Reduktiver Physikalismus

Der Reduktive Physikalismus behauptet, dass mentale Zustände physikalische Entitäten und auf diese reduzierbar sind. Die bekanntesten reduktiven Physikalismen sind:

Behaviorismus: Mentale Zustände sind (reduzierbar auf) behaviorale Zustände.

Identitätstheorie: Mentale Zustände sind (ra.) neuronale Zustände.

Funktionalismus: Mentale Zustände sind (ra.) funktionale Zustände.

Repräsentationalismus: Mentale Zustände sind (ra.) repräsentationale Z. 

Die kritischen Merkmale mentaler Zustände Qualia und Intentionalität sind selbst für viele Physikalisten nicht auf physikalische Entitäten reduzierbar (siehe: antireduktive Argumente). Sie vertreten deshalb nichtreduktive Physikalismen wie die Supervenienz- und Emergenztheorie des Mentalen.

Stand: 2018

Kommentare: 1
  • #1

    WissensWert (Sonntag, 14 Oktober 2018 03:54)

    https://www.youtube.com/watch?v=0umb1zHQbSw


Impressum | Datenschutz | Cookie-Richtlinie | Sitemap
Diese Website darf gerne zitiert werden, für die Weiterverwendung ganzer Texte bitte ich jedoch um kurze Rücksprache.