„Habe nun ach! Philosophie, Juristerei und Medizin, und leider auch Theologie! durchaus studiert mit heißem Bemühn. Da steh ich nun, ich armer Tor! und bin so klug als wie zuvor; heiße Magister, heiße Doktor gar, und ziehe schon an die zehen Jahr herauf, herab und quer und krumm meine Schüler an der Nase herum – und sehe, dass wir nichts wissen können!

Das will mir schier das Herz verbrennen!“ 

- Faust I, S. 354–365

Die Bibel ist grausam und menschenverachtend

üd+Der Gott der Bibel ist ein Antihumanist. Er rottet ganze Völker aus und lässt sich noch dafür feiern (2. Mose 17:13-16);  er verlangt ausdrücklich öffentliche Vergewaltigungen (2. Samuel 12, 11f) und möchte, dass du deine Mutter umbringst, wenn sie Nicht-Jüdin ist (5. Mose 13, 7-11), er befürwortet das Halten und Misshandeln von eigenen Sklaven (2. Mose 21, 20 – 21); ermordet skrupellos unschuldige Säuglinge (2. Mose 12,12); akzeptiert Sexsklavinnen als Kriegsbeute (5. Mose 21, 11); fordert die Todesstrafe für aufbegehrende Kinder (5. Mose 21, 18-21) und die Steinigung für vorehelichen Sex (5. Mose 22:20-21); er ist ein Sadist (5. Mose 28, 63); homophob (3. Mose 18, 22); befiehlt (5. Mose 20, 11-12) oder vollführt (Josua 10, 11-13) beispiellose Massenmorde, ist antipazifistisch (5. Mose 7, 16), erschafft das Übel in der Welt (Jesaja 45, 7); möchte Menschen entblößen und mit Kot bewerfen (Nahum 3, 5-6) und lässt sich auch mal durch sterbende und leidende Menschen besänftigen (4. Mose 25, 3-4).

Die Mehrheit der Christen hat die Bibel freilich nie ganz gelesen, sie kennen nur bestimmte Ausschnitte daraus - sorgfältig ausgewählt, damit dieses Buch auch heute noch als das heilige Wort eines liebenden Gottes bestehen kann. Und von den Gläubigen, die sie komplett lesen, üben sich viele in selektivem Verstehen: Verse voller Liebe und Hoffnung können bedenkenlos wörtlich und kontextunabhängig für bare Münze genommen werden, während sexistische, rassistische, ungerechte, brutale Stellen - also die Mehrheit - jeweils grundsätzlich vom Ko(n)text (unabhängig davon, wie dieser aussieht) als gar nicht so schlimm erklärt werden und sowieso immer sozusagen von den netteren Stellen "widerlegt" werden (was umgekehrt nicht zulässig ist). Würde man andere Werke so lesen, so könnte wohl auch Hitlers "Mein Kampf" als eine "Gute Nachricht" durchgehen.

„It´s almost as if the Bible was written by racist, sexist homophobic, violent, sexually frustrated men, instead of a loving god. Weird.“
- Ricky Gervais

Auf diese Weise kann die Illusion der Bibel als die "frohe Botschaft" eines liebenden und allwissenden Gottes aufrechterhalten werden. Würden die Christen ihre heilige Schrift aber einmal unvoreingenommen und komplett lesen, müssten sie zu einem ganz anderen Schluss kommen. Wirklich alles deutet darauf hin, dass die Bibel ein rein menschengemachtes Buch ist, denn sie spiegelt exakt den fehlerhaften Wissenstand und die aus heutiger Sicht barbarische Moral ihrer jeweiligen Verfasser wieder und geht zu keinem Zeitpunkt darüber hinaus. Sie enthält keine einzige Erkenntnis über die Welt und keine moralische Einsicht, die nicht auch von den Menschen im Frühmittelalter stammen könnte und auf einen göttlichen Urheber schließen lassen würde. Sie ist ein Relikt unterschiedlichster Schriften und Autoren und um kein anderes veraltetes Sammelwerk wird auch nur annähernd ein solcher unbegründeter Heckmeck betrieben als um die Bibel.

(AT)

I. Mose (Genesis)

1.Mose 19, 4-8: „Aber ehe sie sich legten, kamen die Leute der Stadt Sodom und umgaben das ganze Haus, jung und alt, das ganze Volk aus allen Enden, 5 und forderten Lot und sprachen zu ihm: Wo sind die Männer, die zu dir gekommen sind diese Nacht? Führe sie heraus zu uns, dass wir sie erkennen. Lot ging heraus zu ihnen vor die Tür und schloss die Tür hinter sich zu und sprach: Ach, liebe Brüder, tut nicht so übel! Siehe, ich habe zwei Töchter, die haben noch keinen Mann erkannt, die will ich herausgeben unter euch, und tut mit ihnen, was euch gefällt; allein diesen Männern tut nichts.“ Lot betreibt ruchslosen Sexsklavinnen-handel mit seinen jungfräulichen Töchtern und die Bibel bezeichnet ihn als „gerecht“: 2. Petrus 2, 7: „[…] und hat erlöst den gerechten Lot, welchem die schändlichen Leute alles Leid taten mit ihrem unzüchtigen Wandel […].“

 

1.Mose 19:25: Gott rottet ganze Städte aus: "Da ließ der Herr Schwefel und Feuer regnen vom Himmel herab auf Sodom und Gomorra und vernichtete die Städte und die ganze Gegend und alle Einwohner der Städte."

 

1.Mose 19, 31 – 35. Töchter vergewaltigen ihren Vater: „Da sprach die ältere zu der jüngeren: Unser Vater ist alt, und kein Mann ist mehr im Lande, der zu uns eingehen könne nach aller Welt Weise. So komm, lass uns unserem Vater Wein zu trinken geben und uns zu ihm legen, dass wir Nachkommen schaffen von unserem Vater. 33Da gaben sie ihrem Vater Wein zu trinken in derselben Nacht. Und die erste ging hinein und legte sich zu ihrem Vater; und er ward's nicht gewahr, als sie sich legte noch als sie aufstand. Am Morgen sprach die ältere zu der jüngeren: Siehe, ich habe gestern bei meinem Vater gelegen. Lass uns ihm auch diese Nacht Wein zu trinken geben, dass du hineingehst und dich zu ihm legst, damit wir uns Nachkommen schaffen von unserm Vater. Da gaben sie ihrem Vater auch diese Nacht Wein zu trinken. Und die jüngere machte sich auch auf und legte sich zu ihm; und er ward's nicht gewahr, als sie sich legte und noch als sie aufstand.“

 

1. MOSE 34, 25f. Vergewaltigungen, Blutbäder uvm.: „Sichem, der Sohn des Hiwiters Hamor, traf auf Jakobs Tochter Dina. Ihm gefiel die holde Maid und besprang sie auch gegen ihren Willen. Diese Sünde wollte er durch Heirat wieder gutmachen und bat Jakob um die Hand seiner Tochter. Damit waren Dinas Brüder aber nicht einverstanden. Sie wollten Rache. Und ihre Rache sollte nicht nur Sichem allein sondern, wie in der Bibel üblich, sein ganzes Volk treffen. Zum Schein gingen sie auf den Vorschlag Sichems ein, machten es aber zur Bedingung, das sich das ganze Volk beschneiden lassen muß. Die Sichemiten akzeptierten und ihre Vorhäute fielen in Massen. Eine Beschneidung im Erwachsenenalter macht jedoch einen Mann für 3 Wochen zum Gehen unfähig. Am dritten Tag sind Fieber und Schmerzen am heftigsten. Das wussten auch Simeon und Levi, die Söhne des Jakob. Aber am dritten Tage, als sie Schmerzen hatten, nahmen die zwei Söhne Jakobs Simeon und Levi, die Brüder der Dina, ein jeder sein Schwert und überfielen die friedliche Stadt und erschlugen alles, was männlich war, und erschlugen auch Hamor und seinen Sohn Sichem mit der Schärfe des Schwerts und nahmen ihre Schwester Dina aus dem Hause Sichems und gingen davon. Da kamen die Söhne Jakobs über die Erschlagenen und plünderten die Stadt, weil man ihre Schwester geschändet hatte, und nahmen ihre Schafe, Rinder, Esel und was in der Stadt und auf dem Felde war und alle ihre Habe; alle Kinder und Frauen führten sie gefangen hinweg und plünderten alles, was in den Häusern war.“

 

1.Mose 38, 24: Schwiegertochter wird verbrannt, weil sie außerehelichen Sex hatte: Nach drei Monaten wurde Juda angesagt: Deine Schwiegertochter Tamar hat Hurerei getrieben; und siehe, sie ist von ihrer Hurerei schwanger geworden. Juda sprach: Führt sie heraus, dass sie verbrannt werde.

II. Mose (Exodus)

2. Mose 4,24. Gelegentlich überkommt Gott auch die Lust, seinen auserwählten Stellvertreter auf Erden ohne erkennbaren Grund umzubringen: "Und als Mose unterwegs in der Herberge war, kam ihm der Herr entgegen und wollte ihn töten."

2. Mose 12,12. Gott ermordet unschuldige Kinder, nur weil sie zufällig Ägypter sind: "Denn ich will in derselben Nacht durch Ägyptenland gehen und alle Erstgeburt schlagen (töten) in Ägyptenland unter Mensch und Vieh."

2. Mose 17:13-16: Gott rottet ein ganzes Volk aus und lässt sich dafür feiern: „So konnte Josua das Heer der Amalekiter völlig vernichten. Darauf sagte der Herr zu Mose: »Ich werde die Amalekiter so vollständig von der Erde ausrotten, dass niemand mehr an sie denken wird. Schreib das auf, damit es niemals in Vergessenheit gerät, und präge es Josua ein!« Mose baute dort einen Altar und nannte ihn: »Unser Feldzeichen ist der Herr!« Er sagte: »Schwört dem Herrn treue Gefolgschaft! Zwischen ihm und den Amalekitern ist Krieg für alle Zeiten.“

2. Mose 20, 5. Gott ist ein eifersüchtiger Gott: „Denn ich, Jahwe, ich, dein Gott, bin ein eifersüchtiger Gott. Wer mich verachtet und beiseite stellt, bei dem verfolge ich die Schuld der Väter noch bis zur dritten und vierten Generation.“

2. Mose 21, 20 – 21. Man darf einen Sklaven halten und misshandeln, wenn diese 2 Tage nach der Misshandlung noch am Leben sind: "Wenn einer seinen Sklaven oder seine Sklavin mit dem Stock so schlägt, dass er unter seiner Hand stirbt, dann muss der Sklave gerächt werden. Wenn er noch einen oder zwei Tage am Leben bleibt, dann soll den Täter keine Rache treffen; es geht ja um sein Eigentum.“

 

2. Mose 22, 17. Dieser Satz war u.a. die Saat für die jahrhundertelange Hexenverfolgung der Kirche bis ins 19. Jahrhundert. Millionen Frauen sollen unter ihr gestorben sein: „Die Zauberinnen sollst du nicht am Leben lassen.“

2. Mose 22, 19. Die Bibel spricht sich klar gegen Religionsfreiheit aus: "Wer anderen Göttern opfert außer dem Herrn, muss aus Israel ausgerottet werden."


2. Mose 31, 15
. Tötet alle Polizisten, Feuerwehrleute und andere Menschen, die am Sonntag arbeiten: „Sechs Tage soll man arbeiten, aber am siebenten Tag ist Sabbat, ein heiliger Ruhetag für den HERRN. Wer eine Arbeit tut am Sabbattag, soll des Todes sterben.“


2. Mose 32, 27. „So spricht der Herr, der Gott Israels: Gürte ein jeglicher sein Schwert um seine Lenden und durchgehet hin und zurück von einem Tor zum anderen das Lager, und erwürge ein jeglicher seinen Bruder, Freund und Nächsten.“

 

2. Mose 34, 12 – 13. Hütet euch vor Frieden und Toleranz!: "Hüte dich, dass du nicht einen Bund machest mit den Einwohnern des Landes, da du hineinkommst, dass sie dir nicht ein Fallstrick unter dir werden; sondern ihre Altäre sollst du umstürzen und ihre Götzen zerbrechen und ihre Haine ausrotten."

III. Mose (Levitikus)

3. Mose 12, 1–5. Eine Mutter, die ein weibliches Baby in sich trägt, gilt vor Gott als doppelt so schmutzig als eine, mit einem Jungen: Der Herr befahl Mose, den Leuten von Israel zu sagen: Wenn eine Frau einen Sohn zur Welt bringt, ist sie 7 Tage unrein, genau wie während ihrer monatlichen Blutung. Am 8.Tag soll der Sohn beschnitten werden. Danach muss die Frau noch 33 Tage warten, bis sie wieder ganz rein ist. In dieser Zeit darf sie nicht zum Heiligtum kommen und auch nichts berühren, was als Opfer oder Abgabe für das Heiligtum bestimmt ist. Hat sie eine Tochter zur Welt gebracht, wird sie 14 Tage unrein und muss dann noch 66 Tage warten, bis sie wieder ganz rein ist.“

 

3. Mose 27, 30. Wer Gott nicht gehorcht, wird seine Kinder fressen müssen: „Werdet ihr mir aber auch dann noch nicht gehorchen, so will auch ich euch im Grimm zuwiderhandeln und […] ihr sollt eurer Söhne und Töchter Fleisch essen.“

 

3. Mose 19, 19. Mischsaat und Kleidung aus zwei verschiedenen Stoffen sind Sünde: „Dein Feld sollst Du nicht mit zweierlei Samen besäen […] Du sollst keine Kleidung aus mehr als einem Stoff tragen.“

 

3. Mose 20. Wer seinen Vater oder seine Mutter verflucht, muss getötet werden; sein Blut findet keinen Rächer. Wenn ein Mann Ehebruch treibt mit dem Weibe eines Mannes, so sollen der Ehebrecher und die Ehebrecherin gewisslich getötet werden.[…] Wenn ein Mann bei einem Manne liegt, wie man bei einem Weibe liegt, so haben beide einen Greuel verübt; sie sollen gewißlich getötet werden. […]Wenn ein Mann bei einem Vieh liegt, so soll er gewißlich getötet werden, und das Vieh sollt ihr umbringen. Und wenn ein Weib sich irgend einem Vieh naht, um mit ihm zu schaffen zu haben, so sollst du das Weib und das Vieh umbringen; sie sollen gewißlich getötet werden. […]Wenn ein Mann mit einer Frau während ihrer Menstruation Sex hat, sollen sie beide „ausgerottet werden aus der Mitte ihres Volkes“.[…] Wenn in einem Manne oder einem Weibe ein Totenbeschwörer- oder Wahrsagergeist ist, so sollen sie gewißlich getötet werden; man soll sie steinigen. […]Wenn die Tochter eines Priesters sich durch Hurerei entweiht, so entweiht sie ihren Vater: sie soll mit Feuer verbrannt werden. […] Jedermann, an dem ein Gebrechen ist, Blinde, Lahme oder Stumpfnasige, darf sich nicht dem Altar Gottes nähern oder dort opfern. […] Wer den Namen Gottes lästert, soll von der ganzen Gemeinde gesteinigt werden.

 

3. Mose 27, 2 – 4. Männer sind mehr „wert“ als Frauen: „Wenn jemand ein besonderes Gelübde tut, also dass du eine Schätzung seinen Leib schätzen musst, so soll dies eine Schätzung sein: ein Mannsbild, zwanzig Jahre alt bis ins sechzigste Jahr, sollst du schätzen auf fünfzig Silberlinge nach dem Lot des Heiligtums, ein Weibsbild auf dreißig Silberlinge.“

 

3. Mose 24, 16. Todesstrafe auf Gotteslästerung, because, you know: fuck freedom of speech: „Wer den Namen des Herrn schmäht, hat sein Leben verwirkt und muss von der ganzen Gemeinde gesteinigt werden. Für euch Israeliten wie für die Fremden, die bei euch leben, gilt: Wer den Namen Gottes schmäht, muss sterben.“

 

3. Mose 18, 22. Homophobie: „Du sollst nicht beim Knaben liegen wie beim Weibe, denn es ist ein Greuel.“


3. Mose 11, 7. Dürfen Christen Bacon essen oder Fußball spielen? „Auch das Schwein ist für euch verboten. Es hat zwar gespaltene Klauen, ist aber kein Wiederkäuer.“

 

3. Mose 25, 44. Legitimation von Sklavenhaltung: „Wenn ihr Sklaven und Sklavinnen braucht, könnt ihr sie von euren Nachbarvölkern kaufen.“

 

3. Mose 20, 13: Gleichgeschlechtliche Liebe wird unter Todesstrafe gestellt. Nach der Bibel sollten wir alle Homosexuellen töten: „Wenn ein Man bei einem Mann liegt, wie bei einer Frau, so haben beide ein Gräuel begannen, sie sollen beide des Todes sterben.“

 

3. Mose 20, 9: Wenn jemand seinen Vater oder seine Mutter verflucht, muss er umgebracht werden.

 

3. Mose 15 – 19 – 24: Man darf mit keiner Frau in Kontakt treten, wenn diese ihre Tage hat (Wie soll man das wissen?): „Wenn eine Frau ihre monatliche Blutung hat, ist sie sieben Tage lang unrein. Jeder, der sie berührt, wird unrein bis zum Abend. Auch alles, worauf sie sich während dieser Zeit legt oder setzt, wird unrein. Wer ihr Lager oder etwas, worauf sie gesessen hat, berührt, muss seine Kleider waschen, sich selbst mit Wasser abspülen und bleibt bis zum Abend unrein. Auch wer irgendetwas auf ihrem Lager oder ihrer Sitzgelegenheit berührt, wird unrein bis zum Abend. Hat ein Mann während dieser Zeit mit ihr Geschlechtsverkehr, wird er selbst für sieben Tage unrein. Jedes Lager, auf dem er liegt, wird unrein.“

 

3 Mose 26:22: Gott ist einfach Liebe!: “Ich werde Raubtiere auf euch loslassen, die werden eure Kinder und euer Vieh fressen und so viele von euch umbringen, dass die Straßen verlassen daliegen."

 

3. Mose 20, 15: Was kann das Tier dafür?: Wenn ein Mann mit einem Tier geschlechtlich verkehrt, muss er getötet werden; auch das Tier müsst ihr umbringen.

IV. Mose (Numeri)

4. Mose 14, 29. Gottes Wort steht im Einklang mit den Attentäter von Charlie Hebdo: „Eure Leiber sollen in dieser Wüste verfallen, alle, die mindestens zwanzig Jahre alt sind und über mich gemurrt haben…“

 

4. Mose 15,32ff. Ein Mann, der am Sabbat Holz gesammelt hatte, wird auf Befehl unseres ach so gütigen Gottes zu Tode gesteinigt. Wenn Gottes Gesetz heute noch am gültig wäre, müssten eigentlich Woche für Woche unzählige Busfahrer, Polizisten, Krankenschwestern und Rettungssanitäter eines qualvollen Todes sterben: „Als nun die Israeliten in der Wüste waren, fanden sie einen Mann, der Holz auflas am Sabbattag. Und die ihn dabei gefunden hatten, wie er Holz auflas, brachten ihn zu Mose und Aaron und vor die ganze Gemeinde. Und sie legten ihn gefangen, denn es war nicht klar bestimmt, was man mit ihm tun sollte. Der HERR aber sprach zu Mose: Der Mann soll des Todes sterben; die ganze Gemeinde soll ihn steinigen draußen vor dem Lager. Da führte die ganze Gemeinde ihn hinaus vor das Lager und steinigte ihn, so daß er starb, wie der HERR dem Mose geboten hatte.“

 

4. Mose 18, 10. Die Teile eines Opfertieres, die zum Verzehr vorgesehen sind, dürfen nur Männer essen. Heiliges Fleisch ist zu wertvoll für die unreine Frau: "Was männlich ist, darf davon essen."

 

4. Mose 22, 30: Spätestens, wenn die Bibel von sprechenden Eseln spricht, sollte man eigentlich aufhören zu lesen: „Die Eselin sprach zu Bileam: Bin ich nicht deine Eselin, auf der du geritten bist von jeher bis auf diesen Tag? War es je meine Art, es so mit dir zu treiben? Er sprach: Nein.“

 

4. Mose 24,8. Wenn man seinen Nächsten so lieben soll, wie sich selbst, dann muss Gott, der Menschen auffressen und ihre Gebeine zermalmen möchte, sich selbst ziemlich hassen: "Gott (…) wird die Völker, seine Verfolger, auffressen und ihre Gebeine zermalmen und mit seinen Pfeilen zerschmettern."

 

4. Mose 25, 3-4. Es besänftigt Gott, wenn er Menschen leiden und sterben sieht: "Da entbrannte des Herrn Zorn über Israel, und er sprach zu Mose: Nimm alle Oberen des Volks und hänge sie vor dem Herrn auf im Angesicht der Sonne, damit sich der grimmige Zorn des Herrn von Israel wende." In einer älteren Übersetzung hieß es weitaus blutrünstiger: "... und spieße sie für den Herrn im Angesicht der Sonne auf Pfähle."

 

4. Mose 25, 4-9: Die Moabiter hatten eindeutig den besseren Gott, denn bei dessen Anbetung durfte man sich der Sünde hingeben. Das gefiel den Israeliten und sie ließen sich willig von hübschen Moabiterinnen verführen. Dem HERRN gefiel das allerdings weniger. Er forderte, das alle Obersten Israels, die am Frevel teilnahmen, nicht nur bloß getötet werden sollten; sie sollten auch noch als Verfluchte des HERRN an Pfählen aufgehangen werden (Vlad Dracula läßt grüßen). Alle anderen Schuldigen wurden getötet und das gesammte Volk wurde zur Sicherheit noch einmal mit einer Plage bestraft, die 24.000 Todesopfer forderte: „Nimm alle Oberen des Volks und hänge sie vor dem HERRN auf im Angesicht der Sonne, damit sich der grimmige Zorn des HERRN von Israel wende. Und Mose sprach zu den Richtern Israels: Töte ein jeder seine Leute, die sich an den Baal-Peor gehängt haben. […] Und es wurden getötet in der Plage 24.000.“

 

4. Mose 31, 14-15: Moses ist zornig, weil nicht alle Frauen getötet wurden: "Und Mose wurde zornig über die Hauptleute des Heeres, die Hauptleute über tausend und über hundert, die aus dem Feldzug kamen, und sprach zu ihnen: Warum habt ihr alle Frauen leben lassen?" und es geht genauso schön weiter: "So tötet nun alles, was männlich ist unter den Kindern, und alle Frauen, die nicht mehr Jungfrauen sind; aber alle Mädchen, die unberührt sind, die lasst für euch leben."

 

4. Mose 31, 17. Gott befiehlt alle zu erwürgen, bis auf die jungfräulichen Mädchen: „So erwürget nun alles, was männlich ist unter den Kindern, und alle Weiber, die Männer erkannt und beigelegen haben; 18 aber alle Kinder, die weiblich sind und nicht Männer erkannt haben, die laßt für euch leben."

 

4. Mose 31, 35: Als Mose nach einem Feldzug siegreich zurückkehrte, zählte er vor Gott seine Beute auf und erwähnte auch zwischen Rindern, Eseln und Schafen. Gott lobte ihn dafür, Jungfrauen als Sklaven erbeutet zu haben und verlangte, dass ein Teil ihm geopfert wird. "32000 Mädchen, die nicht von Männern berührt waren."

V. Mose (Deuteronomium)

5. Mose 3, 3ff. Das Massaker zu Og: „Auch König Og von Baschan findet keine Gnade... Da nahmen wir zu der Zeit alle seine Städte ein, und es gab keine Stadt, die wir ihnen nicht nahmen: sechzig Städte, die ganze Gegend von Argob, das Königreich Ogs von Baschan, lauter Städte, die befestigt waren mit hohen Mauern, Toren und Riegeln, außerdem sehr viele offene Städte: Und wir vollstreckten den Bann an ihnen, gleichwie wir an Sihon, dem König von Heschbon, taten. An allen Städten vollstreckten wir den Bann, an Männern, Frauen und Kindern. Aber alles Vieh und die Beute aus den Städten raubten wir für uns.“

 

5. Mose 5, 14. Fällt Ihnen etwas auf? In dem folgendem Bibelvers, der die Einhaltung des Sabbats verlangt, fehlt die Frau. Sie darf natürlich arbeiten, schließlich wollen der Mann und seine Knechte auch am Sabbat bewirtet werden. Die unterdrückte Frau braucht keinen Ruhetag. Sie steht sogar noch niedriger als der Sklave in Gottes Aufzählung: "Aber am siebenten Tag ist der Sabbat des Herrn. Da sollst du keine Arbeit tun, auch nicht dein Sohn, deine Tochter, dein Sklave, deine Magd, dein Rind, dein Esel, all dein Vieh."

 

5. Mose 7, 1-20: Jeder, der Völkermord zu jeder Zeit für falsch hält, ist moralischer als der Bibelgott: „Wenn der Herr, dein Gott, dich in das Land geführt hat, in das du jetzt hineinziehst, um es in Besitz zu nehmen, wenn er dir viele Völker aus dem Weg räumt […] Wenn der Herr, dein Gott, sie dir ausliefert und du sie schlägst, dann sollst du sie der Vernichtung weihen. Du sollst keinen Vertrag mit ihnen schließen, sie nicht verschonen … Du wirst alle Völker verzehren, die der Herr, dein Gott, für dich bestimmt. Du sollst in dir kein Mitleid mit ihnen aufsteigen lassen […] außerdem wird der Herr, dein Gott, Panik unter ihnen ausbrechen lassen, so lange, bis auch die ausgetilgt sind, die überleben konnten und sich vor dir versteckt haben.“


5. Mose 7, 21: Die Bibellehrt einen „großen und schrecklichen Gott“: "Dazu wird der HERR, dein Gott, Angst und Schrecken unter sie senden, bis umgebracht sein wird, was übrig ist und sich verbirgt vor dir. Lass dir nicht grauen vor ihnen; denn der HERR, dein Gott, ist in deiner Mitte, der große und schreckliche Gott."

 

5. Mose 7, 16. Begriffe wie Verhandlung, Friedensschluss und Kompromiss sind in den zahllosen Kriegsberichten der Bibel absolute Fremdwörter: "Du sollst sie nicht schonen."

 

5. Mose 7, 22. Vernichtung und Ausrottung waren angesagt und sollten nur in Ausnahmefällen unterbrochen werden. Zum Beispiel, wenn der Leichenberg die Gesundheit der Krieger gefährdete: "Du kannst sie nicht rasch ausmerzen, weil sonst die wilden Tiere Überhand nehmen und dir schaden."

 

5. Mose 9, 3. Gott ist ein verzehrend, vertilgend und demütigend: „So sollst du nun heute wissen, dass der HERR, dein Gott, vor dir hergeht, ein verzehrendes Feuer. Er wird sie vertilgen und wird sie demütigen vor dir, und du wirst sie vertreiben und bald vernichten, wie dir der HERR zugesagt hat.“

 

5. Mose 12, 2-3. Hass gegen Andere: "Verstört alle Orte, da die Heiden, die ihr vertreiben werdet, ihren Göttern gedient haben, es sei auf hohen Bergen, auf Hügeln oder unter grünen Bäumen, und reißt um ihre Altäre und zerbrecht ihre Säulen und verbrennt mit Feuer ihre Haine, und die Bilder ihrer Götter zerschlagt, und vertilgt ihren Namen aus demselben Ort."

 

5. Mose 13, 7-11. Tötet alle Ungläubigen!: "Wenn dich dein Bruder, deiner Mutter Sohn, oder dein Sohn oder deine Tochter oder deine Frau (...) heimlich überreden würde und sagen: Lass uns hingehen und andern Göttern dienen, (...) so willige nicht ein (...) Du sollst dich seiner nicht erbarmen und seine Schuld nicht verheimlichen, sondern sollst ihn zum Tode bringen. Deine Hand soll die erste wider ihn sein, ihn zu töten, und danach die Hand des ganzen Volks."

 

5. Mose 13, 13-19. Und wieder: „auf dass ganz Israel aufhorche und sich fürchte und man nicht mehr solch Böses tue in deiner Mitte. Wenn du hörst von einer deiner Städte, die dir der HERR, dein Gott, gibt, darin zu wohnen, dass man sagt: Es sind ruchlose Leute aufgetreten aus deiner Mitte und haben die Bürger ihrer Stadt verführt und gesagt: Lasst uns hingehen und andern Göttern dienen, die ihr nicht kennt, so sollst du gründlich suchen, forschen und fragen. Und wenn sich findet, dass es gewiss ist, dass solch ein Gräuel in deiner Mitte geschehen ist, so sollst du die Bürger dieser Stadt erschlagen mit der Schärfe des Schwerts und an ihr den Bann vollstrecken, an allem, was darin ist, auch an ihrem Vieh, mit der Schärfe des Schwerts. Und alles, was in ihr erbeutet wird, sollst du sammeln mitten auf dem Marktplatz und mit Feuer verbrennen die Stadt und alle ihre Beute als ein Ganzopfer für den HERRN, deinen Gott, dass sie in Trümmern liege für immer und nie wieder aufgebaut werde. Und lass nichts von dem, was dem Bann verfallen ist, an deiner Hand kleben, auf dass der HERR von seinem grimmigen Zorn abgewendet werde und gebe dir Barmherzigkeit und erbarme sich deiner und mehre dich, wie er deinen Vätern geschworen hat, weil du der Stimme des HERRN, deines Gottes, gehorchst und alle seine Gebote hältst, die ich dir heute gebiete, dass du tust, was recht ist vor den Augen des HERRN, deines Gottes.“

 

5. Mose 17, 2-5. … und wieder..: "Wenn unter dir (...) jemand gefunden wird, Mann oder Weib, der da übel tut vor den Augen des HERRN, deines Gottes, daß er seinen Bund übertritt und hingeht und dient andern Göttern und betet sie an, es sei Sonne oder Mond oder allerlei Heer des Himmels, was ich nicht geboten habe, (...) 5 so sollst du den Mann oder das Weib ausführen, die solches Übel getan haben, zu deinem Tor und sollst sie zu Tode steinigen. "

 

5. Mose 19, 2. Wie nett: „Wenn der Herr, dein Gott, die Völker ausgerottet hat, deren Land dir der Herr, dein Gott, geben wird […] sollst du dir drei Städte aussondern im Lande.“

 

5. Mose 20, 11-12. Auftrag zum Genozid: „Aber in den Städten dieser Völker hier, die dir der HERR, dein Gott, zum Erbe geben wird, sollst du nichts leben lassen, was Odem hat, sondern sollst an ihnen den Bann vollstrecken, nämlich an den Hetitern, Amoritern, Kanaanitern, Perisitern, Hiwitern und Jebusitern, wie dir der HERR, dein Gott, geboten hat.“

 

5. Mose 20, 13. Gottes Botschaft des Todes und der Zerstörung: „Und wenn sie der HERR, dein Gott, dir in die Hand gibt, so sollst du alles, was männlich darin ist, mit der Schärfe des Schwerts erschlagen.“

 

5. Mose 20, 16-18. Nach einer Eroberung befielt Gott den Israeliten, alles Leben endgültig auszurotten: "Du sollst nichts leben lassen, was Odem hat, sondern sollst an ihnen den Bann vollstrecken [...]."


5. Mose 21, 11. Sollte ein Soldat "unter den Gefangenen ein schönes Mädchen" finden, soll er sie ruhig "zur Frau" nehmen, empfiehlt Gott ohne den leisesten Skrupel. Sklavenhalter-Regeln dieser Art beschreiben klar und deutlich das Frauenbild Gottes, bzw. seiner Bibelschreiber.

 

5. Mose 21, 18-21. Todesstrafe für widerspenstige und ungehorsame Söhne: "Wenn jemand einen widerspenstigen und ungehorsamen Sohn hat, der der Stimme seines Vaters und seiner Mutter nicht gehorcht und auch, wenn sie ihn züchtigen, ihnen nicht gehorchen will, so sollen ihn Vater und Mutter ergreifen und zu den Ältesten der Stadt führen und zu dem Tor des Ortes und zu den Ältesten der Stadt sagen: Dieser unser Sohn ist widerspenstig und ungehorsam und gehorcht unserer Stimme nicht und ist ein Prasser und Trunkenbold. So sollen ihn steinigen alle Leute seiner Stadt, dass er sterbe, ..."

 

5. Mose 22:20-21: Die Frau soll gesteinigt werden, wenn sie keine Jungfrau mehr ist: „Ist's aber die Wahrheit, dass sie nicht mehr Jungfrau war, so soll man sie heraus vor die Tür des Hauses ihres Vaters führen, und die Leute der Stadt sollen sie zu Tode steinigen, weil sie eine Schandtat in Israel begangen und in ihres Vaters Hause Hurerei getrieben hat; so sollst du das Böse aus deiner Mitte wegtun. Wenn jemand dabei ergriffen wird, dass er bei einer Frau schläft, die einen Ehemann hat, so sollen sie beide sterben, der Mann und die Frau, bei der er geschlafen hat; so sollst du das Böse aus Israel wegtun.“

 

5. Mose 22, 23-24. Eine vergewaltigte Frau muss getötet werden, wenn sie nicht laut genug geschrien hat: "Wenn eine Jungfrau verlobt ist und ein Mann trifft sie innerhalb der Stadt und wohnt ihr bei, so sollt ihr sie alle beide zum Stadttor hinausführen und sollt sie beide steinigen, dass sie sterben, die Jungfrau, weil sie nicht geschrien hat, obwohl sie doch in der Stadt war, den Mann, weil er seines Nächsten Braut geschändet hat; ..."

 

5. Mose 22, 28-29. Eine Vergewaltigung ist in der Bibel kein Gewaltverbrechen gegen die Frau, sondern ein Besitzverbrechen gegen ihren Mann. Wenn aber die Bibel sagt, dass du den Menschen heiraten musst, der dich vergewaltigt hat, müsste die Vergewaltigte Person nach der Bibel dann nicht auch gesteinigt werden, weil sie zur Heirat nicht jungfräulich war?: „Wenn jemand eine Jungfrau trifft, die nicht verlobt ist, und ergreift sie und schläft bei ihr und wird dabei betroffen, so soll der, der bei ihr geschlafen hat, ihrem Vater fünfzig Silberstücke geben und soll sie zur Frau haben, weil er ihr Gewalt angetan hat; er darf sie nicht entlassen sein Leben lang.“

 

5. Mose 23, 22: Aha.. „Wenn eine Dirne jemand verlobt ist, und ein Mann kriegt sie in der Stadt und schläft bei ihr, so sollt ihr sie alle beide zu der Stadt Tor ausführen und sollt sie steinigen, dass sie sterben; die Dirne darum, dass sie nicht geschrien hat, da sie doch in der Stadt war; den Mann darum, dass er sein nächstes Weib geschändet hat; und sollst das Böse von dir tun.“

 

5. Mose 24, 1: Wer genug von seiner Frau hatte, konnte ihr einfach einen "Scheidebrief" in die Hand drücken und sie aus dem Haus schicken. Zur damaligen Zeit eine schreckliche Tat. Wie sollte eine entjungferte Frau in einer patriarchalen Welt wieder einen anständigen Platz in einer neuen Beziehung finden. Natürlich darf die Frau dasselbe mit ihrem Mann nicht tun.

 

5. Mose 25, 11 – 12. Gottes Barmherzigkeit und Weisheit sind unermesslich: „Wenn zwei Männer gegeneinander handgreiflich werden und des einen Frau läuft hinzu, um ihren Mann zu erretten von der Hand dessen, der ihn schlägt, und sie streckt ihre Hand aus und ergreift ihn bei seiner Scham, so sollst du ihr die Hand abhauen, und dein Auge soll sie nicht schonen. Hab keine Gnade.“

 

5 Mose 28,15-67. Gott droht,- aber mal so richtig!: „Wenn du nicht auf Gott hörst und du dich nicht an seine Gebote und Vorschriften hältst, so werden alle Flüche über dich kommen und dich treffen", (die du dir vorstellen kannst. Es folgt eine detaillierte Aufzählung von allerlei Krankheiten und Schicksalsschlägen, die auch die Nachkommen noch treffen werden.) "Gott wird ein eisernes Joch auf deinen Hals legen, bis er dich vertilgt hat". (Am Schluss folgt Krieg, Belagerung der Stadt, Kannibalismus und eine schreckliche Hungersnot.) "Du wirst die Frucht deines Leibes essen, das Fleisch deiner Kinder, die der Herr, dein Gott, dir gegeben hat. Die Mutter wird ihre Nachgeburt heimlich verschlingen und sie nicht ihren Kindern gönnen". Trotz seines ehemaligen Versprechens wird Gott dich wieder in die Sklaverei nach Ägypten schicken.

 

5. Mose 28, 63. Gott freut sich immer wieder persönlich über Bestrafungen: "Und wie sich der Herr zuvor freute, euch Gutes zu tun und euch zu mehren, so wird er sich nun freuen, euch umzubringen und zu vertilgen." Mose schildert im Deuteronomium (Gesetzeswiederholung), dass es Gott eine Freude und Lust ist, alle Menschen aus seinem Volk, die sich nicht Wort für Wort an alle Gesetze der Bibel halten, mit langwierigen Plagen und Krankheiten zu quälen und danach auszulöschen. Es ist müßig zu erwähnen, dass die Bibel derart viele Gesetze und Regeln enthält, dass es selbst strenggläubigen Christen schwer fallen dürfte, wirklich alle zu befolgen. Gott verspürt Lust an der Strafe und schafft Rahmenbedingungen, die das Strafen praktisch immer rechtfertigen. So etwas wird landläufig Sadismus genannt. So wie der Herr seine Freude daran hatte, auch Gutes zu tun und euch zahlreich zu machen, so wird der Herr seine Freude daran haben, euch auszutilgen und euch zu vernichten.

 

5. Mose 32, 42. Gott macht kurzen Prozess mit seinen Feinden. Ein weiteres biblisches Kleinod: "Ich will meine Pfeile mit Blut trunken machen, und mein Schwert soll Fleisch fressen, mit Blut von Erschlagenen und Gefangenen, von den Köpfen streitbarer Feinde!"

VI. Josua

Josua 10, 11. Bei der Schlacht um Gibeon half Gott beim Abschlachten persönlich mit: "Und als sie (die geschlagenen Feinde) vor Israel flohen den Weg hinab nach Bet-Horon, ließ der Herr große Steine vom Himmel auf sie fallen bis Aseka, dass sie starben. Und von ihnen starben viel mehr durch die Hagelsteine, als die Israeliten mit dem Schwert töteten."

 

Josua 10, 13. Weil die Israeliten mit dem Ausrotten nicht nachkamen, ließ der liebe Gott die Sonne stillstehen, damit seine Günstlinge bis tief in die Nacht weitermorden konnten: "Da stand die Sonne still, und der Mond blieb stehen, bis sich das Volk an seinen Feinden gerächt hatte (...) So blieb die Sonne stehen mitten am Himmel und beeilte sich nicht unterzugehen fast einen ganzen Tag."

 

Josua 11, 14. Und mal wieder Kannibalismus: „Und die ganze Beute dieser Städte und das Vieh teilten die Israeliten unter sich; aber alle Menschen erschlugen sie mit der Schärfe des Schwerts, bis sie vertilgt waren, und ließen nichts übrig, was Odem hatte.“

VII. Richter

Richter 1, 7-8. putzig: Hacke einem Mann Daumen und Zehe ab und lasse ihn sterben. Aber Adoni-Besek floh, und sie jagten ihm nach. Und als sie ihn ergriffen, hieben sie ihm die Daumen ab an seinen Händen und Füßen. (...) Und man brachte ihn nach Jerusalem, dort starb er.“

 

Richter 1, 19. Der allmächtige Gott kann die Bewohner der Ebene nicht vertreiben, weil sie eiserne Wagen haben: „Und Jahwe war mit Juda, so dass er das Bergland eroberte. Die Bewohner der Ebene nämlich vermochte nicht zu vertreiben, weil sie eiserne Wagen besaßen.“

 

Richter 3, 31. Ein Mann erschlägt 600 Männer mit einem Stecken: „Erschlage 600 Männer mit einem Ochsenstecken. Nach ihm kam Schamgar, der Sohn Anats. Der erschlug sechshundert Philister mit einem Ochsenstecken, und auch er errettete Israel.“

Richter 4, 21. Wer könnte je an Gottes perfekten Plan zweifeln? „Nimm einen Zeltpflock und treibe diesen einem ahnungslos Schlafenden mit einem Hammer durch die Schläfe.“

Richter 9, 53. Du sollst deinen Feind lieben? „Zerschmettere den Schädel eines Feindes mit einem Mühlstein. Da kam Abimelech zur Burg und kämpfte gegen sie und näherte sich dem Burgtor, um es mit Feuer zu verbrennen. Aber eine Frau warf einen Mühlstein Abimelech auf den Kopf und zerschmetterte ihm den Schädel.“

 

Richter 9, 54. Frauenfeindlichkeit, die Wievielte? „Bitte einen Freund um Sterbehilfe, wenn du durch eine Frau tödlich verletzt wirst. Da rief Abimelech eilends seinen Waffenträger herbei und sprach zu ihm: Zieh dein Schwert und töte mich, daß man nicht von mir sage: Ein Weib hat ihn erschlagen. Da durchstach ihn sein Waffenträger und er starb.“

 

Richter 11, 30. Jeftah opferte Gott seine eigene Tochter, weil der ihm bei seinem Feldzug gegen die Ammoniter beigestanden haben soll. Man stelle sich vor: Eine junge Frau als Brandopfer! Das biblische Frauenbild lässt einen anständigen Menschen unserer Zeit erschauern. „Und Jeftah gelobte dem HERRN ein Gelübde und sprach: Gibst du die Ammoniter in meine Hand, so soll, was mir aus meiner Haustür entgegengeht, wenn ich von den Ammonitern heil zurückkomme, dem HERRN gehören, und ich will's als Brandopfer darbringen.“


Richter 11, 31-39: Schlachte deine Tochter und verbrenne sie – bei so einem Anfang kann es ja nur gut werden.. „Schlachte deine Tochter und verbrenne sie. so soll, was mir aus meiner Haustür entgegengeht, wenn ich von den Ammonitern heil zurückkomme, dem HERRN gehören, und ich will's als Brandopfer darbringen. (...) Als nun Jeftah nach Mizpa zu seinem Hause kam, siehe, da geht seine Tochter heraus ihm entgegen mit Pauken und Reigen; und sie war sein einziges Kind, und er hatte sonst keinen Sohn und keine Tochter. (...) (...)Und er tat ihr, wie er gelobt hatte.“


Richter 15,4f Tierquälerei. „Simson, ein langhaariger und geistig unterentwickelter Bodybuilder (er verriet einer Frau, die ihn schon drei Mal verraten hatte, das Geheimnis seiner Kraft), band die Schwänze von je zwei Füchsen zusammen, steckte eine Fackel dazwischen und zündete diese an. Die durch den Schmerz rasend gemachten Tiere rannten in dem Korn der Philister umher und richteten großen Schaden an. Und Simson ging hin und fing dreihundert Füchse, nahm Fackeln und kehrte je einen Schwanz zum andern und tat eine Fackel je zwischen zwei Schwänze 5und zündete die Fackeln an und ließ die Füchse in das Korn der Philister laufen und zündete so die Garben samt dem stehenden Korn an und Weinberge und Ölbäume.“

 

Richter 15,15. Erschlage tausend Männer mit einem Eselsknochen: „Und er fand einen frischen Eselskinnbacken. Da streckte er seine hand aus und nahm ihn und erschlug damit tausend Mann.“

Richter 16, 29. Bringe ein Gebäude über tausenden von Menschen zum Einsturz. „Und er umfaßte die zwei Mittelsäulen, auf denen das Haus ruhte, die eine mit seiner rechten und die andere mit seiner linken Hand, und stemmte sich gegen sie und sprach: Ich will sterben mit den Philistern! Und er neigte sich mit aller Kraft. Da fiel das Haus auf die Fürsten und auf alles Volk, das darin war, so daß es mehr Tote waren, die er durch seinen Tod tötete, als die er zu seinen Lebzeiten getötet hatte.“

 

Richter 19, 24-29. In Gibea randalierte eine Horde Männer vor einem Haus. Um die Meute zu besänftigen bot ihnen der Hausherr seine jungfräuliche Tochter und die Nebenfrau des Gastes an "Die könnt ihr schänden und mit ihnen tun, was euch gefällt". Was daraufhin passiert, ist schnell erzählt: Er stellt seine Tochter notgeilen Männern zur Verfügung und lässt sie sie zu Tode vergewaltigen, dann zerstückele er seine Ehefrau in zwölf Teile und verschickt sie weiter. „Siehe, ich habe eine Tochter, noch eine Jungfrau, und dieser hat eine Nebenfrau; die will ich euch herausbringen. Die könnt ihr schänden und mit ihnen tun, was euch gefällt, aber an diesem Mann tut nicht solch eine Schandtat! Aber die Leute wollten nicht auf ihn hören. Da fasste der Mann seine Nebenfrau und brachte sie zu ihnen hinaus. Die machten sich über sie her und trieben ihren. Mutwillen mit ihr die ganze Nacht bis an den Morgen. Erst als die Morgenröte anbrach, ließen sie sie gehen. Da kam die Frau, als der Morgen anbrach, und fiel hin vor der Tür des Hauses, in dem ihr Herr war, und lag da, bis es licht wurde. Als nun ihr Herr am Morgen aufstand und die Tür des Hauses auftat und herausging, um seines Weges zu ziehen, siehe, da lag seine Nebenfrau vor der Tür des Hauses, die Hände auf der Schwelle. Er sprach zu ihr: Steh auf, lass uns ziehen! Aber sie antwortete nicht. Da legte er sie auf den Esel, machte sich auf und zog an seinen Ort. Als er nun heimkam, nahm er ein Messer, fasste seine Nebenfrau und zerteilte sie Glied für Glied in zwölf Stücke und sandte sie in das ganze Gebiet Israels.“

 

Richter 19, 27. Während sich nun die Männer vor dem Haus sexuell amüsierten und die Frauen schließlich schwer verletzt vor der Türschwelle zusammenbrachen, schliefen der Vater und sein Gast drinnen in aller Ruhe. Erst am frühen Morgen entdeckten sie die Opfer, um die sie sich bis dahin nicht gekümmert hatten: "Als nun ihr Herr am Morgen aufstand und die Tür des Hauses auftat (...) da lag seine Nebenfrau vor der Tür des Hauses." Was für eine menschenverachtende Moral!

VIII. Ruth

IX. 1.Samuel

1. Samuel 15, 3. Noch mehr auch gegen Frauen und Kinder gerichtete Gewalt! "So zieh nun hin und schlag Amalek und vollstrecke den Bann an ihm und an allem, was es hat; verschone sie nicht, sondern töte Mann und Frau, Kinder und Säuglinge, Rinder und Schafe, Kamele und Esel." Unterzeichnet: Mit Liebe, Gott.


1. Samuel 15, 10-11. „Da geschah des Herrn Wort zu Samuel und sprach: Es reut mich, dass ich Saul zum König gemacht habe […].“ Und 8 Verse später…: „Auch lügt der Held in Israel nicht, und es gereut ihn nicht; denn er ist nicht ein Mensch, dass ihn etwas gereuen sollte.“


1. Samuel 15, 33
. Zerlege deinen Feind in handliche Stücke. „Samuel aber sprach: Wie dein Schwert Frauen ihrer Kinder beraubt hat, so soll auch deine Mutter der Kinder beraubt sein unter den Frauen. Und Samuel hieb den Agag in Stücke vor dem HERRN in Gilgal.“

 

1. Samuel 18, 27. Erschlage 200 Männer und schneide ihnen anschließend die Vorhäute ab. „Und die Zeit war noch nicht um, da machte sich David auf und zog mit seinen Männern und erschlug unter den Philistern zweihundert Mann. Und David brachte ihre Vorhäute dem König in voller Zahl, um des Königs Schwiegersohn zu werden. Da gab ihm Saul seine Tochter Michal zur Frau.“

X. 2.Samuel

2. Samuel 12, 11f. Von Gott gewollte Vergewaltigungen: „Weil David eine verheiratete Frau vernascht und deren Ehemann getötet hatte, sollen seine Ehefrauen in aller Öffentlichkeit vergewaltigt werden. So spricht der HERR: Siehe, ich will Unheil über dich kommen lassen aus deinem eigenen Hause und will deine Frauen nehmen vor deinen Augen und will sie deinem Nächsten geben, daß er bei ihnen liegen soll an der lichten Sonne.“

 

2. Samuel 12, 14. Das Töten von völlig Unschuldigen an völlig nichtigen Vergehen ist einer der Lieblingsbeschäftigungen des allgütigen Gottes: „Aber weil du die Feinde des HERRN durch diese Sache zum Lästern gebracht hast, wird der Sohn, der dir geboren ist, des Todes sterben.

 

2. Samuel 12, 31. Verbrenne Gefangene lebendigen Leibes in Ziegelöfen. „Aber das Volk drinnen führte er heraus und legte sie unter eiserne Sägen und Zacken und eiserne Keile und verbrannte sie in Ziegelöfen. So tat er allen Städten der Kinder Ammon. Da kehrte David und alles Volk wieder gen Jerusalem.“ Diese Textstelle veranschaulicht eindrücklich, dass die Bibel nicht immer nur das 'reine und unverfälschte' Wort Gottes beinhaltet. Denn diese Passage wurde nach den Schrecken des Holocaust eiligst von Menschenhand umgeschrieben in: Aber das Volk darin führte er (David) heraus und stellte sie als Fronarbeiter an die Sägen, die eisernen Pickel und an die eisernen Äxte und ließ sie an den Ziegelöfen arbeiten. So tat er mit allen Städten der Ammoniter. Danach kehrten David und das ganze Kriegsvolk nach Jerusalem zurück.“

 

2. Samuel 13,11ff. Vergewaltigung der eigenen Schwester: „Amnon, ein Sohn Davids, geilt sich an seiner jungfräulichen Schwester auf und vergewaltigt diese. Nach der Tat will er nichts mehr von ihr wissen und verstößt sie. Und als diese zu ihm brachte, damit er esse, ergriff er Tamar und sprach zu ihr: Komm meine Schwester, lege dich zu mir! (...) Aber er wollte nicht auf sie hören und ergriff sie und überwältigte sie und wohnte ihr bei. Und Amnon wurde ihrer überdrüssig, so daß sein Widerwille größer war als vorher seine Liebe. Und Amnon sprach zu ihr: Auf, geh deiner Wege!“

XI. 1.Könige

1. Könige 13, 26. Der Herr gibt so Viel!: "Darum hat ihn der Herr dem Löwen gegeben; der hat ihn zerrissen und getötet."

XII. 2.Könige

2. Könige 2,23. Wenn das nicht mal eine angemessene Strafe für Kinder ist?: „In Bethel rufen kleine Kinder dem Propheten Elia das Schimpfwort 'Kahlkopf' nach. Elia verfluchte sie im Namen des HERRN. Gott bekannte sich zu seinem Diener und tötete 42 Kinder wegen dieser kleinen Frechheit. Und als er den Weg hinanging, kamen kleine Knaben zur Stadt heraus und verspotteten ihn und sprachen zu ihm: Kahlkopf, komm herauf! Kahlkopf, komm herauf! Und er wandte sich um, und als er sie sah, verfluchte er sie im Namen des HERRN. Da kamen zwei Bären aus dem Walde und zerrissen zweiundvierzig von den Kindern.“

 

2. Könige 2, 23-24. Kleine Knaben nennen Elisa einen „Klatzkopf“ und der Herr schickt Bären, die die Kinder in Stücke zerreißen: „Und als er [Elisa] auf dem Weg hinanging, kamen kleine Knaben zur Stadt heraus und spotteten sein und sprachen zu ihm: Kahlkopf, komm herauf! Kahlkopf, komm herauf! Und er wandte sich um; und da er sie sah, fluchte er ihnen im Namen des Herrn. Da kamen zwei Bären aus dem Walde und zerrissen der Kinder zweiundvierzig.“

2. Könige 6, 28-29. Koche deinen Sohn und esse ihn auf. „Und der König sprach zu ihr: Was ist dir? Diese Frau sprach zu mir: Gib deinen Sohn her, daß wir ihn heute essen; morgen wollen wir meinen Sohn essen: So haben wir meinen Sohn gekocht und gegessen. Und ich sprach zu ihr am nächsten Tage: Gib deinen Sohn her und laß uns ihn essen! Aber sie hat ihren Sohn versteckt.“

2. Könige 9, 33-37. Stürze eine Frau aus dem Fenster, laß ihren Leichnam von Pferden zertrampeln und verfüttere die Überreste an die Hunde. „Er sprach: Stürzt sie hinab! Und sie stürzten Isebel hinab, so daß die Wand und die Rosse mit ihrem Blut besprengt wurden; und sie wurde zertreten (...) Als sie aber hingingen, um sie zu begraben, fanden sie nichts von ihr als den Schädel und ihre Hände. Und sie kamen zurück und sagten's Jehu an. Er aber sprach: Das ist's, was der HERR geredet hat durch seinen Knecht Elia, den Tischiter, als er sprach: Auf dem Acker von Jesreel sollen die Hunde das Fleisch Isebels fressen, und der Leichnam Isebels soll wie Mist auf dem Felde im Gefilde von Jesreel, daß man nicht sagen könne: Das ist Isebel.“


2. Könige 10, 6ff. Enthaupte die Söhne einer Großfamilie und stelle die Köpfe öffentlich zur Schau. „Da schrieb er einen zweiten Brief an sie, der lautete: Wenn ihr zu mir haltet und meiner Stimme gehorcht, so nehmt die Köpfe der Söhne eures Herrn und bringt sie zu mir morgen um diese Zeit nach Jesreel. Es waren aber siebzig Söhne des Königs, und die Großen der Stadt erzogen sie. Als nun der Brief zu ihnen kam, nahmen sie des Königs Söhne und schlachteten die siebzig und legten ihre Köpfe in Körbe und schickten sie zu Jehu nach Jesreel. Und als der Bote kam und ihm sagte: Sie haben die Köpfe der Söhne des Königs gebracht, sprach er: Legt sie in zwei Haufen vor das Tor bis morgen.“

 

2. Könige 15, 16. Weil die Stadt Tifsach den neuen König Menachem nicht anerkennen wollte, wurde sie von ihm erobert und sollte brutal bestraft werden. Menachem bestrafte aber nicht die widerspenstigen Männern der Stadt. Nein! "Alle ihre Schwangeren ließ er aufschlitzen." Was können denn die Frauen für den Widerstand der Männer?

 

2. Könige 17, 25-26. Und wieder mal Löwen: "Und da sie aber anhoben daselbst zu wohnen und den HERRN nicht fürchteten, sandte der HERR Löwen unter sie, die erwürgten sie. Und sie ließen dem König von Assyrien sagen: Die Heiden, die du hast hergebracht und die Städte Samarias damit besetzt, wissen nichts von der Weise Gottes im Lande; darum hat der HERR Löwen unter sie gesandt, und siehe, dieselben töten sie, weil sie nicht wissen um die Weise Gottes im Lande."

 

2. Könige 19, 35. Gott ließ König Hiskia bei der Schlacht um Jerusalem nicht allein. Er schickte einen Engel, der die Feinde in der Nacht ermordete "Und in dieser Nacht fuhr aus der Engel des Herrn und schlug im Lager von Assyrien 185'000 Mann." Wer bisher glaubte, Engel seien liebenswerte Wesen, die Menschen zu beschützen hatten, sieht sich leider getäuscht.

XIII. 1.Chroniken

XIV. 2. Chroniken

2. Chroniken 34, 1-6. Blinder Gehorsam ist eine Tugend: "Josia, (...) tat, was dem HERRN wohl gefiel, (...) Denn im achten Jahr seines Königreichs, da er noch jung war, fing er an zu suchen den Gott seines Vaters David, und im zwölften Jahr fing er an zu reinigen Juda und Jerusalem von den Höhen und Ascherabildern und Götzen und gegossenen Bildern und ließ vor sich abbrechen die Altäre der Baalim, und die Sonnensäulen obendrauf hieb er ab, und die Ascherabilder und Götzen und gegossenen Bilder zerbrach er und machte sie zu Staub und streute sie auf die Gräber derer, die ihnen geopfert hatten, und verbrannte die Gebeine der Priester auf ihren Altären und reinigte also Juda und Jerusalem, dazu in den Städten Manasses, Ephraims, Simeons und bis an Naphthali in ihren Wüsten umher."

XV. Esra

Esra 10, 3. Gott wünscht keine Ehe mit fremdländischen Frauen. An mehr als einer Stelle befahl er seinen Mannen, "alle fremden Frauen und die Kinder, die von ihnen geboren sind, hinaustun". Für die Frauen und Kinder jener Zeit mit Sicherheit ein Leben in Armut und Elend. Die Bibel zieht nicht einmal in Erwägung, die fremden Frauen zumindest zu ihrem Glauben zu bekehren.

XVI. Nehemia

XVII. Esther

Esther 1, 20. Die Bibel erzählt als moralisches Lehrstück die Geschichte von Waschti, der Ehefrau des Perserkönigs Xerxes I. Dieser ließ nach ihr rufen, aber sie gehorchte ihm nicht. Ein Frevel! Sofort rief der König seinen waisen Rat zusammen und man beschloss, die Frau für diese Untat zu entkleiden und aus der Stadt zu werfen. Es sollte ein Exempel statuiert werden. "Und wenn dieser Erlaß des Königs, den er geben wird, bekannt würde in seinem ganzen Reich, so würden alle Frauen ihre Männer in Ehren halten." Man wollte die Frauen der anderen Männer also daran hindern, ebenfalls aufzubegehren. Sowas musste im Keim erstickt werden. Das sind die Lehren der Bibel!

XVIII. Hiob

XIX. Psalmen

Psalm 10, 16: In Gottes Land gehen die Heiden zugrunde!: "Der Herr ist König für immer und ewig, in seinem Land gehen die Heiden zugrunde."

 

Psalm 37, 34. Die Ausrottung der Gottlosen: „Harre auf den Herrn, und halte seinen Weg ein, und er wird dich erhöhen, das Land zu besitzen. Wenn die Gottlosen ausgerottet werden, wirst du zusehen.“

 

Psalm 44, 6. In Gottes Namen werden die Ungläubigen zertreten!: „Herr, in deinem Namen zertreten wir unsere Gegner!“

 

Psalm 53, 2: All Jene, die nicht an den eigenen Gott glauben, sind Thore, Taugenichtse, ein Gräuel und überhaupt böse Wesen: "Die Toren sprechen in ihrem Herzen: Es ist kein Gott. Sie taugen nichts und sind ein Greuel geworden in ihrem bösen Wesen; das ist keiner, der Gutes tut."

 

Psalm 79, 6. Wieder Hass gegen Heiden:"Gieß deinen Zorn aus über die Heiden, die dich nicht kennen, über jedes Reich, das deinen Namen nicht anruft."


Psalm 137, 8+9. Wohl dem, der deine jungen Kinder nimmt und zerschmettert sie an dem Stein!: "Du verstörte Tochter Babel, wohl dem, der dir vergilt, wie du uns getan hast! Wohl dem, der deine jungen Kinder nimmt und zerschmettert sie an dem Stein!"

 

Psalm 139, 19a. „Ach Gott, wolltest du doch die Gottlosen töten!“

XX. Sprüche

Sprüche 11, 22. Und da erzähle mir noch einer was von einem „christlichen Feminismus“: "Ein schönes Weib ohne Zucht ist wie eine Sau mit einem goldenen Ring durch die Nase."

 

Sprüche 13, 24. Laut der Bibel soll man seine Kinder schlagen, wenn man sie liebt: „Wer seine Rute schont, der hasst seinen Sohn; wer ihn aber lieb hat, der züchtigt ihn beizeiten.“

XXI. Prediger

XXII. Lied der Lieder

XXIII. Jesaja

Jesaja 3, 16-24. Fröhliche Aussichten: Und der HERR sprach: Weil die Töchter Zions stolz sind und gehen mit aufgerecktem Halse, mit lüsternen Augen, trippeln daher und tänzeln und klimpern mit den Spangen an ihren Füßen, deshalb wird der Herr den Scheitel der Töchter Zions kahl machen, und der HERR wird ihre Schläfe entblößen. Zu der Zeit wird der Herr den Schmuck der Fußspangen wegnehmen und die Stirnbänder, die kleinen Monde, die Ohrringe, die Armspangen, die Schleier, die Hauben, die Fußkettchen, die Gürtel, die Riechfläschchen, die Amulette, die Fingerringe, die Nasenringe, die Feierkleider, die Mäntel, die Tücher, die Täschchen, die Spiegel, die Hemden, die Kopftücher, die Überwürfe. Und es wird Gestank statt Wohlgeruch sein und ein Strick statt eines Gürtels und eine Glatze statt lockigen Haars und statt des Prachtgewandes ein Sack, Brandmal statt Schönheit.“

 

Jesaja 6, 9-11. Ach Gott.. „Und er sprach: Gehe hin und sprich zu diesem Volk: Höret, und verstehet´s nicht; sehet, und merket´s nicht! Verstocke das Herz dieses Volkes und lass ihre Ohren hart sein und blende ihre Augen, dass sie nicht sehen mit ihren Augen noch hören mit ihren Orten noc verstehen mit ihren Herzen und sich bekehren und genesen. Ich aber sprach: HERR, wie lange? Er sprach: Bis dass die Städte wüst werden ohne Einwohner und die Häuser ohne Leute und das Feld ganz wüst liege.“

 

Jesaja 13, 15-16. Die Kinder sollen vor ihren Augen zerschmettert und ihre Frauen geschändet werden: „Wer da gefunden wird, wird erstochen, und wen man aufgreift, wird durchs Schwert fallen. Es sollen auch ihre Kinder vor ihren Augen zerschmettert, ihre Häuser geplündert und ihre Frauen geschändet werden.“

 

Jesaja 24, 1-11. Na, wenn das nicht einmal freudige Aussichten sind?: „Seht her! Der Herr verheert und verwüstet die Erde; er verändert ihr Gesicht und zerstreut ihre Bewohner. (…) Alle, die einst so heiter waren, seufzen und stöhnen. Verstummt ist der fröhliche Klang der Trommeln, der Lärm der Übermütigen ist zu Ende, verstummt ist der fröhliche Klang der Zither. (…) Jede Freude ist verschwunden.“

 

Jesaja 45, 7. Damit ist das Theodizeeproblem auch gelöst: GOTT ERSCHAFFT DAS ÜBEL: „Ich bin der HERR, und keiner mehr; der ich das Licht mache und schaffe die Finsternis, der ich Frieden gebe und schaffe das Übel.“

 

Jesaja 60, 12: Mal wieder göttliche Vernichtungsfantasien. Zählt jemand mit?: "Denn jedes Volk und jedes Reich, das dir nicht dient, geht zugrunde, die Völker werden völlig vernichtet."

XXIV. Jeremia

Jeremia 4, 10. Merke: Du sollst Gott nicht vertrauen: „Da sprach ich: Ach Herr, HERR, du hast wahrlich dieses Volk und Jerusalem arg getäuscht, indem du sprachst: „Ihr sollt Frieden haben!“ und nun reicht das  Schwert bis an die Seele.“

Jeremia 9, 12-15. Wehe dem, der auf sein Herz hört!: „Gott sprach: Sie verstossen gegen meine Gebote, folgen ihrem Herzen und fremden Göttern. Darum werde ich dieses Volk mit Wermut strafen und vergiften. Ich will sie unter fremde Völker zerstreuen, die sie nicht kennen und das Schwer hinter ihnen nachschicken, bis sie vernichtet sind.“

 

Jeremia 28, 16. Ach Danke!: "Darum spricht der HERR also: Siehe, ich will dich vom Erdboden nehmen; dies Jahr sollst du sterben."

XXV. Klagelieder

XXVI. Hesekiel

Hesekiel 6, 5: Ja, ich will die Leichen der Kinder Israel vor ihre Bilder hinwerfen und will ihre Gebeine um eure Altäre her zerstreuen.

 

Hesekiel 9, 6: Erwürgt Alte, Jünglinge, Jungfrauen, Kinder und Weiber. Wer aber das Zeichen an sich hat (wer an Gott glaubt), sollt ihr nicht anrühren. Fangt aber bei meinem Heiligtum an! Und sie begannen bei den alten Leuten, die vor dem Hause waren.“

 

Hesekiel 16, 38-40: „(Gott sagt): Dann verurteile ich dich (die "Hure Jerusalem") wie eine Ehebrecherin und Mörderin zum Tode. Ich liefere dich ihnen aus, sie werden dir deinen Schmuck nehmen, die Kleider vom Leib reissen und dich nackt und schutzlos liegen lassen. Sie werden ... dich zu Tode steinigen und mit ihren Schwertern zerhauen.

XXVII. Daniel

XXVIII. Hosea

Hosea 14, 1. Schlitze schwangeren Frauen die Bäuche auf und zerschmettere kleine Kinder: "Samaria wird wüst werden; denn es ist seinem Gott ungehorsam. Sie sollen durchs Schwert fallen und ihre kleinen Kinder zerschmettert und ihre Schwangeren aufgeschlitzt werden." Alice Cooper, das Enfant terrible der Rockmusik, erhitzte vor etlichen Jahren die Gemüter von Moralisten und streng gläubigen Christen, als er das in HOSEA 14,1 beschriebene mit Hilfe von Stoffpuppen auf der Bühne zelebrierte. Ob die so Schockierten danach zur moralischen Erbauung in der Bibel lasen?

XXIX. Joel

XXX. Amos

Amos 4,6-13. Zusammenfassung: Gott strafte die Israeliter, weil sie sich von ihm abgewandt hatten. Er schickte Hungersnöte, Dürren, Getreidekrankheiten, Schädlinge, Pestilenz und Kriege, denen die jungen Männer zum Opfer fielen, Leichengestank und Feuersbrünste. Trotzdem bekehrten sie sich nicht zu ihm. Gott wird sie weiter plagen, bis sie nachgeben und ihm folgen, denn er ist allmächtig: „So habe ich euch auch in allen euren Städten müßige Zähne gegeben und Mangel an Brot in allen euren Orten; dennoch seid ihr nicht umgekehrt zu mir, spricht der HERR. So habe ich euch auch den Regen vorenthalten, als noch drei Monate waren bis zur Ernte, und ich ließ regnen über eine Stadt, und auf die andere Stadt ließ ich nicht regnen, ein Acker wurde beregnet, und der andere Acker, der nicht beregnet wurde, verdorrte. Und es zogen zwei, drei Städte zu einer Stadt, um Wasser zu trinken, und konnten nicht genug finden; dennoch seid ihr nicht umgekehrt zu mir, spricht der HERR. Ich plagte euch mit dürrer Zeit und mit Getreidebrand; auch fraßen die Heuschrecken alles, was in euren Gärten und Weinbergen, auf euren Feigenbäumen und Ölbäumen wuchs; dennoch seid ihr nicht umgekehrt zu mir, spricht der HERR. Ich schickte unter euch die Pest wie in Ägypten; ich tötete eure junge Mannschaft durchs Schwert und ließ eure Pferde gefangen wegführen, ich ließ den Gestank eures Heerlagers in eure Nasen steigen; dennoch seid ihr nicht umgekehrt zu mir, spricht der HERR. Ich richtete unter euch Zerstörung an, wie Gott Sodom und Gomorra zerstörte, dass ihr wart wie ein Brandscheit, das aus dem Feuer gerissen wird; dennoch seid ihr nicht umgekehrt zu mir, spricht der HERR. Darum will ich so an dir tun, Israel! Weil ich dir dies tun will, bereite dich, Israel, deinem Gott zu begegnen! Denn siehe: Der die Berge gemacht und den Wind geschaffen hat, der dem Menschen sagt, was er im Sinne hat, der die Morgenröte zur Finsternis macht und der auf den Höhen der Erde einherschreitet – er heißt »HERR, Gott Zebaoth«.“

XXXI. Obadja

XXXII. Jona

XXXIII. Micha

XXXIV. Nahum

Nahum 3, 5-6. Gott will ihn entblößen und mit Kot bewerfen: "Siehe, ich will an dich, spricht der HERR der Heerscharen, und will dir deine Säume übers Gesicht ziehen, daß die Völker deine Blöße sehen und die Königreiche deine Schande. Und ich will dich mit Unrat bewerfen und dich beschimpfen lassen und zur Schau stellen."

XXXV. Habakuk

XXXVI. Zephanja

XXXVII. Haggai

XXXVIII. Sacharja

Sacharja 13,8. So soll es geschehen!: "Und es soll geschehen in dem ganzen Lande, spricht der Herr, daß zwei Teile darin ausgerottet werden sollen."

XXXIX. Maleachi

Maleachi 2, 3. Und wieder will einmal Kotwerfen!: „Siehe, ich will schelten euch samt der Saat und den Kot eurer Festopfer euch ins Angesicht werfen, und er soll an euch kleben bleiben.“

(NT)

XL. Matthäus

Matthäus 3,10-12. Johannes, ein wahrhaft grundsympathischer Zeitgenosse: „(Johannes der Täufer spricht): Die Axt steht bereit, um den Baum abzuhacken und zu verbrennen, wenn er keine guten Früchte trägt. Ich taufe euch mit Wasser zur Busse. Nach mir kommt ein Stärkerer (Jesus); ich bin nicht würdig, ihm auch nur den geringsten Dienst zu leisten. Er wird euch mit dem heiligen Geist und mit Feuer taufen. Er wird seine Tenne fegen und den Weizen in seiner Scheune sammeln; aber die Spreu wird er im ewigem Feuer (der Hölle) verbrennen.“

 

Matthäus 5, 17. Alle bisherigen scheußlichen Gesetze aus dem Alten Testament haben nach wie vor Gültigkeit!: "Meint nur nicht, ich sei gekommen, das Gesetz und die Worte der Propheten aufzuheben. Ich werde vielmehr beides bekräftigen und erfüllen. Denn das sage ich euch: Auch der kleinste Buchstabe im Gesetz Gottes behält seine Gültigkeit, solange Himmel und Erde bestehen. Wenn jemand auch nur das geringste Gebot Gottes für ungültig erklärt oder andere dazu verleitet, der wird in Gottes neuer Welt nichts bedeuten.“

 

Matthäus 5, 18-19. Excommunicate those who ignore old testament!: Denn wahrlich, ich sage euch: Bis Himmel und Erde vergehen, wird nicht vergehen der kleinste Buchstabe noch ein Tüpfelchen vom Gesetz, bis es alles geschieht. Wer nun eines von diesen kleinsten Geboten auflöst und lehrt die Leute so, der wird der Kleinste heißen im Himmelreich; wer es aber tut und lehrt, der wird groß heißen im Himmelreich.“

 

Matthäus 5, 20. Jesus fröhliche Botschaft lautet: Fast Keiner kommt in den Himmel, die meisten von uns werden auf ewig in der Hölle schmoren: "Denn ich sage euch: Es sei denn eure Gerechtigkeit besser als der Schriftgelehrten und Pharisäer, so werdet ihr nicht in das Himmelreich kommen."

 

Matthäus 5,21-22. Jesus verschärft die archaischen und inhumanen Vorschriften des Alten Testamentes und verbiet nun auch Emotionen: „Ihr habt gehört, dass zu den Alten gesagt wurde: "Du sollst nicht töten; wer aber tötet, der soll des Gerichts schuldig sein. Ich aber sage euch: Wer mit seinem Bruder bloss schon zornig ist, der muss vor das Gericht; wer ihn aber beschimpft, der der muss vor den Rat; wer aber sagt: Du Narr! der muss ins höllische Feuer.“

 

Matthäus 5,31: „Es ist auch gesagt: "Wer sich von seinem Weibe scheidet, der soll ihr einen Scheidebrief geben." Ich aber sage euch: Wer sich von seinem Weibe scheidet, (das ihm treu war), der treibt sie in den Ehebruch; denn wer eine Geschiedene heiratet, der bricht die Ehe.“ Das Paar wird deswegen gemäss den Vorschriften das alten Testamentes mit dem Tod durch Steinigung bestraft.

 

Matthäus 7, 17-20. Höllenandrohungen: „Jeder guter Baum hat gute Früchte, ein fauler Baum trägt aber schlechte Früchte. Ein guter Baum kann nicht arge Früchte bringen, und ein fauler Baum kann nicht gute Früchte bringen. Jeder Baum, der nicht gute Früchte bringt, wird abgehauen und ins Feuer geworfen. Darum sollt ihr sie (die falschen Propheten) an ihren Früchten erkennen.“

 

Matthäus 8, 21-22. : Einer, der Jesus gerne gefolgt wäre, bat ihn, vorher noch seinen eben verstorbenen Vater beerdigen zu dürfen. Aber Jesus sprach zu ihm: Folge du mir und lass die Toten ihre Toten begraben!

 

Matthäus 10,17. Menschenhass: „(Jesus spricht): Hütet euch vor den Menschen, denn sie werden euch .... in ihren Schulen geisseln.“

 

Matthäus 10,21-22. Spricht für sich: „Es wird aber ein Bruder den andern dem Tode ausliefern und der Vater den Sohn, und die Kinder werden sich gegen die Eltern auflehnen und (sie verraten). Und ihr müsst von allen gehaßt werden um meines Namens willen (weil ihr Christen seid). Wer aber bis an das Ende beharrt, der wird selig (kommt ins Himmelreich).“

 

Matthäus 10,28. Androhung von EWIGEM Leid: „Und fürchtet euch nicht vor denen (den Menschen), die zwar den Leib töten, aber die Seele nicht töten können. Fürchtet euch vielmehr vor dem (Gott), der Leib und Seele verderben kann in der Hölle.“

 

Matthäus 10, 34-39. Jesus missverstandene „Friedensbotschaft“. Hier erörtert Jesus, dass sein Evangelium auf Kosten des Familienfriedens gehen wird. Innerhalb der Familien soll es Zwist, Unfrieden, Kämpfe und Steitigkeiten geben. Eine Mutter, die ihr Kind mehr liebt als ihn hat ebenso verloren wie die Kinder, bei denen die Eltern Vorrang vor dem Evangelium haben: „Ihr sollt nicht meinen, daß ich gekommen bin, Frieden zu bringen auf die Erde. Ich bin nicht gekommen, Frieden zu bringen, sondern das Schwert. Ich werde die Kinder gegen ihre Eltern aufwiegeln (und die Familien spalten), so dass die eigenen Hausgenossen zu Feinden werden. Wer seine Eltern oder seine Kinder mehr liebt als mich, kann nicht zu mir gehören. Wer nicht bereit ist, sein Kreuz auf sich zu nehmen und mir zu folgen, der ist meiner nicht wert. Wer sein Leben findet, der wird es verlieren; und wer sein Leben wegen mir verliert, der wird es finden.“

 

Matthäus 11,20-23. Ganze Städte werden verflucht: „Da fing er (Jesus) an, die Städte zu schelten, in welchen am meisten seiner Taten geschehen waren, und die sich doch nicht gebessert hatten: Wehe dir Chorazin! Weh dir, Bethsaida! Wären solche Taten zu Tyrus und Sidon geschehen, wie bei euch geschehen sind, sie hätten vorzeiten im Sack und in der Asche Buße getan. Doch ich sage euch: Es wird Tyrus und Sidon erträglicher gehen am Jüngsten Gericht als euch. Und du, Kapernaum, die du bis an den Himmel erhoben bist, du wirst bis in die Hölle hinunter gestoßen werden....“

 

Matthäus 12,31-32. : Vergewaltigungen und Kindesmissbrauch werden vergeben, aber wehe jemand spottet den Namen des Herrn!: „Darum sage ich euch: Alle Sünde und Lästerung wird den Menschen vergeben; aber die über den (heiligen) Geist spottet, dem wird nicht vergeben. Und wer etwas redet wider des Menschen Sohn, dem wird es vergeben; aber wer etwas redet wider den Heiligen Geist, dem wird's nicht vergeben, weder in dieser noch in jener Welt.“ (Die Strafe für Gotteslästerung ist Tod durch Steinigung, siehe 3. Mose 24,16).

 

Matthäus 12,36. : ziemlich harsch: „Ich sage euch aber, daß die Menschen Rechenschaft geben müssen am Jüngsten Gericht von jedem unnützen Wort, das sie geredet haben.“

 

Matthäus 13,30. Jesus spricht in einem Gleichnis: „Lasst beides miteinander wachsen bis zur Ernte. Zur Erntezeit will ich zu den Schnittern sagen: Reisst zuerst das Unkraut (Ungläubige) aus und bindet es zu Bündeln, um es zu verbrennen, aber den Weizen (Gläubige) bringt mir in meine Scheune.“

 

Matthäus 13,37-42. Jesus hetzt gegen Nichtchristen: „Der Menschensohn (Jesus selbst) sät nur guten Samen. Dies sind die Gläubigen. Das Unkraut sind die Kinder der Bosheit (Ungläubige), deren Samen der Teufel gesät hat. Die Ernte ist das Ende der Welt, und die Schnitter sind die Engel. So wie man das Unkraut jätet und verbrennt, so wird es auch am Ende der Welt geschehen: Der Menschensohn (Jesus selber) wird seine Engel aussenden, und sie werden aus seinem Reich alle sammeln, die Unrecht tun, und werden sie in den Verbrennungsofen werfen, da wird Heulen und Zähneklappern sein.“

 

Matthäus 13,47-50. Jesus sagt, es gibt gute und schlechte Menschen: „Mit dem Reich Gottes ist es wie mit einem Fischernetz, womit man man allerlei Fische fängt. Wenn es voll ist, ziehen sie es an das Ufer und sortieren den Fang. Die guten Fische landen in Körben, und die schlechten werfen sie weg. So wird es auch am Ende der Welt geschehen: Die Engel werden ausgehen und die Bösen von den Gerechten (die die Vorschriften Gottes befolgt haben), trennen und in den Feuerofenofen werfen. Da wird Heulen und Zähneklappern sein.“

 

Matthäus 15,4. Jesus bekräftigt das grausame Kindestötungsgebot des alten Testamentes: „Gott hat geboten: Ehre deine Eltern. Wer über seine Eltern flucht, soll sterben!“

 

Matthäus 15,13. Und erneut..: „Aber er (Jesus) antwortete und sprach: Alle Pflanzen, die mein himmlischer Vater nicht pflanzte, werden ausgerottet.“

 

Matthäus 15,22-24. Jesus erlöst nur Israeliten, „deutsche Christen“ ist ein Widerspruch in sich: „Da kam eine fremde Frau rief: Herr, erbarme dich meiner! Meine Tochter wird vom Teufel geplagt. Aber Jesus antwortete nicht. Da traten seine Jünger zu ihm, baten ihn und sprachen: Lass sie doch ...., denn sie schreit uns nach. Er wollte aber nicht und sprach: Ich bin nur zu den verlorenen Schafen von dem Hause Israel gesandt (ich bin nur für die Juden gekommen).“

 

Matthäus 15,25-28. Jesus unterteilt Menschen in zwei Klassen: Juden und Nicht-Juden: „Sie kam aber und fiel vor ihm nieder und sprach: HERR, hilf mir! Aber er antwortete und sprach: Es ist nicht fein, dass man den Kindern (Juden) ihr Brot nimmt und es vor die Hunde (Ungläubigen) wirft.“

 

Matthäus 18,6. Auch Jesus befahl den Tod der Ungläubigen: „(Jesus spricht): Wer einen einfachen Gläubigen ärgert, sollte mit einem Mühlstein am Hals im tiefsten Meer ersäuft werden.“

 

Matthäus 18,8. Hackt Masturbierenden die Hände ab, aufdass sie nicht in der Hölle schmoren müssen: „Wenn dich deine Hand oder dein Fuss ärgert (dazu verleitet, eine Vorschrift Gottes zu brechen), dann hau ihn ab und wirf ihn weg. Es ist besser, du gehst als Krüppel durchs Leben, als körperlich gesund, aber als Sünder in die Hölle geworfen zu werden.“

 

Matthäus 19, 9. Scheidung ist verboten: „Ich sage aber euch: Wer sich von seinem Weibe scheidet (es sei denn um der Hurerei willen) und freit eine andere, der bricht die Ehe; und wer die Abgeschiedene freit, der bricht auch die Ehe.“

Matthäus 19,29. Jesus spricht: „Wer meinetwegen seine Familie verlässt und Frau und Kinder im Stich lässt, wird hundertfach belohnt werden und das ewige Leben empfangen.“

 

Matthäus 22,1-14. Jesus erzählt ein Gleichnis, Zusammenfassung: Ein König (= Gott) veranstaltete ein Festmahl, aber die Gäste schlugen seine Einladung aus. Da lud er die Landstreicher ein, und sie kamen. Einer von ihnen war aber nicht festlich genug gekleidet. Der König liess ihn fesseln und in die Finsternis werfen, wo Heulen und Zähneklappern herrschte. Jesus sprach: Es sind halt viele berufen, aber nur wenige sind auserwählt.

 

Matthäus 23,33. Jesus Antiintellektualismus: „Ihr Schlangen und Otterngezücht (Schriftgelehrte und Pharisäer, Jesus Gegner)! Wie wollt ihr der höllischen Verdammnis entrinnen?“

 

Matthäus 23,38. „Siehe, euer Haus soll verwüstet werden.“

  

Matthäus 25,30. „Und werft den unnützen Knecht hinaus in die Finsternis; da wird Heulen und Zähneklappern sein.“

 

Matthäus 25,41. : „Dann wird er zu denen auf der linken Seite [die ihn nicht angenommen haben, die Ungläubigen] sagen: Geht weg von mir, ihr Verfluchten, in das ewige Feuer, das bereitet ist dem Teufel und seinen Engeln!“

 

Matthäus 25,45-46. : „Dann wird er ihnen antworten und sagen: Wahrlich ich sage euch: Was ihr nicht für einen unter diesen Geringsten getan habt, das habt ihr mir auch nicht getan.“ (Dies ist einer der berühmtesten Sätze des Evangeliums. Weniger berühmt ist allerdings der darauf folgende: „Und sie werden in die ewige Pein gehen, aber die Gerechten (die Gläubigen) in das ewige Leben.“)

 

Matthäus 27, 24-25. Bei Jesu Verurteilung folgt schliesslich die Passage, die den Antisemitismus begründete und letztlich die Menschen für Hitlers "Endlösung der Judenfrage" empfänglich machte: "Da aber Pilatus sah, daß er nichts schaffte, sondern daß ein viel größer Getümmel ward, nahm er Wasser und wusch die Hände vor dem Volk und sprach: Ich bin unschuldig an dem Blut dieses Gerechten, sehet ihr zu! Da antwortete das ganze Volk und sprach: Sein Blut komme über uns und unsere Kinder."

XLI. Markus

Markus 3,31-35. Jesus verleugnet seine Brüder und seine Mutter. Seine (Jesus) Mutter und seine Brüder waren vor der Tür und baten ihn heraus: „Er aber sagte zum Volk, das um ihn saß: Wer ist meine Mutter, und wer sind meine Brüder? Und er sah rings um sich auf die Jünger, die im Kreise sa0en, und sprach: "Ihr hier seid meine Mutter, und meine Brüder! Denn wer Gottes Willen tut, der ist mein Bruder und meine Schwester und meine Mutter.“

Markus 4, 11-12. Die einen werden das Reich Gottes erkennen, die anderen sind für das Feuer bestimmt: „Und er sprach zu ihnen: Euch ist gegeben, das Geheimnis des Reiches Gottes zu erkennen, denen aber, die draußen sind, wird alles in Gleichnissen zuteil, auf dass sie mit Augen sehen und doch nicht erkennen, und mit Ohren hören und doch nicht verstehen, damit sie nicht etwa umkehren und ihnen vergeben werde.“

 

Markus 5,1-13. Solche Verse sind schuld daran, dass viele Christen- und Christenkinder sterben, weil sie bei Krankheiten nicht zum Doktor gehen (sondern beispielsweise zum Exorzisten): „So kamen sie in ans andere Seeufer. Als er (Jesus) aus dem Boot stieg, sprang ihm ein von einem unsauberen Geist Besessener entgegen. ...... Jesus sprach zu ihm: Fahre aus dem Menschen, du unsauberer Geist, und er fragte ihn: Wie heißt du? Und er antwortete und sprach: Legion heiße ich; denn wir sind viele. Und er bat ihn sehr, dass er sie nicht aus der Gegend triebe. Da war in der Nähe eine große Herde Säue auf der Weide, und alle Teufel baten ihn und sprachen: Lass uns in die Säue fahren! Jesus erlaubte es ihnen. Da fuhren die unsauberen Geister aus und fuhren in die Säue; und die Herde stürzte sich von dem Abhang ins Meer (es waren gegen zweitausend) und ersoffen im Meer.“

 

Markus 6,7-11: Verdammnis aller, die das Evangelium nicht annehmen wollen: „Dann rief er (Jesus) seine 12 Jünger zu sich, weil er sie zu zweit aussenden wollte. Er gab ihnen alle Macht über die bösen Geister. Außer einem Stab durften sie nichts mitnehmen, keine Verpflegung und kein Geld.... Und er sprach zu ihnen: Wo ihr (willkommen seid), da bleibt bis ihr weg geht. Wo man euch aber nicht aufnimmt und nicht anhört, da geht sofort weg und schüttelt den Staub von euren Füssen (als Zeichen, dass ihr ihnen ein schlechtes Zeugnis ausstellt). Ich sage euch wahrlich: Es wird Sodom und Gomorrha am Jüngsten Gericht erträglicher gehen als einer solchen Stadt. (Sodom und Gomorrha wurden wegen ihrer Sünden durch Gott unter einem Regen aus Feuer und Schwefel begraben.)“

 

Markus 7, 9-10. Jesus bekräftigt: Wer seine Eltern nicht ehrt, soll getötet werden: „Und er [Jesus] sprach zu ihnen: Wohl fein habt ihr eure Aufsätze haltet. Denn Mose hat gesagt: „Du sollst deinen Vater und deine Mutter ehren,“ und „Wer Vater oder Mutter flucht, soll des Todes sterben.“

 

Markus 8,34-35. Jesus sagt: „Und er rief das Volk samt seinen Jüngern zu sich und sprach zu ihnen: Wer mir will nachfolgen, der verleugne sich selbst und nehme sein Kreuz auf sich. Denn wer sein Leben behalten will, der wird's verlieren. Wer aber sein Leben für mich und das Evangelium opfert, wir es behalten.

 

Markus 9,43. Hackt allen die Hände ab, die sich selbstbefriedigen: „Wenn dich aber deine Hand ärgert, so hau sie ab! Es ist dir besser, als Krüppel zu leben als mit zwei Händen in die Hölle, das ewige Feuer, zu fahren.“ (Siehe auch Mk 9,45 und 47.)

 

Markus 10,23-25. Jesus hasst reiche Menschen: Jesus sah um sich und sprach zu seinen Jüngern: Wie schwer werden die Reichen in das Reich Gottes kommen! Die Jünger aber entsetzten sich über seine Rede. Aber Jesus antwortete wiederum und sprach zu ihnen: Liebe Kinder, wie schwer ist's, daß diejenigen, die ihr Vertrauen auf Reichtum setzen, ins Reich Gottes kommen! Es ist leichter, daß ein Kamel durch ein Nadelöhr gehe, denn daß ein Reicher ins Reich Gottes komme.

 

Markus 11,12-14. Jesus hatte Hunger. Da sah er von weitem einen Feigenbaum mit Blättern. Er ging hin, fand aber noch keine reifen Feigen, es war die falsche Jahreszeit. Da verfluchte Jesus den Baum: "Keiner wird je wieder Früchte von dir essen." Seine Jünger hörten es. Hoffentlich schämten sie sich etwas für ihren Meister, denn erstens konnte der Baum nichts dafür, dass er noch keine Früchte hatte und zweitens hätte Jesus wissen müssen, dass es noch nicht die richtige Jahreszeit für Früchte war. Als Wundertätiger hätte er ja auch Früchte hervorzaubern können.

 

Markus 16,16-17. „Wer glaubt und getauft wird, der wird selig werden (gerettet werden, ins Himmelreich kommen). Wer aber nicht glaubt, der wird verdammt werden.“

XLII. Lukas

Lukas 9,61-62: „Ein anderer sagte: Herr, ich will Dir nachfolgen. Gestatte aber zuerst, mich von meinen Angehörigen zu verabschieden. Jesus aber sprach zu ihm: Wer seine Hand an den Pflug legt (wer mir folgen will) und zurück sieht, der ist nicht geschickt zum Reich Gottes.“

 

Lukas 12,46: „So wird der Herr des Knechtes eines Tages unerwartet kommen und wird ihn in Stücke hauen und ihm seinen (verdienten) Lohn geben zusammen mit den Ungläubigen.“

 

Lukas 12,47. Bei Jesus gibt es keinen Platz für Religionsfreiheit, und Sklaverei ist ausdrücklich erlaubt: „Ein Knecht, der den Willen seines Herrn kennt, aber nicht befolgt, soll geschlagen werden.“

 

Lukas 12,49 (Jesus spricht): „Ich bin gekommen, um auf Erden ein Feuer anzuzünden; Ich möchte nichts lieber, als dass es schon brenne!“

 

Lukas 12,51-53. Jesus spricht: „Meint ihr, dass ich hergekommen bin, um auf Erden Frieden zu bringen? Ich sage: Nein, sondern Zwietracht. (Von jetzt an wird in den Familien Uneinigkeit herrschen.) Der Vater wird gegen den Sohn sein und der Sohn gegen den Vater, die Mutter gegen die Tochter und die Tochter gegen die Mutter, die Schwiegermutter gegen die Schwiegertochter und umgekehrt.“

 

Lukas 13,5 Jesus sagt: „[…] wenn ihr euch nicht bessert, werdet ihr alle umkommen.“

 

Lukas 13,23-27. Der Herr kennt keine Gnade: „Die Zulassung (zum Himmelsreich) ist sehr schwer, ihr müsst darum kämpfen. Vielen wird es nicht gelingen, hinein zu kommen. Wenn die Tür einmal geschlossen ist, werden noch viele draussen stehen. Wenn sie dann an die Tür klopfen und sagen: HERR, HERR, tu uns auf! Wird er antworten...: Ich kenne euch nicht, woher seid ihr?“

 

Lukas 13,26-28: Jesus fantasiert vom Heulen und Zähneklappern der Ungläubigen: „Vielleicht werdet ihr dann sagen: Wir haben mit dir gegessen und getrunken, und du hast uns auf den Gassen gelehrt. Doch er wird sagen... Ich kenne euch nicht, woher seid ihr? Weicht alle von mir, ihr Übeltäter. Da wird Heulen und Zähneklappern sein, wenn ihr Abraham und Isaak und Jakob und alle Propheten im Reich Gottes sehen werdet, ihr aber ausgestossen seid.“ [Vergleiche aber: Mt 7,7-8: „Bittet, so wird euch gegeben; sucht, so werdet ihr finden; klopft an, so wird euch aufgetan. Denn wer bittet, der empfängt; und wer sucht, der findet; und wer anklopft, dem wird aufgetan. - Wie widersprüchlich doch die Bibel sein kann!“]

 

Lukas 14,26. Jesus spricht: „Wenn jemand zu mir kommt und hasst NICHT seinen Vater, Mutter, Weib, Kinder, Brüder, Schwestern, auch dazu sein eigenes Leben, der kann nicht mein Jünger sein.“

Lukas 16, 17: Jesus bekräftigt die grausamen Gesetze des Alten Testaments: "Es ist aber leichter, daß Himmel und Erde vergehen, als daß ein einziges Strichlein des Gesetzes falle."

 

Lukas 17,28-30 & 36: Jesus Christus hat (mal wieder) Vernichtungsfantasien: „So wie es geschah zu den Zeiten Lots: (Die Menschen) aßen, tranken, kauften, verkauften, pflanzten und bauten. An dem Tage aber, als Lot Sodom verließ, regnete es Feuer und Schwefel vom Himmel, und alle wurden umgebracht. So wird es auch geschehen, wenn der Menschensohn (Jesus) wieder kommt..... (An dem Tage) werden zwei auf dem Felde arbeiten. Einer wird (von Jesus) angenommen werden, der andere verstoßen.“

 

Lukas 19,27 (Jesus sagt in einem Gleichnis): „Doch jene meine Feinde, die nicht wollten, dass ich über sie herrsche, bringt her und erwürgt sie vor mir!“

 

Lukas 21,22-23: „Denn dies sind die Tage der Rache, wenn sich alles erfüllt, was geschrieben ist. Weh aber den Schwangeren und stillenden Müttern in jenen Tagen! Denn es wird große Not auf Erden sein und ein Zorn über dieses Volk. Sie werden durch das scharfe Schwert fallen und gefangen weggeführt werden unter alle Völker. Jerusalem wird zertreten werden von den Heiden, bis auch der Heiden Zeit um ist.“

 

Lukas 21,26-27: „Die Menschen werden vor Furcht verschmachten in Erwartung der Dinge, die kommen sollen auf Erden; denn auch die Kräfte des Himmels werden sich bewegen. Und endlich werden sie des Menschen Sohn in einer Wolke mit grosser Kraft und Herrlichkeit kommen sehen. (Vorher mussten sie aber vor Furcht verschmachten.)“

 

Lukas 22,36: „Da sprach er zu ihnen: Aber nun, wer einen Beutel hat, der nehme ihn, auch die Tasche. Wer aber nichts hat, verkaufe sein Kleid und kaufe ein Schwert.“

XLIII. Johannes

Johannes 2, 4-5: Die Mutter von Jesus sprach zu ihm: "Es hat keinen Wein mehr",  doch Jesus entgegnete (barsch): „Weib, was habe ich mit dir zu schaffen? Meine Stunde ist noch nicht gekommen.“

 

Johannes 2, 13-15. Jesus randaliert: Und er fand im Tempel (die Händler) sitzen, die Ochsen, Schafe und Tauben feil boten, und die Geldwechsler. Und er machte eine Geissel aus Stricken und trieb sie alle zum Tempel hinaus samt den Schafen und Ochsen und verschüttete den Wechslern das Geld und stiess die Tische um.....(Der sanfte Jesus konnte also auch sehr rabiat sein: Joh 2,17: Seine Jünger aber gedachten daran, dass geschrieben steht: Der Eifer um dein Haus hat mich gefressen.)

 

Johannes 5, 5-14: Krankheit = Strafe Gottes, dieses krankhafte biblische Denken hat das Leben einer Bekannten zerstört: Nachdem Jesus einen Kranken geheilt hatte, sprach er zu ihm: "Du bist jetzt zwar gesund, doch sündige in Zukunft nicht mehr, sonst wird es dir noch viel schlechter gehen als vorher".

 

Johannes 8,24: nett: „So habe ich euch gesagt, dass ihr in euren Sünden sterben werdet; wenn ihr nicht glaubt, dass ich es bin...“

 

Johannes 8,42- 45 & 47: Der Antisemitismus wird fundiert. Jesus - selbst gebürtiger Jude - soll laut Johannesevangelium zu den Juden gesagt haben: „Da sagte Jesus zu ihnen (den Juden): Wäre Gott euer Vater, dann liebtet ihr mich. Denn ich komme direkt von Gott, er hat mich gesandt. Ihr versteht mich nicht, weil ihr mich gar nicht hören könnt. Denn euer Vater ist der Teufel, und ihr tut, was er will. Von Anfang an war der ein Mörder und Lügner.... Ihr glaubt mir nicht, weil ich die Wahrheit sage..... Wer von Gott ist, versteht Gottes Wort. Ihr verseht es nicht, darum seid ihr nicht von Gott.“

Johannes 9, 1-3. Behinderte Menschen sind nur eine Offenbarung Gottes!: „Und Jesus ging vorüber und sah einen, der blind geboren war. Und seine Jünger fragten ihn und sprachen: Meister, wer hat gesündigt, dieser oder seine Eltern, dass er ist blind geboren? Jesus antwortete: Es hat weder dieser gesündigt noch seine Eltern, sondern dass die Werke Gottes offenbar würden an ihm.“

 

Johannes 11, 3-4: Solche üblen Bibelverse haben unter anderem Mutter Theresa dazu veranlasst, schwerleidende Menschen kein Morphium zu geben: „HERR, siehe, den du liebhast, der liegt krank. Da Jesus das hörte, sprach er: Die Krankheit ist nicht zum Tode, sondern zur Ehre Gottes, dass der Sohn Gottes dadurch geehrt werde.“

 

Johannes 12, 3: Jesus Christus steht für Hilfe an den Armen: „Da nahm Maria ein Pfund Salbe von ungefälschter, köstlicher Narde und salbte die Füße Jesu und trocknete sie mit ihrem Haar; das Haus war voll vom Geruch der Salbe. Da sprach einer seiner Jünger ...: Warum ist diese Salbe nicht verkauft worden um den Erlös den Armen zu geben? ...Da sprach Jesus: Lass sie in Frieden! ... Denn Arme habt ihr immer bei euch; mich aber habt ihr nicht immer.“

 

Johannes 15, 6. Jesus sagt: „Wer nicht in mir bleibt (wer mich ablehnt), der wird weggeworfen wie eine verdorrte Rebe. Man sammelt sie und wirft sie ins Feuer, sie muss verbrennen.“

 

Johannes 15,10-14. Die viel gerühmte christliche Nächstenliebe gilt also nur dem Glaubensgenossen. Jesus sagt: „Wenn ihr meine Gebote haltet, liebe ich euch, so wie mein Vater mich liebt, wenn ich seine Gebote halte..... Ihr seid meine Freunde, wenn ihr tut, was ich euch gebiete.“

XLIV. Apostelgeschichte

Apostelgeschichte 20, 9. Paulus scheint ein guter Redner zu sein: „Es saß aber ein Jüngling mit namen Eutychus in einem Fenster und sank in tiefen Schlaf, dieweil Paulus so lange redete, und ward vom Schlaf überwältigt und fiel hinunter vom dritten Söller und ward tot.“

XLV. Römer

Römer 1, 18-31: "Denn Gottes Zorn vom Himmel wird offenbart über alles gottlose Wesen und Ungerechtigkeit der Menschen, die die Wahrheit in Ungerechtigkeit aufhalten. (...) Und gleichwie sie nicht geachtet haben, daß sie Gott erkenneten, hat sie Gott auch dahingegeben in verkehrten Sinn, zu tun, was nicht taugt, voll alles Ungerechten, Hurerei, Schalkheit, Geizes, Bosheit, voll Neides, Mordes, Haders, List, giftig, Ohrenbläser, Verleumder, Gottesverächter, Frevler, hoffärtig, ruhmredig, Schädliche, den Eltern ungehorsam, Unvernünftige, Treulose, Lieblose, unversöhnlich, unbarmherzig."

 

Römer 10, 4. Jesus gegen den Rechtsstaat: "Denn Christus ist des Gesetzes Ende; wer an den glaubt, der ist gerecht."

 

Römer 13,1. Da würden sich Hitler, Stalin und Mao aber freuen: „Jedermann sei Untertan der Obrigkeit, die Gewalt über ihn hat. Denn es ist keine Obrigkeit ohne von Gott; wo aber Obrigkeit ist, die ist von Gott verordnet. Wer sich nur der Obrigkeit widersetzt, der widerstrebt Gottes Ordnung; die aber widerstreben, werden über sich ein Urteil empfangen". 

XLVI. 1. Korinther

1. Korinther 6, 12. : "Alles ist mir erlaubt» - aber nicht alles nützt mir. Alles ist mir erlaubt, aber nichts soll Macht haben über mich."

 

1. Korinther 7, 18. Ein Berufener soll sich ja nicht die Vorhaut wieder rantackern: „Wenn einer beschnitten war, als er berufen wurde, soll er nicht versuchen, seine Beschneidung rückgängig zu machen.“

 

1. Korinther 11, 5-13. Zwang zum Kopftuch: Es ist schon seltsam: Muslima, denen der Glaube im Grunde keine Verschleierung gebietet, sieht man nicht ohne; Christinnen aber, die sich der Bibel zufolge in der Kirche und beim Gebet verschleiern müssen, ignorieren dieses einfach. Was wohl bedeutet, dass alle Frauen in die Hölle kommen und die Männer im Himmel schwul werden. Aber dann doch lieber ewige Verdammnis bei den Mädels... „Eine Frau aber, die betet oder prophetisch redet mit unbedeckten Haupt, die schändet ihr Haupt; denn es ist gerade so, als wäre sie geschoren. Will sie sich nicht bedecken, so soll sie sich doch das Haar abschneiden lassen! Weil es aber für die Frau eine Schande ist, daß sie das Haar abgeschnitten hat oder geschoren ist, soll sie das Haupt bedecken. Darum soll die Frau eine Macht (Schleier) auf dem Haupt haben um der Engel willen. Urteilt bei euch selbst, ob es sich ziemt, daß eine Frau unbedeckt vor Gott betet.“

 

1. Korinther 11, 3-9: Besonders Paulus und seine Schüler haben sich hervorgetan, die Rolle der Frau innerhalb der christlichen Gemeinde zu definieren. Die Aussage ist eindeutig: Die Frau hat still zu sein und sich dem Manne unterzuordnen. Gerechtfertigt wird der Dominanzanspruch des Mannes immer mit der Schöpfungsgeschichte: Ich lasse euch aber wissen, dass Christus das Haupt eines jeden Mannes ist, der Mann aber ist das Haupt der Frau. Der Mann aber soll das Haupt nicht bedecken, denn er ist Gottes Bild und Abglanz, die Frau aber ist des Mannes Abglanz. Denn der Mann ist nicht von der Frau sondern die Frau von dem Mann. Und der Mann ist nicht geschaffen um der Frau willen, sondern die Frau um des Mannes willen.


1. Korinther 11, 14-16. Männer dürfen keine langen Haare tragen, Frauen aber sollen, als Ersatz für einen Schleier: „Oder lehrt euch nicht auch selbst die Natur, dass, wenn ein Mann langes Haar hat, es eine Unehre für ihn ist? Wenn aber ein Weib langes Haar hat, es eine Ehre für sie ist? Weil das Haar ihr anstatt eines Schleiers gegeben ist. Wenn es aber jemand gutdünkt, streitsüchtig zu sein, so haben wir solche Gewohnheit nicht, noch die Versammlungen Gottes.“

1.Korinther 14, 34-35. Frauen, haltest bloß das Maul! „Wie in allen Gemeinden der Heiligen lasset eure Weiber schweigen in der Gemeinde; denn es soll ihnen nicht zugelassen werden, daß sie reden, sondern sie sollen untertan sein, wie auch das Gesetz sagt. Wollen sie etwas lernen, so lasset sie daheim ihre Männer fragen. Es steht den Weibern übel an, in der Gemeinde zu reden.

 

 

1. Korinther 16, 22. Liebt den Herrn - das ist ein Befehl!: "Wer den Herrn nicht liebt, der sei verflucht!"

XLVII. 2. Korinther

XLVIII. Galater

XLIX. Epheser

L. Philipper

LI. Kolosser

LII. 1. Thessalonicher

LIII. 2.Thessalonicher

2. Thessalonicher 2, 15- 16. christlicher Antisemitismus: „[Die Juden] haben sogar Jesus, den Herrn, und die Propheten getötet; (…) Sie missfallen Gott und sind Feinde aller Menschen."

LIV. 1. Timotheus

1. Timotheus 2,11ff. Begründung des Patriarchalismus. Paulus verbietet den Frauen das öffentliche Auftreten oder das Lehren in der Gemeinde, überhaupt alles Heraustreten aus der ihnen gebührenden Unterordnung. Dieses begründet er mit der Schöpfungsgeschichte: Dem Mann, der als erstes in die Welt 'gesetzt' wurde, kommt eine führende Rolle zu. Indem die Frau durch essen des Apfels die Führung übernahm, fiel sie der Versuchung zum Opfer und richtete großen Schaden an (Vertreibung aus dem Paradies). Deshalb sollen sie ruhig sein, putzen und Kinder zeugen. Eine Frau lerne in der Stille mit aller Unterordnung. Einer Frau gestatte ich nicht, daß sie lehre, auch nicht, daß sie über den Mann Herr sei, sie sei still. Denn Adam wurde zuerst gemacht, danach Eva. Und Adam wurde nicht verführt, die Frau aber hat sich zur Übertretung verführen lassen. Sie wird aber selig erden dadurch, daß sie Kinder zur Welt bringt, wenn sie bleiben mit Besonnenheit im Glauben und in der Liebe und in der Heiligung.“

LV. 2. Timotheus

LVI. Titus

Titus 1, 10-16: Jahrhundertelang wurden Juden verunglimpft, diskriminiert, schikaniert und schließlich der Tötungsmaschinerie der Nazis zugeführt - alles stark begünstigt durch das "Wort Gottes": "Denn es gibt viele Freche, unnütze Schwätzer und Verführer, besonders die aus den Juden, denen man das Maul stopfen muss, weil sie ganze Häuser verwirren und lehren. (...) Sie beteuern, Gott zu kennen, durch ihr Tun aber verleugnen sie ihn; es sind abscheuliche und unbelehrbare Menschen, die zu nichts Gutem taugen."

LVII. Philemon

LVIII. Hebräer

Hebräer 12, 5-11. Was soll das? Versucht Gott, mit Gewalt Fehler in der Software gradezubiegen, die er selbst programmiert hat? Sowas wirft ein ganz neues Licht auf die Theodizeefrage... Und ich versuchte lange Zeit, die ganze Bibel in mein Glaubenskonzept hineinzukriegen... Das ist, als würde man versuchen, die Regierungsprogramme sämtlicher US-Präsidenten zu einem einzigen Programm zusammenzuschweissen. Inkompatibel. „Mein Sohn, achte nicht gering die Züchtigung des Herrn und verzage nicht, wenn du von ihm gestraft wirst! Denn welchem der Herr lieb hat, den züchtigt er, und er geißelt einen jeglichen Sohn, den er aufnimmt.“

LIX. Jakobus

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LX. 1. Petrus

1. Petrus 2, 18. Ihr Knechte, seid untertan mit aller Furcht den Herren, nicht allein den gütigen und gelinden, sondern auch den wunderlichen.

 

1. Petrus 2,20. Propagierter Masochismus, Teil 1: "... Wenn ihr aber recht handelt und trotzdem Leiden erduldet, das ist eine Gnade in den Augen Gottes."

1. Petrus 3, 1-7.
Ihr Weiber, seid euren eigenen Männern unterwürfig: „Gleicherweise ihr Weiber, seid euren eigenen Männern unterwürfig, (…) indem sie euren Furcht keuschen Wandel angeschaut haben; deren Schmuck nicht der auswendige sei durch Flechten der Haare und Umhängen von Gold oder Anziehen von Kleidern, sondern der verborgene Mensch des Herzens in dem unverweslichen Schmuck des sanften und stillen Geistes, welcher vor Gott sehr köstlich ist. (…) wie Sara dem Abraham gehorchte und ihn Herr nannte, Ihr Männer gleicherweise, wohnet bei ihnen nach Erkenntnis, als bei einem schwächeren Gefäße, dem weiblichen…“ Dass so viele Frauen Christinnen sind, ist ein starker Beweis dafür, wie sehr Religion Verstand und Selbstwertgefühl angreift...

 

1. Petrus 4,13. Propagierter Masochismus, Teil 2: "... freut euch, daß ihr Anteil an den Leiden Christi habt."

LXI. 2. Petrus

2. Petrus 2, 7-8. Assist in gang rapes of young women: „und hat erlöst den gerechten Lot, welchem die schändlichen Leute alles Leid taten mit ihrem unzüchtigen Wandel; denn dieweil er gerecht war und unter ihnen wohnte, daß er's sehen und hören mußte, quälten sie die gerechte Seele von Tag zu Tage mit ihren ungerechten Werken.“

 

2. Petrus 3,1. Auch Petrus war Antifeminist: "Desgleichen sollt ihr Frauen euch euren Männern unterordnen."

LXII. 1. Johannes

-

LXIII. 2. Johannes

2. Johannes 1, 9-11. Umgang mit Andersgläubigen, Teil 1: "Wer übertritt und bleibt nicht in der Lehre Christi, der hat keinen Gott; wer in der Lehre Christi bleibt, der hat beide, den Vater und den Sohn. So jemand zu euch kommt und bringt diese Lehre nicht, den nehmet nicht ins Haus und grüßet ihn auch nicht. Denn wer ihn grüßt, der macht sich teilhaftig seiner bösen Werke."

 

2. Johannes 10f. Umgang mit Andersgläubigen, Teil 2: „Wenn man dem zweiten Brief des Johannes Glauben schenken darf, dürfen Andersgläubige weder gegrüßt noch als Gast aufgenommen werden. Soviel zum Thema christliche Nächstenliebe. Bemerkenswert ist auch, dass 'Gottlose' wohl automatisch an 'bösen Werken' beteiligt zu sein scheinen. Wenn jemand zu euch kommt und bringt diese Lehre nicht, so nehmt ihn nicht ins Haus und grüßt ihn nicht. 11Denn wer ihn grüßt, der hat teil an seinen bösen Werken.“

LXIV. 3. Johannes

LXV. Judas

LXVI. Offenbarung

Offenbarung 2, 10: Gott ist zwar allmächtig und könnte das einfach verhindern, aber der Teufel wird euch 10 Tage lang quälen: „Fürchte dich vor keinem Leiden. Der Teufel wird einige von euch 10 Tage lang ins Gefängnis werfen und quälen, um eure Standfestigkeit zu prüfen. Sei getrost bis zum Tod, dann will ich dir die Krone des Lebens geben.“

Offenbarung 2, 26-28. Wer an Gott glaubt, wird eines Tages die Anderen wie Tongeschirr zerschlagen, nach dem Vorbild Jesus Christus: „Wer siegt und bis zum Ende an den Werken festhält, die ich gebiete, dem werde ich Macht über die Völker geben. Er wird über sie herrschen mit eisernem Zepter und sie zerschlagen wie Tongeschirr und ich werde ihm diese Macht geben wie auch ich sie von meinem Vater empfangen habe..“

 

Offenbarung 6, 4. Ein rotes Pferd und ein Reiter mit einer tollen Fähigkeit: „Es kam ein anderes Pferd heraus, das rot war. Der Reiter hatte die Macht, den Frieden von der Erde zu nehmen, so dass die Menschen sich untereinander erwürgten....“

 

Offenbarung 9, 3-6. grausamste Endzeitphantasien: "Und aus dem Rauch kamen Heuschrecken hervor auf die Erde; und es wurde ihnen Macht gegeben, wie die Skorpione der Erde Macht haben. Und es wurde ihnen gesagt, daß sie das Gras der Erde nicht schädigen sollten, auch nicht irgend etwas Grünes, noch irgend einen Baum, sondern nur die Menschen, welche das Siegel Gottes nicht an ihrer Stirne haben. Und es wurde ihnen gegeben, sie nicht zu töten, sondern zu plagen fünf Monate lang. Und ihre Qual war wie die Qual von einem Skorpion, wenn er einen Menschen sticht. Und in jenen Tagen werden die Menschen den Tod suchen und ihn nicht finden; sie werden begehren zu sterben, und der Tod wird von ihnen fliehen."

 

Offenbarung 14, 4. Johannes (und andere) prophezeiten, dass nur 144.000 (ausschließlich jungfräuliche) Männer in den Himmel kommen werden, "die sich mit Frauen nicht befleckt haben." Eine Frau körperlich zu lieben, war also vor Gott die schlimmste aller Verunreinigungen.

 

Offenbarung 19; 17f. Aufforderung zum Kannibalismus: „Kommt, versammelt euch zu dem großen Mahl Gottes und esst das Fleisch der Könige und der Hauptleute und das Fleisch der Starken und der Pferde und derer, die darauf sitzen, und das Fleisch aller Freien und Sklaven, der Kleinen und der Großen!“

Schlusswort

Ich empfehle jedem Christen: Lest euch die Bibel einmal durch! Es gibt wirklich kein besseres Buch, um jemanden zum Atheisten zu machen. Nach der Lektüre der Bibel, oder auch nur dieses Textes, kann man die Bibel nicht mehr für heilig oder auch nur moralisch gut halten, ohne komplett ohne Verstand, oder komplett ohne Anstand dazustehen. Doch die meisten Christen glauben bekanntlich selber nicht, selbst wenn sie es mit eigenen Augen lesen, dass die Bibel meint, was sie sagt, sie glauben vielmehr, dass die Bibel sagt, was sie meinen.

Verweise

Widerspruch: In der Bibel wimmelt es nur so von Widersprüchen. Z.B.: (1) Es gibt keine Furcht in der Liebe, (2) Wir sollen Gott fürchten, (3) Wir sollen Gott lieben.

 

Willensfreiheit: Christen pochen immer so gern auf den freien Willen, den Gott dem Menschen gewähre, besonders bei der Theodizee-Frage (siehe: Hier). Wie so oft widersprechen sie dabei aber ihrem eigenen Buch:
- „Ich weiß, HERR, dass des Menschen Tun steht nicht in seiner Gewalt, und steht nicht in seiner Macht, wie er wandle oder seinem Gang richte“ (Jeremia 10, 23)
Das heißt auch, dass von Vornerein feststehen muss, wer ein gottgefälliges Leben führen, und wer in die Hölle kommen wird.

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Kommentare: 52
  • #1

    WissensWert (Mittwoch, 03 Mai 2017 22:14)

    "Gott hat die überheblichen Heiden mit der Wurzel ausgerottet." (Sir 10,18)

  • #2

    WissensWert (Freitag, 05 Mai 2017 01:43)

    4. Mose 25, 7-9: Pinhas durchbohrt ein liebendes Paar mit dem Speer und Gott lässt Vierundzwanzigtausend durch eine Plage sterben: „Als das Pinhas sah, der Sohn Eleasars, des Sohnes des Priesters Aaron, stand er auf aus der Gemeinde und nahm einen Spieß in seine Hand und ging dem israelitischen Mann nach in die Kammer und durchstach sie beide, den israelitischen Mann und die Frau, durch ihren Leib. Da hörte die Plage auf unter den Israeliten. Es waren aber durch die Plage getötet worden vierundzwanzigtausend.“

  • #3

    WissensWert (Freitag, 05 Mai 2017 01:45)

    4. Mose 31, 6–40. Ein Massaker mit anschließender Vergewaltigung:

    „Der HERR gebietet Mose, Rache an den Midianitern zu üben. Diese besaßen die Frechheit, Israel zu zeigen, was Religionsfreiheit bedeutet. Die Rache an ihnen soll die letzte Tat Mose's in Gottes Vernichtungsfeldzug sein, nachdem Israel schon gestraft und gedemütigt wurde. Mose übte sklavischen Gehorsam und stellte ein Heer von 12.000 Mann Stärke auf. Und sie führten das Heer wider die Midianiter, wie der HERR dem Mose geboten hatte, und erwürgten alles, was männlich war. Damit aber nicht genug, ein wenig rauben, plündern und brandschatzen muß ja auch noch sein: Und die Kinder Israel nahmen gefangen die Weiber der der Midianiter und ihre Kinder; all ihr Vieh, alle ihre Habe und alle ihre Güter raubten sie, und verbrannten mit Feuer alle ihre Städte ihrer Wohnung und alle Zeltdörfer. Mit ihrer Beute zogen sie stolz zu Mose, einem Mann nach Gottes Geschmack. Doch dieser wurde zornig und sprach zu ihnen: Warum habt ihr die Weiber leben lassen? Nein, sprach Mose, von den sündigen Weibern darf keine am Leben bleiben. Da könnte man sich ja was holen. Auch die kleinen Kinder müssen weg, damit der Stamm der Midianiter auch wirklich ausgerottet wird. Aber wem sollten die Jungfrauen denn schaden? Diese dürfen ruhig von den Söhnen Israels noch einmal besprungen werden... So tötet nun alles, was männlich ist unter den Kindern, und alle Frauen, die nicht mehr Jungfrauen sind; aber alle Mädchen, die unberührt sind, die laßt für euch leben. Aber bitte nicht alle. Gott will ja auch seinen Spaß. Von den gefangenen 32.000 Jungfrauen mußten ihm 32 geopfert werden. Desgleichen Menschenseelen, 16000 Seelen, davon wurden dem HERRN 32 Seelen.“

  • #4

    WissensWert (Freitag, 05 Mai 2017 23:15)

    5. Mose 7, 22. Laut Bibel wird Gott „ausrotten“: "Er, der HERR, dein Gott, wird diese Leute ausrotten vor dir, einzeln nacheinander[…]."

  • #5

    WissensWert (Freitag, 05 Mai 2017)

    5. Mose 21, 18ff. mehr als nur eine streng autoritäre Erziehung: „Ein Sohn, der sich den Anordnungen seiner Eltern wiederholt widersetzt, soll von diesen nach Absprache mit den Ältesten gesteinigt werden. Kurioserweise steht an keiner Stelle der 'Frohen Botschaft', dass auch Eltern ihren Kindern gegenüber Pflichten haben. Soll etwa auch der Sohn im Unrecht sein, der sich beispielsweise gegen sexuellen Mißbrauch zur Wehr setzt? Wenn jemand einen widerspenstigen und ungehorsamen Sohn hat, der der Stimme seines Vaters und seiner Mutter nicht gehorcht und auch, wenn sie ihn züchtigen, ihnen nicht gehorchen will, so sollen ihn Vater und Mutter ergreifen und zu den Ältesten der Stadt führen und zu dem Tor des Ortes und zu den Ältesten der Stadt sagen: Dieser unser Sohn ist widerspenstig und ungehorsam und gehorcht unserer Stimme nicht und ist ein Prasser und Trunkenbold. So sollen ihn steinigen alle Leute seiner Stadt, daß er sterbe, und du sollst so das Böse aus deiner Mitte wegtun, daß ganz Israel aufhorche und sich fürchte.“

  • #6

    WissensWert (Samstag, 06 Mai 2017 02:07)

    2. Samuel 7,7. "So spricht der HERR Zebaoth: Ich (...) bin mit dir gewesen, wo du hingegangen bist, und habe alle deine Feinde vor dir ausgerottet."

  • #7

    WissensWert (Dienstag, 16 Mai 2017 19:44)

    Matthäus 25,11-12.: „Zuletzt kamen auch die anderen Jungfrauen und sprachen: Herr, Herr, tu uns auf! Er antwortete aber und sprach: Wahrlich ich sage euch: Ich kenne euch nicht. (Die gescheiten Jungfrauen, die gut voraus geplant hatten wurden eingelassen.)

  • #8

    WissensWert (Dienstag, 16 Mai 2017 19:59)

    Markus 4,11: Und er sprach zu ihnen: Euch ist das Geheimnis des Reiches Gottes gegeben, jenen aber, die draussen sind, wird alles in Gleichnissen zuteil, so dass sie es mit sehenden Augen sehen, und doch nicht erkennen, und mit hörenden Ohren hören, und doch nicht verstehen, damit sie sich nicht gar bekehren und ihnen ihre Sünden vergeben werden....

  • #9

    WissensWert (Dienstag, 16 Mai 2017 20:02)

    Markus 3,11-12: Jesus bat seine Jünger, ihm ein Boot beschaffen, auf das er sich vor der drängenden Menge zurückziehen konnte. Alle Kranken wollten nämlich ihn, den Wunderheiler, berühren. Auch von Dämonen Besessene warfen sich vor ihm nieder, schrien und sprachen: Du bist Gottes Sohn! Doch er bedrohte sie hart, damit sie ihn nicht offenbar machten (Er wollte nichts mit ihnen zu tun haben).

  • #10

    WissensWert (Dienstag, 16 Mai 2017 20:20)

    Lukas 6,32-33: (Es ist undankbar, diejenigen zu lieben, die euch lieben, denn auch Sünder werden von den Ihren geliebt. Ihr habt auch nichts davon, wenn ihr euren Wohltätern ebenfalls Wohltaten erweist).

  • #11

    WissensWert (Dienstag, 16 Mai 2017 22:33)

    Lukas 21,17-19 (Jesus sagt): Wegen mir werden euch alle hassen. Doch es soll euch kein Haar gekrümmt werden. Fasst eure Seelen mit Geduld.

  • #12

    WissensWert (Mittwoch, 17 Mai 2017 00:50)

    Apostelgeschichte 5, 1-11. „Ein Mann aber, mit Namen Ananias samt seinem Weibe Saphira verkaufte sein Gut und entwandte etwas vom Gelde mit Wissen seines Weibes und brachte einen Teil und legte ihn zu der Apostel Füßen. Petrus aber sprach: Ananias, warum hat der Satan dein Herz erfüllt, daß du dem heiligen Geist lögest und entwendetest etwas vom Gelde des Ackers? Hättest du ihn doch wohl mögen behalten, da du ihn hattest; und da er verkauft war, war es auch in deiner Gewalt. Warum hast du denn solches in deinem Herzen vorgenommen? Du hast nicht Menschen, sondern Gott gelogen. Da Ananias aber diese Worte hörte, fiel er nieder und gab den Geist auf. Und es kam eine große Furcht über alle, die dies hörten. Es standen aber die Jünglinge auf und taten ihn beiseite und trugen ihn hinaus und begruben ihn. Und es begab sich über eine Weile, bei drei Stunden, daß sein Weib hineinkam und wußte nicht, was geschehen war. Aber Petrus antwortete ihr: Sage mir: Habt ihr den Acker so teuer verkauft? Sie sprach: Ja, so teuer. Petrus aber sprach zu ihr: Warum seid ihr denn eins geworden, zu versuchen den Geist des HERRN? Siehe, die Füße derer, die deinen Mann begraben haben, sind vor der Tür und werden dich hinaustragen. Und alsbald fiel sie zu seinen Füßen und gab den Geist auf. Da kamen die Jünglinge und fanden sie tot, trugen sie hinaus und begruben sie neben ihren Mann. Und es kam eine große Furcht über die ganze Gemeinde und über alle, die solches hörten.

  • #13

    WissensWert (Mittwoch, 17 Mai 2017 01:16)

    Frauen sollten zur Verehrung eine Kopfbedeckung tragen. (1 Corinthians 11:4-7)

  • #14

    WissensWert (Mittwoch, 17 Mai 2017 02:30)

    Frauen sollten ihr Haar nicht schmücken oder Flechten oder jeglichen Schmuck oder kostbare Kleidung tragen. (Das würde auf heute übertragen wohl auch das Färben der Haare und Make-Up einschließen. - 1 Petrus 3:3, 1 Timotheus 2:9)

  • #15

    WissensWert (Mittwoch, 17 Mai 2017 03:13)

    Einhörner in der Bibel:

    http://www.kotzendes-einhorn.de/blog/2009-12/einhorner-in-der-bibel-gott-approved/
    http://www.deliah.com/einhorn/historisches/bibel.html

  • #16

    WissensWert (Mittwoch, 17 Mai 2017 03:14)

    FRAUEN IN DER BIBEL UND IN DER KIRCHE:

    “Die größte Ehre, die das Weib hat, ist allzumal, daß die Männer durch sie geboren werden.”

    “…wer mag alle leichtfertigen und abergläubischen Dinge erzählen, welche die Weiber treiben … es ist ihnen von der Mutter Eva angeboren, daß sie sich äffen und trügen lassen.”

    “Ob sie sich aber auch müde und zuletzt todt tragen, das schadet nichts, laß’ sie nur todt tragen, sie sind darum da.”

    “Der Tod im Kindbett ist nichts weiter als ein Sterben im edlen Werk und Gehorsam Gottes.”
    -(Martin Luther, dt. Theologe)

    “Die Weiber sind hauptsächlich dazu bestimmt, die Geilheit der Männer zu befriedigen.”

    “Das ganze (weibliche) Geschlecht ist schwach und leichtsinnig. Sie finden das Heil nur durch die Kinder.”
    -(Johannes Chrysostomos, 349-407, gr. Kirchenlehrer, wird als einer der vier großen griechischen Kirchenväter verehrt, also als einer der frühchristlichen Schriftsteller, die in ihren Schriften die christliche Lehre begründeten.)

    “Das Weib ist ein minderwertiges Wesen, das von Gott nicht nach seinem Ebenbilde geschaffen wurde. Es entspricht der natürlichen Ordnung, daß die Frauen den Männern dienen.”
    -(Kirchenvater Augustinus, hl., 354-430 – Augustinus gilt als einer der bedeutensten Kirchenlehrer. Mit dem Titel ‘Kirchenlehrer’ erkennt die Kirche den Beitrag einer Person zur Lehre und Verständnis des Glaubens an.)

    “Der wesentliche Wert der Frau liegt in ihrer Gebärfähigkeit und in ihrem hauswirtschaftlichen Nutzen.”

    “Ein männlicher Fötus wird nach 40 Tagen, ein weiblicher nach 80 Tagen ein Mensch. Mädchen entstehen durch schadhaften Samen oder feuchte Winde.”

    “Das Weib verhält sich zum Mann wie das Unvollkommene und Defekte (imperfectum, deficiens) zum Vollkommenen (perfectum).”

    “Die Frau ist ein Mißgriff der Natur … mit ihrem Feuchtigkeits-Überschuß und ihrer Untertemperatur körperlich und geistig minderwertiger … eine Art verstümmelter, verfehlter, mißlungener Mann … die volle Verwirklichung der menschlichen Art ist nur der Mann.”
    -(Thomas von Aquin, Kirchenlehrer, 1225-1275 und Patron der katholischen Hochschulen)

    “Die Frau muß das Haupt verhüllen, weil sie nicht das Ebenbild Gottes ist.”
    -(Ambrosius, Kirchenlehrer, 339-397)

    “Wenn du eine Frau siehst, denke, es sei der Teufel! Sie ist eine Art Hölle!”
    -(Papst Pius II., 1405-1464)

  • #17

    WissensWert (Mittwoch, 17 Mai 2017 03:15)

    Gestern beim Einkaufen habe ich eine ältere Frau mit roten Haaren gesehen, die sich verstohlen umsah, als würde sie nichts Gutes im Schilde führen. Ich beobachtete sie eine Weile, wie sie durch die Gänge schlich, wie ich vermutete, auf der Suche nach Kräutern und anderen Zutaten, um sich einen Trank zu brauen. Voller Eifer rief ich mit lauter Stimme: „Seht mal, eine Hexe! Des Todes soll sie sterben, die Brut des Satan!“ Zufrieden grinste ich. Des Teufels Handlanger habe ich zumindest verbal Einhalt geboten. Doch Unheil und Empörung machten sich bei Umherstehenden breit. Nicht etwa gegen Satans rothaarigen Schergen, sondern gegen mich – einem unbescholtenen Bürger. „Wie können sie es wagen? Schämen sie sich denn gar nicht?“ schrie der Pöbel. Einer wollte gar handgreiflich werden. Schlussendlich wurde ich des Geschäfts verwiesen und nahm ein Polizist meine Personalien auf. Mir droht eine Anzeige wegen Beleidigung.

    Der Polizist gab wohlgemerkt auf Nachfrage an ein Gläubiger zu sein. Gerade er müsste die Situation besser beurteilen können, als der gemeine Pöbel. Immerhin schafft er es auch sein heiliges Buch, trotz der unerfreulichen Stellen, als ganzheitliches Werk voller Liebe und Barmherzigkeit zu sehen – Eigenschaften, die ich mir auch selber im Laufe der Zeit angeeignet habe, trotz meiner verbalen Attacken gegen Rothaarige und Schwule. Auf einmal bin ich der Böse. Dabei habe ich gestern noch mit den Freunden meines Sohnes friedlich gebastelt, lange mit meiner lieben Omi telefoniert, einer älteren Nachbarin mit ihrem schweren Einkauf geholfen und ich sage allen Menschen freundlich guten Morgen. Aber nein, auf einmal nageln mich alle auf die Begegnung mit der Rothaarigen fest, statt meine Gesamtnettigkeit zu sehen. Ich verstehe die Welt nicht mehr.

    Warum darf die Glaubensgrundlage von Milliarden Menschen fröhlich Andersgläubige, Schwule, usw. beleidigen und mit dem Tod bedrohen und wird ganzheitlich als Werk der Liebe angesehen, aber ich dieses Vorbild nachahme, hat das es eine Anzeige wegen Beleidigung zu Folge?

  • #18

    WissensWert (Mittwoch, 17 Mai 2017 03:16)

    Auch Homosexualität wird in der Bibel – im Alten wie im Neuen Testament – als todeswürdiges Verbrechen angesehen und entsprechend geahndet.

    Aber selbst Jesus scheut sich nicht – trotz seiner propagierten Feindesliebe – immer wieder mit der Hölle und dem ewigen Feuer zu drohen, wenn man seinem Glauben nicht folgen will. Sogar die als Kernstück von Ethik und Barmherzigkeit bezeichnete Bergpredigt enthält Passagen, die für geringfügige Verfehlungen die Hölle als Strafe aussprechen. Was schließlich in der Offenbarung steht, ebenfalls Teil des Neuen Testaments, ist an Grausamkeit und Menschenverachtung kaum noch zu überbieten. Ähnlich wie im Koran ist in der Bibel von Steinigen von Ehebrecherinnen, Verbrennen von Zauberinnen, Pfählen von Glaubensabtrünnigen oder Vernichten von Ungläubigen in kochendem Schwefel die Rede."

  • #19

    WissensWert (Mittwoch, 17 Mai 2017 03:17)

    Jesus dice: "No penséis que he venido para meter paz en la tierra: no he venido para meter paz, sino espada."
    (Mateo 10, 34)

    Jesus: "Los enemigos que no me querían por Rey, traiganlos y mátenlos delante de mí."
    (Lucas 19:27)

    "Y comerás el fruto de tu vientre, la carne de tus hijos y de tus hijas que Jehová tu Dios te dió, en el cerco y en al apuro con que te angustiará tu enemigo."
    (Deuteronomio 28, 53)

    “Si alguien tiene un hijo rebelde que no obedece ni escucha cuando lo corrigen, lo sacarán de la ciudad y todo el pueblo lo apedreará hasta que muera” (Deuteronomio 21:18-21).

    "Los azotes, golpes y heridas curan la maldad."
    (Proverbios 20.30)

    "Si alguien tiene descendientes que nazcan con defecto físico no deben acercarlo a Dios."
    (Levitico 21: 17-23)

  • #20

    WissensWert (Mittwoch, 17 Mai 2017 03:18)

    Deteronomy 28: 53 Then because oft he dire straits to which you will be reduced when your enevmy besieges you, you will eat your own children, the flesh your sons and daughters whom the Lord has given you-

    Du wirst die Frucht deines Leibes, das Fleisch deiner Söhne und deiner Töchter, die dir der HERR, dein Gott, gegeben hat, essen in der Angst und Not, mit der dich dein Feind bedrängen wird.

  • #21

    WissensWert (Donnerstag, 18 Mai 2017 20:24)

    Im Alten Testament ist bestimmt, dass ein Mann, der ein verlobtes Mädchen an einem Ort vergewaltigt, an dem Schreien ihr nicht hilft, getötet werden soll (5. Buch Moses 22,25–27). Wer ein nicht verlobtes Mädchen vergewaltigt, soll den Vater des Mädchens mit 50 Silberlingen entschädigen und das Mädchen heiraten (5. Buch Moses 22,28f).

  • #22

    WissensWert (Samstag, 20 Mai 2017 18:38)

    https://bibelkritik.blogspot.de/2016/02/12-gottes-blutdurst-tiefere-einblicke.html

  • #23

    WissensWert (Samstag, 20 Mai 2017 18:41)

    Being lgbt is an unacceptable way of life 1. Koritnther 6, 9-11

  • #24

    WissensWert (Samstag, 20 Mai 2017 19:01)

    Ich könnte ohne Weiteres ein besseres Buch als die Bibel schreiben. Ich müsste nur Wort für Wort das ganze Buch abschreiben und seine Haltung gegenüber Sklaverei abändern und hätte schon ein besseres Buch.“ Matt Dillahunty

  • #25

    WissensWert (Samstag, 20 Mai 2017 19:02)

    „Most humans are more moral than the scriptues they hold sacred.“ Alishba Zarmeen Ein Glück!

  • #26

    WissensWert (Samstag, 20 Mai 2017 19:14)

    Die Grausamkeit Gottes ließe, wie Sam Harris so treffend anmerkt, selbst den bösartigsten Psychopathen erröten.

  • #27

    WissensWert (Samstag, 20 Mai 2017 19:45)

    Jesus äußerte sich nie zur Sklaverei, sie ist in der Bibel und war auch für ihn, eine Selbstverständlichkeit.

    Die Bibel duldet den Umgang mit Sklaven nicht nur, sie ermuntert sogar unverhohlen dazu auf (3. Mose 25,44): "Willst du aber Sklaven und Sklavinnen haben, so sollst du sie kaufen von den Völkern, die um euch her sind."

    Die Regeln für den Umgang mit Menschen zweiter Klasse sind immer wieder detailliert festgeschrieben (2. Mose 21,20-21): "Wer seinen Sklaven oder seine Sklavin schlägt mit einem Stock, dass sie unter seinen Händen sterben, der soll dafür bestraft werden. Bleiben sie aber einen oder zwei Tage am Leben, so soll er nicht dafür bestraft werden; denn es ist sein Geld."

    Sollte ein Soldat (5. Mose 21,11) "unter den Gefangenen ein schönes Mädchen" finden, soll er sie ruhig "zur Frau" nehmen, empfielt Gott ohne den leisesten Skrupel. Nach den Wünschen der Frau wird nicht gefragt. Sie ist ja nun eine Sklavin.

    Sogar die Kirche hielt sich bis ins 17. Jahrhundert Sklaven, vermeintlich gerechtfertigt durch viele Verse im Alten Testament (2. Mose 21,6): "Spricht aber der Sklave: Ich habe meinen Herrn lieb und mein Weib und Kind, ich will nicht frei werden, so bringe ihn sein Herr vor Gott und stelle ihn an die Tür oder den Pfosten und durchbohre mit einem Pfriemen sein Ohr, und er sei sein Sklave für immer." (Als gäbe es einen Menschen der aus Liebe zu Gott freiwillig zum Sklaven werden will!)

    Auch der Apostel Petrus legte ganz klar seine Meinung zur Sklaverei dar (1. Petr 2,18): "Ihr Sklaven, ordnet euch in aller Furcht den Herren unter, nicht allein den gütigen und freundlichen, sondern auch den launischen.

  • #28

    WissensWert (Samstag, 20 Mai 2017 19:50)

    5 Und wenn du betest, sollst du nicht sein wie die Heuchler, die da gerne stehen und beten in den Schulen und an den Ecken auf den Gassen, auf daß sie von den Leuten gesehen werden. Wahrlich ich sage euch: Sie haben ihren Lohn dahin. 6 Wenn aber du betest, so gehe in dein Kämmerlein und schließ die Tür zu und bete zu deinem Vater im Verborgenen; und dein Vater, der in das Verborgene sieht, wird dir's vergelten öffentlich.

  • #29

    WissensWert (Samstag, 20 Mai 2017 19:54)

    Behinderung:
    "No man whose testicles have been crushed or whose organ has been cut off may become a member oft he Assembly of God."
    (Deuteronnomoy 23: 1)

  • #30

    WissensWert (Samstag, 20 Mai 2017 19:56)

    1. MOSE 6, 17
    Gott bestraft seine gesamte Schöpfung für das Vergehen der Menschen, darunter auch das Tierreich, unschuldige Kinder und ungeborene Babys, die noch keine Schuld auf sich laden konnten.
    17Denn siehe, ich will eine Sintflut kommen lassen auf Erden, zu verderben alles Fleisch, darin Odem des Lebens ist, unter dem Himmel. Alles, was auf Erden ist, soll untergehen.
    1. MOSE 7, 4
    4Denn von heute an in sieben Tagen will ich regnen lassen auf Erden vierzig Tage und vierzig Nächte und vertilgen von dem Erdboden alles Lebendige, das ich gemacht habe.
    1. MOSE 7, 21ff
    21Da ging alles Fleisch unter, das sich auf Erden regte, an Vögeln, an Vieh, an wildem Getier und an allem, was da wimmelte auf Erden und alle Menschen.
    22Alles, was Odem des Lebens hatte auf dem Trockenen, das starb.
    23So wurde vertilgt alles, was auf dem Erdboden war, vom Menschen an bis hin zum Vieh und zum Gewürm und zu den Vögeln unter dem Himmel; das wurde alles von der Erde vertilgt.

  • #31

    WissensWert (Samstag, 20 Mai 2017 20:11)

    Wenn der Teufel das Pendant zu DIESEM Gott darstellt, dann kann er kein so ein schlechter Kerl sein.

  • #32

    WissensWert (Samstag, 20 Mai 2017 20:12)

    Was ein Doppelstandard!

    Wenn man in der Kirche oder im Jugendkreis sitzt, wird einem die Bibel zumeist als ein "Liebesbrief von Gott an jeden Menschen" verkauft. Sobald man anfängt, schwierige Fragen zu stellen, verwandelt sich das Buch aber plötzlich in eine hochkomplexe Sammlung enigmatischer alter Schriften, deren wahrer Bedeutung man sich nur durch jahrelanges Theologiestudium und mit tonnenweise Sprach-, Kultur- und Geschichtswissen annähern kann.

  • #33

    WissensWert (Montag, 22 Mai 2017 03:58)

    Ich kenne keine Scheußlichkeit (Vergewaltigung, Folter, Menschenhandel, Massenmord usw.), die der "liebe Gott" noch nicht verübt oder verordnet haben soll.

  • #34

    WissensWert (Dienstag, 06 Juni 2017 16:03)

    Ich kenne die Bibel - ich habe sie komplett gelesen, von der ersten bis zur letzten Seite. Die Bibel ist eines der besten Argumente für den Atheismus, dass ich kenne.

    Nur die wenigsten Christen, die ich kenne, haben jemals die Bibel wirklich als Ganzes gelesen. Sie kennen nur "die guten Stellen", mehr nicht.

    Die Behauptung ist ein Bumerang allererster Sorte. Und: Ich habe die Bibel nicht nur gelesen, ich habe auch einen großen Teil der relevanten theologischen Literatur dazu gelesen. Aber nicht nur die, ich habe auch die Werke der Radikalkritiker dazu gelesen. Und die Werke der Skeptiker.

    Trotzdem meint jeder dahergelaufene christliche Wichtel, der weder die Bibel ganz gelesen hat, noch die Werke der Theologen, und schon überhaupt nicht auch nur ein einziges kritisches Buch, mich darüber belehren zu wollen, was ich alles falsch verstehe.

    Leute, Ihr macht Euch lächerlich!

  • #35

    max benser (Freitag, 09 Juni 2017 04:56)

    EINFACH KLASE!!!
    Ich teile deine Meinung 100%!!!

  • #36

    max benser (Freitag, 09 Juni 2017 17:13)

    DIE BBEL - DAS BESTE WEG ZUM ATHEISMUS!!!
    (Dienstag, 06 Juni 2017 16:03)
    "Ich kenne die Bibel - ich habe sie komplett gelesen, von der ersten bis zur letzten Seite. Die Bibel ist eines der besten Argumente für den Atheismus, dass ich kenne." ( Klasse!!! )

  • #37

    max benser (Montag, 12 Juni 2017 13:28)

    DIE BIBEL, DER BESTE WEG, WIRKLICH DOCH DER BESTE WEG ZUR ATHEISMUS!
    Deine Sachen und dein Bibelkritik ist einmalig!!! Sehr, sehr selten, ich lese deine Sachen oft!

  • #38

    max benser (Montag, 12 Juni 2017 13:38)

    HEY MANN, DU BIST EHCT KLASSE!
    Ohne Mudigkeit schreibst du sehr gute Sachen, die wahrhaftige Sachen, die die Theologen
    seit 2000 Jahre verschweigen traditionell und "beruflich" klar! Der Weg zu Wahrheit ist nur
    mit dem eigenen Vernunft die Bibel zu erfoschen, nicht mit Hilfe eine Lugnerin, Margot
    Kaessmann,s!!!

  • #39

    WissensWert (Montag, 03 Juli 2017 15:47)

    Warum interpretieren Atheisten die Bibel eher wie Fundamentalisten?

    Es gibt zur Interpretation zwei Meinungen: Die der wissenschaftlich arbeitenden Philologen und die der Theologen.

    Das Wichtigste an der Textinterpretation ist die "Intention des Autors". Was hat der Autor den Lesern seiner Zeit mitteilen wollen?

    Die Antwort ist eindeutig: Wenn da steht "Eine Zauberin sollst Du nicht am Leben lassen", dann ist das auch so gemeint. Wenn man bedenkt, in welchem Kulturkreis welcher Autor das gegenüber welchen Leuten gemeint hat, dann ist da nichts symbolisch zu verstehen.

    Die Theologen betreiben Exegese: Die Kunst, in einen Text hineinzulesen, was man meint, was da stehen sollte - unabhängig davon, was da steht, und unabhängig davon, wie der Autor das gemeint hat.

    Ich ziehe die Philologie der Theologie eindeutig vor. Und jeder, der wirklich sich mit Textverständnis beschäftigt, tut das auch. Wie Franz Buggle mal sagte: "Wenn ein Philogogiestudent sich dieselben Freiheiten bei einem Text herausnehmen würde wie ein Theologe, würde man ihn aus dem Proseminar werfen".

    Natürlich ist Christen die Bibel so peinlich, dass sie lieber Exegese betreiben, als zu versuchen, den Text zu verstehen. Abgesehen davon, dass die meisten Christen die Bibel sowieso nie wirklich gelesen haben, die meisten kennen nur die positiven Stellen aus den Messen.

    Ich meine, in der Bibel steht soviel Mist, soviel Aufrufe zur Gewalt, soviel Unsinn, soviel moralisch Fragwürdiges bis Verachtenswertes - dass man gut verstehen kann, dass die Verteidiger lieber ein anderes Buch gelesen hätten. Und so machen sie ein anderes Buch daraus, das mehr in ihrem Sinne ist. Denn sonst müsste man sich ja eingestehen, dass es sich nicht um göttliche Offenbarung handeln kann, und die ganze Religion auf Sand gebaut ist.

  • #40

    Feuerbach (Dienstag, 11 Juli 2017 13:39)

    Eine sehr schöne, übersichtliche Auflistung der zweifelhaften Liebe eines Gottes, der mindestens so unzeitgemäß ist wie Osiris, Thor und Jupiter!

  • #41

    WissensWert (Montag, 24 Juli 2017 01:21)

    https://www.youtube.com/watch?v=omiv8HSwTkc

  • #42

    WissensWert (Sonntag, 17 September 2017 13:12)

    "Pharao sprach: Ich will euch lassen, daß ihr dem HERRN, eurem Gott, opfert in der Wüste; allein, daß ihr nicht ferner zieht; und bittet für mich. [...] Aber der HERR verstockte das Herz Pharaos, daß er sie nicht hörte" (2. Mose 7 und 8)

    Jesus verstockt das Herz des Pharao, damit damit er anschließend die Erstgeborenen ermorden und "zu sich holen kann"?

    Ziemlich bizarre Logik, oder?

  • #43

    Daniel Friesen (Montag, 02 Oktober 2017 21:59)

    Halo.
    Ich will dir eines fragen wo wirts du die Ewigkeit verbringen?

  • #44

    Daniel Friesen (Montag, 02 Oktober 2017 22:10)

    Ich habe die bibel von vorne bis hinten durchgelesen und ich Weiß das es kein nicht ein einziges buch gibt das so gerecht ist wie die Bibel,
    In sie allein kann ich es finden wie ich in den Himmel komme.
    Und das kannst du auch?
    Wen du Jesus Christus annimst.
    Johannes 1;12

  • #45

    WissensWert (Donnerstag, 05 Oktober 2017 13:48)

    Auch ich habe die Bibel durchgelesen, es war reine Zeitverschwendung.
    Sie beinhaltet keine Erkenntnis, keine Moral, die man nicht so oder besser bereits kannte.

    Findest du es wirklich gerecht, wenn ein Chinese, der auf dem Land aufgewachsen ist und sein ganzes Leben damit verbracht hat, schwerkranken Kindern zu helfen, auf ewig im Fegefeuer brennen wird, weil er zufällig auf der falschen Seite der Erde geboren wurde und nie was vom Christentum gehört hat?

  • #46

    Vanessa_Zi (Donnerstag, 09 November 2017 11:34)

    Man darf aber auch folgendes nicht vergessen:
    -Gott ist trotzallem gerecht auf eine weise und wir menschen sind in unserem verstand trotz allem beschränkt und nur weil wir nicht alles verstehen, heißt es nicht, dass es nicht so ist.
    -Viele Geschichten handeln von MENSCHEN die böses tun, nicht der liebe gott der ein mädchen vergewaltigt. UND jeder mensch macht fehler!Das heißt wenn jemand z.b ein "gesalbter" von gott ist oder sogar ein Pastor ist und z.b ehebruch begeht heißt das nicht dass alles gleich unmoralisch ist bzw. wie gesagt JEDER "sündigt" und trotzdem stellt gott menschen in seinen dienst und TROTZDEM kann ein sündiger mann gutes tun/ein guter pastor sein/ kann gott mit ihm arbeiten!
    -Wir leben heute in einer zeit wo die menschen einfach zügellos, gierig, selbstsüchtig und rücksichtslos leben. Find ich auch nicht geil. Klar töten ist nicht gut aber vllt stimmen viele Ansätze aus der Bibel trotzdem? Vllt wäre es nunmal besser wen nicht 13 jährige in der Gegend rumvögeln oder oder leute wie es ihnen gras passt ein neues geschlecht nach dem anderen erfinden...vielleicht sind WIR auch einfach verblendet von der Zeit in der wir leben? Weil wir von unserer Kultur so geprägt sind . Wärst du zu Zeiten Jesu aufgewachsen, bin ich sicher würdest du nicht argumentieren wie du es heute tust. Trotz deiner Forschung gibt es auch andere die forschen und die Bibel anders interpretieren, wer sagt dir dass DEINE meinung die richtige ist?
    vielleicht muss Man manches auch einfach im Kontext sehen und es waren bestimmte Sachen nur an bestimmte Gemeinden gerichtet, nicht an die ganze Welt...?

  • #47

    Vanessa_Zi (Donnerstag, 09 November 2017 11:55)

    Ja es gibt schöne und schlimme Stellen aber DU reißt genauso Stellen komplett aus dem Konzext, nur alles was schlecht klingt, genauso wie andere die nur die guten nehmen. Aber wenn man die Menschheit im großen Ganzen mal anschaut dann sorry, aber haben wir eigtl alles verdient von den schlechten Sachen. Und Gott gebührt trotzdem auch Ehrfurcht. Weil er der allmächtige Gott ist. Und wie gesagt eigtl verdient die Menscheit den Tod!
    Und auch ein liebender Elternteil LIEBT NICHT NUR! Sondern ist auch konsequent und streng unf bestraft. Menschen sind so zügelos und vielleicht brauchen wir teilweise genauso die Strafen die Gott einfach androht. Wir hören ja sonst auf nichts und niemanden. UND JA, es wäre besser wenn sich ein mann die hand abhackt als z.b jemanden umzubringen.

  • #48

    Vanessa_Zi (Donnerstag, 09 November 2017 12:36)

    Biblische Sklaverei hatte in den allermeistsen Fällen "ökonomische" hintergründe. Jemand hat dem aneren etwas geschuldet, konnte es nicht abbezahlen und hat dann für ihn gearbeitet "bis der wert seins Geldes abbezahlt war" oder jemand der obdachlos war hat sich selbst verkauft UND die sklaverei hat NICHTS MIT DER HAUTFRARBE zu tun!!! Ist also nicht in dem Sinne sklaverei alles wie wir es uns vielleicht bei "human trafficing" vorstellen. Das Wort Sklavrei hatte damals eine andere Bedeutung wie heute und ich bin mir sicher menschenhandel wie es heute betrieben wird ist Gott ein groll
    Darwins hat übrigens gesagt dass die schwarzen Menschen "unter" den weißen sind ;)

  • #49

    Vanessa_Zi (Donnerstag, 09 November 2017 12:46)

    Aber Sklaverei wo "Sklaven gestohlen werden" wie es die amis bei den Amerikanern damals gemacht haben verurteilt die Bibel klar!
    Exodus 21,16: "Wer einen Menschen entführt, muss ebenfalls getötet werden, ganz gleicj, ob der Entführte schon als Sklave verkauft wurde oder sich noch in der Gewalt des Entführers befindet"

    Und klar allgemein ist es krass zu sagen Kinder die ihre eltern schlagen sollen sterben aber schlussendlich stirbt ja kein kind wirklich wenn es das tut und durch jesus wenn wir ihn annehmen werden wir auch (davor)gerettet. Aber eigtl ist es doch ne gute sache zu sagen kinder sollen keine arschlöcher sein. Aber da wären wir ja wieder in der heutigen zügellosen toleranz gesellschaft wo am besten gar keine gesetze mehr gelten

  • #50

    Vanessa_Zi (Donnerstag, 16 November 2017 23:51)

    Was die Moral angeht: wenn die Welt atheistisch ist, gibt es keinen Grund zur Moral bzw keine Definition dieser. Wer definiert was gut und böse ist? Dann zählt alleine das Überleben, die natürliche Selektion und dein eigener Vorteil. Die Moral wie wir sie also heute kennen kommt von Religion, die seit uhrzeiten das Menschsein prägt ;). Also ist es nicht so, dass die "Religion moral von und Menschen abgeleitet hat"

  • #51

    WissensWert (Freitag, 17 November 2017 18:51)

    "Was die Moral angeht: wenn die Welt atheistisch ist, gibt es keinen Grund zur Moral bzw keine Definition dieser."

    Falsch. Deine Aussage zeugt von mangelnden Geschichts- und Metaethikkentnissen. Beharrlich hält sich das Gerücht, dass unsere westlichen Wertevorstellungen auf religiösen Vorstellungen gründen würden. Dabei mussten doch Demokratie, Frauen- und Menschenrechte, Rechtsstaat, Religionsfreiheit, Meinungsfreiheit, Wissenschaftsfreiheit, Individualismus, Toleranz, Liberalität usw. GEGEN DIE KIRCHE erkämpft werden. Unsere westlichen Werte sind viel eher in der griechischen und römischen Antike zu verordnen, und bei den Denkern und Kämpfern des Humanismus und der Aufklärung, die unsere Werte aus der Blaupause des christlichen, dunklen Mittelalters zurückgeholt und erweitert haben.

    Moralsysteme lassen sich sehr wohl ohne Rückgriff auf Religion begründen, siehe zB. John Stuart Mills Begründung des Utilitarismus. Auch unser Rechtssystem ist positivistisch und nicht etwa auf Religionen begründet - ein Glück!

  • #52

    MRS MARIA (Samstag, 18 November 2017 23:01)

    Ich wurde getrennt, aber nachdem ich greatmutaba@gmail.com kontaktiert hatte, kam mein Ex in 24 Stunden zurück


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