„Habe nun ach! Philosophie, Juristerei und Medizin, und leider auch Theologie! durchaus studiert mit heißem Bemühn. Da steh ich nun, ich armer Tor! und bin so klug als wie zuvor; heiße Magister, heiße Doktor gar, und ziehe schon an die zehen Jahr herauf, herab und quer und krumm meine Schüler an der Nase herum – und sehe, dass wir nichts wissen können!

Das will mir schier das Herz verbrennen!“ 

- Faust I, S. 354–365

Kommentare: 2
  • #2

    WissensWert (Mittwoch, 17 August 2016 04:29)

    Es gibt auch eine positive Form des "Pick-Up Artisting":

    Frauen die Angst nehmen, beim Sex "nicht genug" zu sein.

    -

    Beispiele:

    Frauen, die ihren Körper nicht mögen und sich deshalb schwer damit tun, sich anfassen zu lassen

    Frauen, die vorm Spiegel ihren BH öffnen, nichts bleibt dort wo es ist, ihre Brust so nicht schön finden und sich deshalb schwer damit tun, im Bett den BH auszuziehen.

    Frauen, die ihren Intimgeruch nicht mögen und sich deshalb, obwohl es eigentlich nahezu jede Frau mag, nicht lecken lassen wollen.

    Frauen, die "konservativen Sex" bevorzugen und mit einem Mann nicht ins Bett steigen, weil sie befürchten, er könne dort "Exotisches" verlangen und sie weder etwas "Exotisches" , noch ihm zu einem solchen Zeitpunkt enttäuschen möchte.

    -

    Viele Frauen hätten eigentlich Lust mit einem Mann zu schlafen, aber Angst dabei zu enttäuschen.

    Diesen Frauen als Mann die Angst (und daraus resultierende Anspannung) nehmen, man würde mit einer Erwartungshaltung in die Sache gehen, erhöht in vielen Fällen die Chance auf Sex und ist zugleich moralisch zu befürworten (eine sehr seltene Kombi).

    Es ist eine "positive Form des Pick-Up-Artisting".

  • #1

    WissensWert (Montag, 01 August 2016 02:02)

    https://www.youtube.com/watch?v=ddKwb3Wzz0w&feature=youtu.be


Impressum | Datenschutz | Sitemap
Diese Website darf gerne zitiert werden, für die Weiterverwendung ganzer Texte bitte ich jedoch um kurze Rücksprache.