„Habe nun ach! Philosophie, Juristerei und Medizin, und leider auch Theologie! durchaus studiert mit heißem Bemühn. Da steh ich nun, ich armer Tor! und bin so klug als wie zuvor; heiße Magister, heiße Doktor gar, und ziehe schon an die zehen Jahr herauf, herab und quer und krumm meine Schüler an der Nase herum – und sehe, dass wir nichts wissen können!

Das will mir schier das Herz verbrennen!“ 

- Faust I, S. 354–365

Gibt es Qualia wirklich? (Daniel Dennett)

Qualia (von lat. qualis "wie beschaffen") ist der Fachterminus für den subjektiven Erlebnisgehalt mentaler Zustände.

Für Nicht-Philosophen ist diese Definition sicherlich sperrig. Deshalb wollen wir den Begriff "Qualia" zunächst näher bestimmen, bevor wir uns dann der Frage zuwenden, ob er tatsächlich etwas in der Wirklichkeit bezeichnet. Häufig wird "Qualia" auch als phänomenales Bewusstsein bezeichnet. Phänomenal bezeichnet für Philosophen immer die Art und Weise, in der sich etwas unserer

Wahrnehmung darbietet. Der Philosoph Thomas Nagel brachte es mit der Formulierung "Wie es ist, etwas zu sein oder zu erleben" griffig auf den Punkt. Alternativ kann man auch sagen "Wie es sich für ein Subjekt anfühlt einen mentalen Zustand zu haben."

Qualia ist also, wie sich Dinge subjektiv für uns anfühlen, nicht wie sie objektiv an sich sind! Die empfundene Röte einer Rose ist zum Beispiel ein typischer Quale. An und für sich ist ein Rosenblatt nicht farbig, es besitzt aber eine bestimmte Oberflächenstruktur, die elektromagnetische Wellen so reflektieren, dass sie die Qualität der Rotheit in unserem Kopf entstehen lassen. Denken Sie nur an den Wohlklang ihrer Lieblingsmusik, die sich für Sie ganz speziell anfühlt, in der Welt da draußen aber nur eine Reihe von Schallwellen in der Luft darstellt. Oder an den Geruch von Benzin, das Gefühl von Eifersucht oder den Geschmack von Süße. All das, wie sich bestimmte Dinge subjektiv anfühlen, sind Quale.

interroga omnia!

Aber gibt es Qualia wirklich? Diese Frage scheint geradezu absurd. Ist es nicht völlig offensichtlich, dass sich unsere Schmerzen schmerzhaft anfühlen und dass sich der Geschmack einer Erdbeere in seiner Qualität deutlich vom Geschmack einer Gurke unterscheidet? Auf den ersten Blick scheint all dies unbestreitbar. Ja, die Existenz von Qualia scheint regelrecht das einzige zu sein, dessen Existenz man eben nicht anzweifeln kann. Denn selbst wenn es den Hammer auf meiner Hand, die Erdbeere in meinem Mund und überhaupt die Außenwelt gar nicht geben sollte, so erscheint es doch unbestreitbar zu sein, dass ich trotzdem Schmerzen oder einen erdbeerigen Geschmack verspüre.

Es gibt jedoch auch Autoren, die die Auffassung vertreten, dass es bei einem so schwierigen Themenfeld wie dem Bewusstsein keine Annahme geben darf, die nicht in Zweifel gezogen werden kann. Natürlich gibt es sehr starke Intuitionen, die dafür sprechen, dass es Qualia gibt. Und fast jeder Mensch auf der Welt würde behaupten, dass er in irgendeiner Form subjektiv mentale Zustände erlebt. Intuitionen sind aber nicht sakrosankt und die Menschheitsgeschichte wimmelt nur so von Fällen, in denen die Menschen fest an Dinge geglaubt haben, von denen sich dann herausgestellt hat, dass es sie gar nicht gab. Grund genug also, auch die Existenz von Qualia infrage zu stellen. (Zumal sich eine Unmenge von theoretischen Probleme ergeben in Luft auflösen würde, wenn wir die Existenz von Qualia verneinen könnten).

Das Argument von Daniel Dennett

Der US-amerikanische Philosoph Daniel Dennett gilt als Hauptvertreter des Fiktionalismus in der Philosophie des Geistes[1], der die Existenz von mentalen Zuständen (also auch von subjektiv erlebten, mentalen Zuständen; ergo Qualia) verneint, meist aber meint, es sei nützlich, so zu tun, als gäbe es doch welche.

Dennetts Argument lässt sich auf den folgenden kurzen Nenner bringen: Es gibt Empfindungen, aber diese sind nichts anderes als interne diskriminatorische Zustände. Diese Zustände haben sowohl primäre Eigenschaften (z.B. ihre mechanischen Eigenschaften und den Erregungszustand ihrer Elemente), als auch aufgrund dessen eine ganze Reihe von sekundären, rein dispositionellen[2] Eigenschaften. So werden Menschen durch diskriminatorische Zustände bspw. dazu disponiert, unter bestimmten Bedingungen bestimmte Verhaltensmuster an den Tag zu legen. Qualia haben diese Zustände indes nicht; denn alles, was durch Qualia erklärt werden könne, lässt sich auch bereits durch besagte sekundäre, dispositionelle Eigenschaften erklären.

"Haben unsere internen diskriminatorischen Zustände nicht darüber hinaus einige spezielle "intrinsische" Eigenschaften, die subjektiven, privaten, nicht in Worte zu fassenden Eigenschaften, die die Art und Weise ausmachen, wie Dinge für uns aussehen (sich für uns anhören, für uns riechen, etc.) Nein! Die dispositionellen Eigenschaften dieser diskriminatorischen Zustände reichen schon aus, um alle Wirkungen zu erklären: die Wirkungen sowohl auf das äußere Verhalten ("Rot!" sagen, auf die Bremse treten, etc.) als auch auf das "innere" Verhalten ("Rot!" urteilen, etwas als rot sehen, mit Unsicherheit und Unbehagen reagieren, wenn, sagen wir, rote Dinge einen aufregen etc.). Irgendwelche zusätzlichen "qualitativen" Eigenschaften oder Qualia würden also weder eine positive Rolle in irgendeiner Erklärung spielen noch sind sie uns auf irgendeine Weise "direkt" durch Intuition verbürgt. Qualitative Eigenschaften, die intrinsisch bewusst sind, sind ein Mythos, ein Artefakt fehlgeleiteten Theoretisierens, nichts, was uns vortheoretisch gegeben wäre."

- Daniel Dennett: Instead of Qualia

Wieso sind wir dann trotzdem alle so felsenfest davon überzeugt, dass es Qualia gibt? Dennett zufolge hat dies ganz stark damit zu tun, dass wir bspw. Farbtöne "vor unserem inneren Auge" vergleichen können; dass wir z.B. fragen können, ob der Roteindruck einer Rose dem einer Tomate ähnlicher ist als sagen wir dem einer Sauerkirsche. Wie wir gesehen haben sind diese Farbeigenschaften, die wir vergleichen, keine Eigenschaften der Gegenstände selbst, die Außenwelt ist nicht farbig. Was sollen sie also sonst sein, so der naheliegende Schluss, als intrinsische qualitative Eigenschaften dieser Farbeindrücke selbst – als Qualia?

"Was passiert, wenn wir diese Vergleiche "vor unserem inneren Auge" anstellen? Sicherlich scheint es so, als stünden wir auf die intimste Weise, die vorstellbar ist, einigen intrinsischen subjektiven Farbeigenschaften der mentalen Dinge gegenüber, die wir vergleichen [...]."

- Daniel Dennett: Instead of Qualia (1994)

Diese Schlussfolgerung ist für Dennett aber keineswegs zwingend. Denn es kann sich hier ebenso gut um physische (nicht-qualitative) Eigenschaften der diskriminatorischen Zustände handeln, mit denen wir auf Farbe reagieren. Stellen wir uns z.B. vor, dass in einem Roboter diese diskriminatorischen Zustände durch bestimmte Tripel von Zahlen realisiert sind, die je für den Farbton, die Sättigung und die Helligkeit der wahrgenommenen Farben stehen. Dann spricht doch sehr viel dafür, dass auch dieser Roboter Farbeindrücke für ähnlicher hält, die durch die Tripel «165, 44, 7» und «170, 40, 7» realisiert sind, als Farbeindrücke, denen die Tripel «165, 44, 7» und «130, 40, 9» entsprechen. Auch um die Relationen zu erklären, die zwischen (Farb-)Eindrücken bestehen, kommen wir also ohne Qualia aus. Und wenn wir weiter annehmen, dass die Zahlentripel, durch die die diskriminatorischen Zustände in unserem Roboter realisiert sind, außerdem genau die dispositionellen Eigenschaften haben, die Farbeindrücke in uns haben, dann unterscheiden sie sich nach außen in nichts von unseren Farbeindrücken. Für das Funktionieren des Roboters ist es daher völlig überflüssig anzunehmen, diese hätten auch noch – nur aus der Perspektive des Roboters zugängliche – qualitative Eigenschaften. (siehe auch: Behaviorismus).

Aber warum sollte was für Roboter gilt, nicht auch für uns gelten? Wenn die physischen und dispositionellen Eigenschaften unserer diskriminator- ischen Zustände zur technischen Erklärung dessen völlig hinreichend sind, wofür wir ansonsten Qualia verantwortlich machen, dann gibt es laut Dennett keinen Grund mehr zu der Annahme, dass sie außer diesen auch noch spezielle intrinsische, nur aus der Perspektive der ersten Person zugängliche Eigenschaften besitzen – Eigenschaften, für die sich laut ihm kein Platz finden lässt in (s)einem naturalistischem Weltbild.

Ich hoffe, ich habe Dennetts Argument so weit richtig verstanden und wiedergegeben. Nun verhält es sich so, dass eine Entität nicht kausal wirksam, also zu einer gesetzmäßigen (naturwissenschaftlichen) Beschreibung der Welt vonnöten sein muss, um existieren zu können. Mentale Zuständen könnten auch real und nicht kausal auf die Welt wirksam (Epiphänomenalismus) oder in gar keiner kausalen Verbindung zu der Welt stehen (nichtinteraktionistischer Substanzdualismus). Wenn Qualia nicht nötig sein, um die Welt und uns Menschen zu erklären, folgt daraus noch nicht, dass sie nicht existent sind.

Das Cartesische Theater

Eine weitere Sache ist beachtenswert an Dennetts Argument. Der erste Eindruck ist doch, dass Dennetts Theorie eigentlich nichts anderes als eine weitere Version des Funktionalismus.[3] Und Dennett bestreitet das auch gar nicht, vielmehr hat er keinerlei Einwände dagegen, "Behaviorist" oder "Funktionalist" genannt zu werden.[4] Aber stehen wir damit nicht vor den altbekannten Problemen des Funktionalismus? Ist Dennetts Theorie nicht mit denselben Intuitionen bezüglich fehlender oder vertauschter Qualia konfrontiert wie frühere funktionalistische Theorien? Das ist in der Tat richtig, aber an dieser Stelle hat Dennett eine orginielle Erwiderung, die auf seiner Kritik an dem beruht, was er das "Modell des Cartesischen Theaters" nennt.

Das Modell des Cartesischen Theaters beruht auf der einfachen Annahme, dass die Signale, die von den Sinnesorganen kommen, zwar zuerst in unterschiedlichen Bereichen des Gehirns parallel verarbeitet werden, dass die Ergebnisse dieser Verarbeitungsprozesse aber in einer neuronalen Zentrale zusammengeführt werden müssen, damit dort sozusagen der vollständige Wahrnehmungseindruck entstehen kann, der dann bewusst wird. Dieses Modell ist, so Dennett, durch die Ergebnisse insbesondere der Wahrnehmungsforschung empirisch widerlegt – es gibt keine solche neuronale Zentrale im Gehirn. Stattdessen gibt es eine Vielzahl von Verarbeitungszentren, die zwar ständig miteinander kommunizieren, deren Aktionen jedoch nicht von einem einheitlichen Zentrum überwacht und gesteuert werden. Jedes dieser Zentren liefert einen Beitrag zur Repräsentation der Welt, sozusagen ein Konzept, das die Konzepte der anderen Zentren ergänzt oder mit ihnen konkurriert. Manchmal bilden sich kurzfristige Koalitionen einiger Zentren, deren Konzepte sich auf diese Weise durchsetzen. Aber die Koalitionen sind nicht auf Dauer angelegt, und auch sie werden nicht zentral gesteuert. Das richtige Modell der Informationsverarbeitung im Gehirn ist daher Dennett zufolge nicht das Modell des Cartesisischen Theaters, sondern das Modell mannigfaltiger Konzepte ("the Multiple Drafts model").

Was folgt aus dieser Tatsache für die Intuition der Möglichkeit vertauschter Qualia? Alle realistischen Überlegungen zur Qualia-Inversion gehen, so Dennett, von der Frage aus, unter welchen Bedingungen es wohl in derselben Person zu einer Vertauschung von, sagen wir, Farbeindrücken kommt, die von der Person selbst festgestellt werden kann.[5] Eine erste Antwort auf diese Frage liegt auf der Hand. Man muss die Neuronen im Gehirn einer Person S so neu "verdrahten", dass alles, was bisher zum Feuern von R-Neuronen führte (d.h. zu Feuern der Neuronen, die mit Roteindrücken verbunden sind), in Zukunft zum Feuern von G-Neuronen führt und umgekehrt. Denn dies scheint mit ziemlicher Sicherheit dazu zu führen, dass nach der Neuverdrahtung Feuerwehrautos für S grün aussehen, während ihr frische Buchenblätter rot erscheinen. Und es scheint auch sicher, dass S diese Vertauschung der normalen Farbeindrücke bemerken wird, da sich ihre Reaktionen auf das Feuern von R- bzw. G-Neuronen nicht verändert haben.

Genau dies ist aber auch der Grund dafür, dass es sich soweit noch nicht um eine Qualia-Inversion im Sinne der Antifunktionalisten handelt. Denn durch diese Neuverdrahtung hat sich auch die funktionale Struktur des Gehirns von S verändert. Um die ursprüngliche funktionale Struktur wiederherzustellen, müssen offenbar nicht nur die Ursachen der beiden Zustände Feuern der R-Neuronen und Feuern der G-Neuronen, sondern auch ihre Wirkungen vertauscht werden.

Die Frage ist nun, wie Feuerwehrautos und Buchenblätter nach dieser zweiten Vertauschung für S aussehen. Antifunktionalisten vertreten hier die These, dass auch nach der zweiten Vertauschung für S Feuerwehrautos grün und Buchenblätter rot aussehen. Darüber kann man Dennett zufolge trefflich streiten. Doch das ist seiner Meinung nach gar nicht der entscheidende Punkt. Entscheidend ist vielmehr, dass in seinen Augen das ganze Gedankenexperiment vom Modell des Cartesischen Theaters inspiriert ist, d.h. genauer: von der Annahme, dass es im Gehirn tatsächlich ein Zentrum für Farbeindrücke gibt. Wenn in diesem Zentrum die R-Neuronen feuern, haben wir einen Roteindruck, und wenn in ihm die G-Neuronen feuern, einen Grüneindruck. Aber genau dies ist, so Dennett, nach allem, was wir wissen, falsch. Auch die Farbsignale, die von der Netzhaut kommen, werden im Gehirn von ganz unterschiedlichen Zentren verarbeitet. Und es gibt kein Zentrum, in dem die Ergebnisse dieser Verarbeitungsprozesse zusammengeführt werden, um dann Farbeindrücke zu erzeugen. Wenn wir dies ernst nehmen, bricht jedoch das gesamte Gedankenexperiment der Antifunktionalisten in sich zusammen.

"[...] beachten Sie bitte, dass unsere Phantasievorstellung einer Spektrum-Inversion [...] entscheidend davon abhängt, dass es einen zentralen Ort gibt, von dem alle "subjektiven" Farbwirkungen ausgehen. [Was ´an diesem Ort´ passiert], bestimmt, welche Farbe ein Ding [...] "zu haben scheint". Was ist aber, wenn es ein solches zentrales Depot oder eine solche zentrale Verrechnungsstelle gar nicht gibt? Was ist, wenn die verschiedenen Wirkungen auf das Gedächtnis und das Verhalten direkt nach den [von den optischen Sensoren] kommenden Signalen auseinanderzufaulen beginnen wobei sie für verschiedene Zwecke verschiedene Kodierungssysteme verwenden, so dass kein Wert einer einzelnen Variablen als die subjektive Wirkung der wahrgenommenen Farbe gelten kann? Dann wird die ganze Idee einer Qualia-Inversion für das System undefinierbar. Und das ist genau die Situation, von der wir wissen, das sie in der menschlichen Wahrnehmung existiert."

- Daniel Dennett: Instead of Qualia (1994)

Wenn man das Modell mannigfaltiger Konzepte ernst nimmt, gibt es, so Dennett, daher keine Möglichkeit mehr, die Gedankenexperimente überhaupt so zu formulieren, auf denen die Intuitionen bezüglich der Möglichkeit vertauschter Qualia beruhen. Wenn man das unrealistische Modell des Cartesischen Theaters durch ein realistischeres Modell der Funktionsweise unseres Gehirns ersetzt, verschwinden daher die Intuitionen der Antifunktionalisten sozusagen von selbst.

Es ist kaum zu bezweifeln, dass diese Überlegungen die Intuitionen der Antifunktionalisten tatsächlich in ernsthafte Schwierigkeiten bringen. Dennoch ist Dennetts Theorie auf große Kritik gestoßen.[6] Tye z.B. hat argumentiert, dass es auch Dennett nicht gelungen sei, Erklärungen für das Phänomen Bewusstsein anzubieten, die denselben Status hätten wie die Erklärungen, die wir für das Flüssigsein von Wasser oder die Elastizität von Gummibändern haben[7]. Und Jackson hat darauf hingewiesen, dass Dennett diese Frage vielleicht nicht einmal stellt[8]. Damit haben Tye und Jackson sicher völlig Recht. Vielleicht übersehen sie und andere Kritiker Dennetts aber einfach, dass es zu Dennetts Grundüberzeugungen gehört, dass mentale Zustände - und damit auch Qualia - nicht in demselben Sinne real sind wie physische Zustände. Vielleicht lassen sich in Dennetts Augen mentale Zustände daher gar nicht in derselben Weise erklären wie z.B. die Zustände des Flüssigseins oder der Elastizität. Und vielleicht kann man Dennett zufolge daher auf die Frage, was eine Aussage wie "S hat einen Roteindruck" wahr macht, gar keine Antwort geben – jedenfalls keine Antwort, wie Jackson sie erwartet.

Fußnoten

[1] vgl. z.B. Ian Ravenscroft: Philosophie des Geistes eine Einführung. Andere Autoren rechnen Dennett eher dem Eliminativismus zu.


[2] siehe: Behaviorismus für eine Klärung des Dispositionsbegriff.

 

[3] Allerdings kein reiner Funktionalismus, da Dennett die Relationen zwischen Eindrücken ja auf Relationen zwischen den Realisierungen funktionaler Zustände zurückführt. Was zwar auch keine neue Idee, aber eben kein klassischer Funktionalismus ist.

 

[4] Vgl. z.B. Daniel Dennett: The Message is: There is no Medium.

 

[5] Vgl. z.B. Shoemaker (1969) und Lycan (1973)

 

[6] In seiner Rezension von Dennett (1991b) z.B. scheibt Block (1993), der geeignetere Titel für dieses Buch sei "Consciousness Ignored".

 

[7] Tye: M. Reflections on Dennett and Consciousness.

 

[8] Jackson, F. Appendix A (For Philosophers).

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