ich eine Brille trage, dann weiß ich auch, dass ich nicht in einer Dämon
Welt lebe.
(K1) Ich weiß nicht, dass ich nicht in einer Dämon
Welt lebe.

C. Die zweite Prämisse ist falsch. Denn CP gilt nicht.

D. Der Schluss von P1 und P2 auf die Konklusion ist kein generell gültiger Schluss. Denn ‚weiß, dass’ ist ein kontextabhängiger Ausdruck (ganz ähnlich wie ‚hier’).

z.B. David Lewis, Keith de Rose

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Stand: 2018

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