Reduktiver Physikalismus

Der Reduktive Physikalismus behauptet, dass mentale Zustände physikalische Entitäten und auf diese reduzierbar sind. Die bekanntesten reduktiven Physikalismen sind:

Behaviorismus: Mentale Zustände sind (reduzierbar auf) behaviorale Zustände.

Identitätstheorie: Mentale Zustände sind (ra.) neuronale Zustände.

Funktionalismus: Mentale Zustände sind (ra.) funktionale Zustände.

Repräsentationalismus: Mentale Zustände sind (ra.) repräsentationale Zustände. 

Die kritischen Merkmale mentaler Zustände Qualia und Intentionalität sind selbst für viele Physikalisten nicht auf physikalische Entitäten reduzierbar (siehe: antireduktive Argumente). Sie vertreten deshalb einen nichtreduktiven Physikalismus wie die Supervenienztheorie des Bewusstseins.

Stand: 2018

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