„Habe nun ach! Philosophie, Juristerei und Medizin, und leider auch Theologie! durchaus studiert mit heißem Bemühn. Da steh ich nun, ich armer Tor! und bin so klug als wie zuvor; heiße Magister, heiße Doktor gar, und ziehe schon an die zehen Jahr herauf, herab und quer und krumm meine Schüler an der Nase herum – und sehe, dass wir nichts wissen können!

Das will mir schier das Herz verbrennen!“ 

- Faust I, S. 354–365

Erkenntnistheoretischer Fundamentalismus

Der Erkenntnistheoretische Fundamentalismus (auch: Fundamentismus; vom englischen Foundationalism) ist ein bestimmter, seit Mitte der 1960er Jahre bestehender, Typus epistemologischer Theorien, dem zufolge es sogenannte Basisüberzeugungen gibt. Diese Basisüberzeugungen werden nicht durch andere Überzeugungen begründet, sondern dienen umgekehrt als Fundament der Rechtfertigung sonstiger Überzeugungen

Roderick Chisholm, einer der moderneren Vertreter des Erkenntnistheoretischen Fundamentalismus
Roderick Chisholm, einer der moderneren Vertreter des Erkenntnistheoretischen Fundamentalismus

1. Allgemeines zu Rechtfertigungen

Was bedeutet es, eine "Rechtfertigung" für p zu haben?

" [¼] a belief’s being justified implies the probability of its truth (...). [S]urely this implication of the probability of truth is an essential part of what makes it desirable and important that our beliefs be justified. If this implication is lacking why should we care whether our beliefs are justified? After all, the basic aim of cognition is to believe what is true and to avoid believing what is false.“
- William Alston, in: Routledge Encyclopedia of Philosophy.

Damit eine Person gerechtfertigt ist, zu glauben, dass p, müssen seine

rechtfertigenden Gründe also wahrheitsförderlich (truthconducive) sein, d.h. sie müssen die Wahrheit der betreffenden Überzeugung zumindest wahrscheinlich machen.

Beispiel: Ich frage meinen Freund Uwe: „Warum glaubst Du, dass der HSV gewonnen hat?“ und er antwortet: „Weil Hans es mir gesagt hat.“ Ist diese Antwort nun befriedigend? Für sich genommen wohl nicht; vielleicht aber zusammen mit der weiteren Antwort: „Und weil Hans sich in diesen Dingen auskennt.“ Wenn Hans also sagt, dass der HSV gewonnen hat, und Hans sich in diesen Dingen auskennt, dann ist das ein guter Grund für die Überzeugung, dass der HSV gewonnen hat. Denn wenn Hans sagt, dass der HSV gewonnen hat, und Hans sich in diesen Dingen auskennt, dann ist es (wahrscheinlich) wahr, dass der HSV gewonnen hat. Sprich: eine Überzeugung, dass q, ist genau dann ein guter Grund für die Überzeugung, dass p, wenn p (wahrscheinlich) wahr ist, falls q wahr ist.

Man könnte somit annehmen, dass es sich mit Rechtfertigungen wie folgt verhält:

1. S ist genau dann gerechtfertigt, p zu glauben, wenn gilt: S hat gute Gründe für diese, d.h. S hat andere Überzeugungen (bzw. kann diese angeben), die ihre Überzeugung, dass p, stützen.

Was ist aber, wenn diese rechtfertigenden Überzeugungen wiederum einer Rechtfertigung bedürfen? Was passiert zum Beispiel, wenn Uwe überhaupt keinen guten Grund für die Annahme hat, dass Hans sich in Fußballdingen auskennt?

Dann bedarf es offensichtlich eine rechtfertigende Überzeugung, für die rechtfertigende Überzeugung, dass Hans Uwe gesagt hat, dass der HSV gewonnen hat. Andere Überzeugungen können die Überzeugung, dass p, also nur dann rechtfertigen, wenn sie selbst gerechtfertigt sind. Daraus ergibt sich eine zweite Definition:

2. S ist genau dann gerechtfertigt, p zu glauben, wenn gilt: (i) S hat gute Gründe für diese Überzeugung, d.h., S hat andere Überzeugungen (bzw. kann diese angeben), die ihre Überzeugung, dass p, stützen. (ii) Diese anderen Überzeugungen sind selbst gerechtfertigt.

D.h.: Die Überzeugung, dass p, ist gerechtfertigt, wenn sie auf guten Gründen p1, ..., pn beruht. Aber nur, wenn diese Überzeugungen ihrerseits auf guten Gründen beruhen, und diese wieder, und diese wieder, usw, usf.

2. Das Agrippa‐Trilemma

Für so verstandene Rechtfertigungsbäume gibt es nur drei Möglichkeiten:

A. Mindestens ein Ast endet mit einer Überzeugung, die selbst nicht durch andere Überzeugungen gerechtfertigt ist (der Rechtfertigungsbaum endet hier, Setzung eines epistemischen Dogmas). B. In mindestens einem Ast wird eine Überzeugung durch eine vorhergehende Überzeugung gerechtfertigt. (ein Ast hat die Form einer Rechtfertigungsschleife, Zirkelschluss.) C. Mindestens ein Ast setzt sich bis ins Unendliche fort (infiniter Regress).

Siehe auch: Münchhausen-Trilemma.

Einen Ausweg aus diesem Trilemma kann es geben, wenn man annimmt, dass es neben den Überzeugungen, die nur durch andere Überzeugungen gerechtfertigt werden können, auch Überzeugungen gibt, die zu ihrer Rechtfertigung keiner anderen Überzeugungen bedürfen, die ihre Rechtfertigung sozusagen in sich tragen. Solche Überzeugungen nennt man Basisüberzeugungen bzw. unmittelbar gerechtfertigt.

3. Der erkenntnistheoretische Fundamentalismus

Der erkenntnistheoretische Fundamentalismus setzt sich aus drei Grundthesen zusammen: (1) Es gibt zwei Arten von Rechtfertigung: unmittelbare und mittelbare Rechtfertigung. (2) Unmittelbar gerechtfertigte Überzeugungen müssen nicht durch andere Überzeugungen gerechtfertigt werden, sie garantieren vielmehr ihre eigene Rechtfertigung. (3) Nicht unmittelbar gerechtfertigte Überzeugungen können nur durch andere Überzeugungen gerechtfertigt werden – und zwar mit Hilfe eines Rechtfertigungsbaums, für den gilt: Jeder Ast des Baumes endet in einer unmittelbar gerechtfertigten Überzeugung.

Dementsprechend muss ein Fundamentalist erklären können, was "unmittelbar gerechtfertigte Überzeugungen" sein sollen. Er muss außerdem plausibel machen, dass wir tatsächlich über solche Überzeugungen verfügen, die ihre eigene Rechtfertigung garantieren.

3.1. Der infallibilistische Fundamentalismus

Der Infallibilismus besagt, dass jemand in einer Überzeugung, dass p, nur dann gerechtfertigt sein, wenn p wahr ist, d.h. Rechtfertigungen müsse wahrheitsgarantierend sein. Dies gelte für mittelbare und unmittelbare Rechtfertigung gleichermaßen.

Weiter vertritt ein Infallibilist zwei Thesen:

These 1: Eine Überzeugung ist gerechtfertigt, gdw. sie unmittelbar gerechtfertigt ist oder sie aus unmittelbar gerechtfertigten Überzeugungen wahrheitsgarantierend (vermittels eines deduktiv logischen Schlusses) abgeleitet werden kann.

These 2: Und eine Überzeugung ist unmittelbar gerechtfertigt, wenn sie ihre eigene Wahrheit garantiert. 

Es gibt zwei Arten von Überzeugungen, die traditionell als unmittelbar gerechtfertigt angesehen werden: evidente Überzeugungen und unkorrigierbare Überzeugungen.

a. evidente Überzeugungen

Laut dem Philosophen René Descartes sind evidente Überzeugungen dadurch charakterisiert, dass ihre Wahrheit sofort, mühelos und ohne irgendeinen Restzweifel erkannt werden können, wenn der reine und aufmerksame Geist sie betrachtet:

„Unter Intuition verstehe ich nicht das schwankende Zeugnis der Sinne oder das trügerische Urteil der verkehrt verbindenden Einbildungskraft, sondern ein so müheloses und deutliches Begreifen des reinen und aufmerksamen Geistes, dass über das, was wir erkennen, keinerlei Zweifel zurückbleibt, oder, was dasselbe ist: eines reinen und aufmerksamen Geistes unbezweifelbares Begreifen, welches allein dem Licht der Vernunft entspringt und das, weil einfacher, sogar zuverlässiger ist als die Deduktion“
- René Descartes: Regeln zur Leitung des Geistes (Regel 3, 5)

Ein heißer Anwärter auf den Status evidendeter Aussagen sind logisch wahre Aussagen, ihre Wahrheit kann durch reines, logisches Nachdenken erkannt werden: "Hans ist reich oder Hans ist nicht reich." (A « ØØA).

Auch analytisch wahre Aussagen, deren Wahrheit sich allein aus den Bedeutungen ihrer Wörter erschließt, könnten evidente Aussagen darstellen: "Alle Junggesellen sind unverheiratet."

Descartes’ selbst nannte die folgenden Beispiele für (seiner Meinung nach) evidente Aussagen:

1. Ich denke.
2. Ich existiere.
3. Jedes Dreieck wird von drei Linien begrenzt.
4. Jede Kugel wird von einer einzigen Oberfläche begrenzt.
5. Jede Ursache muss mindestens so viel Realität haben wie die Wirkung.

Bekannt wurde vor allem sein erstes Beispiel für evidente Aussagen:

Ich denke, also bin ich ("Cogito, ergo sum"):

“Aber ich habe in mir die Annahme gefestigt, es gebe gar nichts in der Welt, keinen Himmel, keine Erde, keine Geister, keine Körper: also bin doch auch ich nicht da? Nein, ganz gewiss war ich da, wenn ich mich von etwas überzeugt habe. (...) [Und mag mich auch ein allmächtiger Betrüger] täuschen, soviel er kann, er wird doch nie bewirken können, dass ich nicht sei, solange ich denke, ich sei etwas. Nachdem ich so alles genug und übergenug erwogen habe, muss ich schließlich festhalten, dass der Satz, Ich bin, ich existiere, sooft ich ihn ausspreche oder im Geiste auffasse, notwendig wahr sei.”
- René Descartes, 2. Meditation

Was steckt hinter diesem Argument? Das Wort ‘ich’ bedeutet offenbar so etwas wie ‘derjenige, der jetzt spricht bzw. denkt‘. Die Bedeutung von ‘ich’ garantiert daher, dass sich jedes Vorkommnis dieses Wortes auf jemanden bezieht, und zwar genau auf die Person, die dieses Vorkommnis ‘produziert’ (vgl. Kemmerling, A. Ideen des Ichs. Frankfurt/ M.: Suhrkamp 1996, 90). Wenn also jemand denkt ‘Ich bin reich’, dann kann das, was er denkt, falsch sein; aber es ist unmöglich, dass sich das Wort ‘ich’ in diesem Gedanken auf nichts bezieht. Denn es bezieht sich auf den, der diesen Gedanken hat.

Aus Descartes Einsicht folgen zwei beachtenswerte Konsequenzen:

Erste Konsequenz: Wenn jemand denkt ‘Ich denke’, dann denkt er notwendigerweise etwas Wahres,- denn die Bedeutung von ‘ich’ garantiert, dass sich das Vorkommnis von ‘ich’ im Inhalt seines Gedankens auf ihn, den Denker dieses Gedankens bezieht. Und dass der Denker des Gedankens denkt, wird dadurch wahr gemacht, dass er eben diesen Gedanken denkt. Dieser Gedanke garantiert also seine eigene Wahrheit.

Zweite Konsequenz: Auch wenn jemand denkt ‘Ich existiere’, denkt er notwendigerweise etwas Wahres.

Die Wahrheit der Sätze „Ich denke“ und „Ich existiere“ kann also durch reines und aufmerksames Betrachten erkannt werden, diese Aussagen scheinen somit tatsächlich evident zu sein.

b. unkorrigierbare Überzeugungen

Neben evidenten Überzeugungen führen Infallibilisten unkorrigierbare Überzeugungen als unmittelbar gerechtfertigt an, d.h. als eine Klasse von Überzeugungen, für die folgendes gilt: Überzeugungen dieser Art garantieren ihre eigene Wahrheit.

Eine mögliche Definition (siehe Keith Lehrer): Die Überzeugung, dass p, ist unkorrigierbar, wenn gilt: (i) Wenn S glaubt, dass p, dann ist p wahr; und (ii) wenn p wahr ist, glaubt S, dass p.

Gibt es Überzeugungen, die in diesem Sinne unkorrigierbar sind?

Wie steht es mit Wahrnehmungsüberzeugungen? Überzeugungen auf Grund von Wahrnehmungen sind sicher nicht unkorrigierbar. Wenn ich vor mir einen roten Punkt sehe und sage: "Dieser Punkt vor mir ist rot", könnte ich auch einer Sehkrankheit, einer Sinnestäuschung oder einem verdammt realistischem Traum zum Opfer gefallen sein. Wie sieht es aber aus mit Überzeugungen, die nicht nur auf Grund von Wahrnehmungen vertreten werden, sondern auch noch unsere eigenen Sinneseindrücke und Empfindungen betreffen?

Sprich Wahrnehmungsüberzeugungen wie diesen hier:

· Ich habe jetzt Schmerzen.
· Jetzt habe ich einen Roteindruck.
· Jetzt riecht es hier muffig.
· Im Gesichtsfeld sind zwei Linien.

Sind diese Überzeugungen nicht unkorrigierbar? Denn offensichtlich gilt: Genau dann, wenn S (ich) glaubt, dass p (Ich habe einen Roteindruck), dann p - und zwar egal, ob ich mich in einem Traum befinde oder nicht. Auch wenn ich nur träume, dass ich vor mir einen roten Punkt sehe, so ist doch unkorrigierbar wahr, dass ich jetzt einen Roteindruck habe, oder?

Der Philosoph John L. Pollock meint: Nein. Und zwar aus dem folgenden Grund:

“(...) suppose you have a clock that, upon the hour, both strikes and flashes a red light. Suppose the clock and its light are situated in the lower left corner of your visual field while you are attending closely to something in the center of your visual field (e.g., a wasp buzzing around your nose). If you hear the clock strike you may form the belief that the red light is flashing and hence that you are appeared to redly in the lower left corner of your visual field, but you may not attend to that part of your visual field because you are much too intent upon what the wasp is doing. (...) You believe that you are being appeared to redly without being ‘directly’ aware of it. (...) This sort of example appears to make perfectly good sense and to describe a situation one could actually be in. Furthermore, it is apparent that in a case like this you could be wrong about how you are appeared to. If the clock is broken and the light not flashing, then you may not be appeared to redly at all. It follows that the belief that you are appeared to redly is not incorrigible.”
- John L. Pollock: Contemporary Theories of Knowledge, S. 59f.

Dieses Beispiel soll zeigen, dass es durchaus möglich ist, dass man zu der Überzeugung kommt, dass man einen bestimmten Wahrnehmungseindruck hat, obwohl dieser Wahrnehmungseindruck gar nicht vorliegt. Der entscheidende Punkt in Pollocks Argumentation ist: Zu jeder Wahrnehmungsüberzeugung, dass p kann man auch aus schlechten Gründen kommen (d.h. aus Gründen, die mit der Wahrheit von p nichts zu tun haben). “This argument against foundations theories is quite general. What we are finding is that all beliefs (even beliefs about appearences) can be held for bad reasons.” (John L. Pollock) Gemäß Pollock gibt es also prinzipiell keine unkorrigierbaren Überzeugungen.

Allerdings: Diese Überlegung spricht nur gegen den Versuch, unmittelbare Rechtfertigung so zu definieren: (1) S ist in seiner Überzeugung, dass p, unmittelbar gerechtfertigt, wenn p unkorrigierbar ist. Sie spricht nicht – oder jedenfalls nicht direkt – gegen folgenden Definitionsversuch: (2) S ist in den Überzeugungen, die ihre eigenen Sinneseindrücke oder Empfindungen betreffen, unmittelbar gerechtfertigt, wenn S auf dem Weg der Introspektion (direct awareness) zu diesen Überzeugungen gekommen ist.

Es existieren also wahrscheinlich sowohl evidente als auch unkorrigierbare – und somit letztendlich unmittelbar-gerechtfertigte Überzeugungen. Doch was ist damit gewonnen? Ein grundsätzliches Problem des infallibilistischen Fundamentalismus ist, dass selbst wenn man in vielen (oder allen) logischen, analytischen oder introperspektiv gewonnenen Überzeugungen unmittelbar gerechtfertigt ist, sich aufgrund dessen nicht viele andere Überzeugungen rechtfertigen ließen. Denn aus logischen, analytischen und cogitoAussagen lassen sich deduktiv nur weitere logische und analytische Aussagen ableiten.

3.2. Der fallibilistische Fundamentalismus

Der Fallibilismus besagt, dass, jemand in einer Überzeugung, dass p, gerechtfertigt ist, wenn es wahrscheinlich ist, dass p wahr ist. Er verlangt von einer Rechtfertigung (im Gegensatz zum Infallibilismus) also keine Wahrheit, sondern nur wahrscheinliche Wahrheit, d.h. Rechtfertigung muss nicht wahrheitsgarantierend, sondern nur wahrheitsanzeigend sein. 

Auch der Fallibilismus vertritt wieder zwei Thesen:
These 1: Eine Überzeugung ist gerechtfertigt, gdw. wenn sie unmittelbar gerechtfertigt ist oder aus unmittelbar gerechtfertigten Überzeugungen mit Hilfe von Wahrscheinlichkeitsschlüssen abgeleitet werden kann.
These 2: Eine Überzeugung ist unmittelbar gerechtfertigt, wenn sie eine Eigenschaft E besitzt, für die gilt: Überzeugungen mit der Eigenschaft E sind nicht immer, aber im Allgemeinen wahr.

Und auch der Fallibilismus sieht sich wieder mit einer Reihe von Fragen konfrontiert: (1) Lässt sich überhaupt irgendwie zeigen, dass bestimmte Typen von Überzeugungen – z.B. Wahrnehmungsüberzeugungen – zumindest im Allgemeinen wahr sind? (2) Und lässt sich zeigen, dass bestimmte Schlüsse – z.B. induktive Schlüsse oder Schlüsse auf die beste Erklärung – gültige Wahrscheinlichkeitsschlüsse sind?

Nicht wenige Erkenntnistheoretiker verneinen diese oder ähnliche Fragen und wenden sich deshalb einer alternativen Theorie der Rechtfertigung zu:
dem Kohärentismus.

Siehe auch:

·       Richard Fumerton: Foundationalist Theories of Epistemic Justification. In: Edward N. Zalta (Hrsg.): Stanford Encyclopedia of Philosophy.

·       Ted Poston: Foundationalism. In: Internet Encyclopedia of Philosophy.

·       John Preston: Foundationalism

·       Jonathan L. Kvanvig: The Confusion over Foundationalism (PDF; 139 kB)

·       Ciara Fairley: Foundationalism and the Idea of the Empirical 
(Diplomarbeit; PDF; 879 kB)

·       Laurence BonJourThe varieties of foundationalism, in: The Structure of Empirical Knowledge, 26-33; Bruce W. Hauptli: Lecture Notes zu Kapiteln des Buches

·       Daniel Howard-SynderEinige Aufsätze zum erkenntnistheoretischen Fundamentalismus

·       Timothy J. McGrew: A Defense of Strong Foundationalism, in Louis Pojman (Hg.): The Theory of Knowledge: Classical and Contemporary Readings, 2. A. 1998

 

Stand: 2017

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