„Habe nun ach! Philosophie, Juristerei und Medizin, und leider auch Theologie! durchaus studiert mit heißem Bemühn. Da steh ich nun, ich armer Tor! und bin so klug als wie zuvor; heiße Magister, heiße Doktor gar, und ziehe schon an die zehen Jahr herauf, herab und quer und krumm meine Schüler an der Nase herum – und sehe, dass wir nichts wissen können!

Das will mir schier das Herz verbrennen!“ 

- Faust I, S. 354–365

Theistisches Anthropisches Prinzip

Ein weiteres gerne verwendetes Argument für die Existenz Gottes wird als "Theistisches anthropisches Prinzip" (TAP im Folgenden genannt) bezeichnet. Das Prinzip lautet wie folgt [1]:

(P1) Viele physikalische Konstanten haben die Hervorbringung von Leben überhaupt erst ermöglicht.
(P2) Wenn sie nur um eine Winzigkeit von den tatsächlichen Werten verschieden wären, so wäre niemals Leben entstanden.
(P3) Die spezifische Kombination von Werten ist extrem unwahrscheinlich.
(P4) Deswegen können die Konstanten nicht zufällig ihre Werte haben (folgt aus (P3).
(P5) Es muss also jemand diese Konstanten so fein eingestellt haben, dass Leben möglich wurde (Schlussfolgerung aus (P4)).

(S) Dieser jemand ist Gott.

 

Kurz gesagt, die Anfangsparameter unseres Universums wurden sehr fein eingestellt (fein getuned), sodass Leben entstehen konnte. Würde die Gravitationskonstante nur in der fünften Nachkommastelle von ihrem jetzigen Wert abweichen, so hätten sich keine Galaxien und keine Sterne bilden können, folglich auch kein Leben. Jemand muss dafür gesorgt haben, dass diese ganzen Parameter präzise den Wert hatten, der zu unserer Entstehung geführt hat - Gott. 

Widerlegung: 

(1) Die Annahmen (P1) und (P2) sind unbegründet. Wir kennen nur dieses eine Universum, aber das schließt nicht aus, dass auch bei einer völlig anderen Einstellung von Parametern Leben entstehen kann - tatsächlich hat man gerade eine kleine Krebsart entdeckt, die bei Temperaturen von über 100° Celsius existiert. Vorher hat man Leben in diesem Bereich für unmöglich gehalten. Und vielleicht sagt gerade in einem anderen Universum ein grüner Nebel zu einem violetten Nebel: "Wie unwahrscheinlich, dass dieses Universum genau so fein eingestellt ist, dass hier intelligente Nebel entstehen konnten". 

(2) Die Annahme von (P3) ist aus folgenden Gründen falsch: Erstens können wir keine Annahmen über die Wahrscheinlichkeiten der Parametereinstellungen machen, weil wir zu wenig Informationen haben. Es wäre z. B. möglich, dass es keine andere Möglichkeit für Materie gibt, als genau diese Einstellungen zu haben. Oder die Parameter können nicht unendlich viele Werte annehmen, sondern nur einige wenige Werte, womit unser Universum eine recht hohe Wahrscheinlichkeit hätte. Wahrscheinlichkeiten verteilen sich meist nicht gleichmäßig, wenn man zwei Würfel wirft, ist eine Zwölf viel weniger wahrscheinlich als eine Sieben. 

Ferner wäre es auch möglich, dass es unendlich viele verschiedene Universen gibt, jedes mit einem anderen Satz von Parametern. In den meisten Universen entstand kein intelligentes Leben, dort sitzt also niemand und wundert sich darüber, dass die Bedingungen zu schlecht sind, um intelligentes Leben hervorzubringen ...

 

Und in den wenigen Universen mit günstigen Parametern entstand intelligentes Leben und wundert sich darüber. 

Hinzu kommt: Auch wenn etwas astronomisch unwahrscheinlich ist, so bedeutet dies nicht, dass es nicht passieren kann. Also ist auch (P4) eine unbewiesene Behauptung. 

Das kann man wie folgt begründen: Angenommen, wir haben eine riesig große Lotterie mit einer Milliarde Teilnehmern. Die Wahrscheinlichkeit, den Preis zu gewinnen, ist sehr gering, aber die Wahrscheinlichkeit, dass überhaupt jemand den Preis gewinnt, ist 100%. Die Verteidiger von TAP müssten sich hier auf den Standpunkt stellen, dass es eine Verschwörung ist, dass der Preis gewonnen wurde oder dass Gott dort eingegriffen haben muss ... 

(3) Es ist eine Frage, ob es überhaupt möglich ist, an den Parametern herumzumanipulieren. (P5) ist also sogar recht unwahrscheinlich. Wenn man nicht zeigen kann, dass es möglich ist, die Parameter zu ändern, so macht die Annahme, dass es einen "Jemand" gibt, der es tun kann, keinen Sinn. Hier wird vorausgesetzt, was zu beweisen wäre. 

(4) Die Annahme, dass unser Universum gemacht wurde, um Leben hervorzubringen, steckt in (P1). Das ist aber eine unbewiesene Annahme. Das Universum könnte einen anderen Zweck haben und als "Abfallprodukt" uns hervorgebracht haben. Flöhe beispielsweise würden auch glauben, dass der Hund nur für sie gemacht worden ist ... 

(5) Gott als eine Hypothese zur Erklärung der Parametereinstellungen ist eine sehr schlechte Hypothese. Sie erklärt weder, wie die Parameter eingestellt wurden noch warum und erlaubt auch keine Vorhersagen. Es wird nicht erklärt, wie eine Schöpfung aus dem Nichts entstehen konnte. Gott wirft mehr Fragen als Antworten auf: 


  • Wie kann ein übernatürliches Wesen existieren?
  • Wie kann etwas allmächtig und allwissend sein?
  • Was tat ein allgütiges Wesen, bevor es eine Gelegenheit hatte, seine Güte zu zeigen?
  • Warum wurde das Universum so konstruiert, dass es über 10 Milliarden Jahre brauchte, um Leben hervorzubringen? Warum schuf Gott uns nicht gleich am Anfang?
  • Warum ist die Erde nicht freundlicher zu uns?
  • Warum bringen Mutationen nicht mehr positive Resultate? Konnte ein allmächtiger Gott die Bedingungen dazu nicht so einstellen?
  • Warum gibt es so viele Krankheiten und andere Übel?

 

 

Theologen behaupten, dies sei eben ein "Geheimnis". Wir fingen mit einem Geheimnis an, das wir erklären wollten, und jetzt haben wir noch mehr Rätsel als vorher, und die angebliche Lösung widerspricht unserer Erfahrung, unserer Intuition, ist logisch inkonsistent, unverstehbar, unbegreifbar. Das bedeutet, wir haben mit Gott eine sehr schlechte Erklärung, die alle Geheimnisse vergrößert, statt eine Lösung anzubieten. Man kann das nicht eine Erklärung nennen, allenfalls eine Mystifikation. 

Bessere Erklärungen für diesen Umstand sind: Alles ist ein großer Zufall, die Parameter lassen sich nicht anders einstellen oder bestimmte Einstellungen sind sehr viel wahrscheinlicher als andere, es gibt noch sehr viel mehr Universen oder das Universum existiert nur in unserer Einbildung. Jede dieser Hypothesen ist sehr viel besser als die Gott-Hypothese. 

Wenn man etwas erklären möchte, sollte man die Anzahl der erklärungsbedürftigen Dinge vermindern und nicht sie vermehren, sonst ist die Erklärung selbst unsinnig. 

Damit sind wir mit der Widerlegung aber noch nicht am Ende! Jetzt wird es allerdings richtig kompliziert. Denn wenn man diesen "Gottesbeweis" weiter durchdenkt und seine Folgerungen genau analysiert, dann kommt man auch hier wieder zum Schluss, dass es sich um ein Argument gegen die Existenz Gottes handelt, welches durch einen Denkfehler zu einem Argument für Gott gemacht wurde.

Damit sind wir mit unseren Argumenten aber noch nicht am Ende. 

(6) Das TAP enthält einen Denkfehler in seinem Umgang mit Logik. Nehmen wir folgende Abkürzungen: 

F = Das Universum ist fein eingestellt.
N = Das Universum entstand auf natürlichem Weg.


Dann ist die Behauptung: P (F|N) << 1 (das Zeichen '|' liest man als "gegeben") 

P (F|N) ist die Wahrscheinlichkeit, dass F wahr ist, gegeben, dass N wahr ist. 1 bedeutet, dass es sicher ist, << 1 bedeutet, dass es sehr unwahrscheinlich ist, 0 bedeutet, es ist unmöglich. Also lautet die Aussage P (F|N) dass, wenn ein Universum entsteht, es sehr unwahrscheinlich ist, dass seine Parameter fein eingestellt sind. Aber die Anhänger des TAP behaupten, dass weil unser Universum fein eingestellt ist, ist es sehr unwahrscheinlich ist, dass es natürlich entstanden ist - und diese Behauptung folgt nicht logisch aus P (F|N), es lautet P (N|F) << 1 und meint etwas ganz anderes. Man kann N und F nicht einfach vertauschen, das ist ein sehr gängiger Fehler in Wahrscheinlichkeitsannahmen. 

Zur Erläuterung: 

F = Ich habe einen Royal Flush (die höchste Kartenkombination beim Pokern, sehr, sehr selten)
N = Ich werde diese Poker-Partie gewinnen.


P (N|F) = 1 - wenn ich einen Royal Flush habe, so werde ich mit Sicherheit die Poker-Partie gewinnen. Nun vertauschen wir N und F, so wie dies die Anhänger von TAP in ihren Annahmen auch machen: 

P (F|N) << 1 - wenn ich die Partie auch gewinne, so ist es sehr unwahrscheinlich, dass ich zwingend einen Royal Flush habe. Wie man sieht, kann man bei Wahrscheinlichkeiten nicht die Argumente austauschen, weil sich dann die Aussage komplett ändert. 

Es mag also unwahrscheinlich sein, dass ein natürlich entstandenes Universum fein eingestellt ist, aber daraus folgt nicht, dass ein fein eingestelltes Universum nicht natürlich entstanden sein kann bzw. dass dies sehr unwahrscheinlich ist. Das ist ein Denkfehler. 

(7) Es gibt noch eine 
Tautologie in den Wahrscheinlichkeitsannahmen, die nicht leicht zu entdecken ist. Das wird jetzt leider eine harte Nuss (es wird niemand von Ihnen verlangen, das Folgende zu verstehen - gehen Sie einfach zur Interpretation, wenn Sie die Details uninteressant finden). Das TAP benutzt nicht alle Informationen, die wir haben - es dreht sich nur um die Frage, ob man aus der Feineinstellung auf eine übernatürliche Ursache schließen kann. Wir müssen aber noch berücksichtigen, dass es außerdem Leben in unserem Universum gibt, welches sich aus der Feineinstellung entwickelt hat. Wir kennen dieses bekannte Muster von anderen theologischen Argumenten - um das Argument einfacher und überzeugender zu machen, werden wichtige Informationen unter den Tisch fallen gelassen, womit das Argument zwar verstehbar wird, aber zugleich falsch (Beispiel: Die Pascalsche Wette. Demgegenüber hat man, wenn man wie ich gründlich vorgeht, immer den "natürlichen" Nachteil, dass die Argumente schwerer zu verstehen sind und damit auch weniger überzeugend - man muss ein Argument erst verstanden haben, um es überzeugend finden zu können. 

Wir haben gesehen, dass aus der sehr geringen Wahrscheinlichkeit, dass ein existierendes Universum fein eingestellt ist, nicht folgt, dass es nicht natürlich entstanden ist - Argument (6). Es gelten: 

N = Das Universum ist natürlich entstanden. 

Dann ist die Frage, wie groß ist P (N) (= die Wahrscheinlichkeit, dass das Universum natürlich entstanden ist) im Vergleich zu P (~N) (= die Wahrscheinlichkeit, dass das Universum nicht natürlich entstanden ist, "~" bedeutet "nicht"). Das Universum muss entweder auf natürlichem Weg entstanden sein, oder es muss geschaffen worden sein. Daher gilt: 

P (N) + P (~N) = 1 (a) 

Die Wahrscheinlichkeit, dass ein natürliches Universum fein eingestellt wurde, sei 

P (F|N) * P (N)  [
2]. 

Die Wahrscheinlichkeit, dass es fein eingestellt ist und auf übernatürlichem Wege entstanden ist: 

P (F|~N) * P (~N) 

Die folgenden beiden Formeln (b) und (c) gehören ebenfalls zu 
Bayes Theorem, sie sind beispielsweise hier zu finden: Bayes' Theorem: Conditional Probabilities

P (N|F) = P (F|N) * P (N) / P (F) (b) 

Jetzt fehlt uns noch P (F): 

P (F) = P (F|N) * P (N) + P (F|~N) * P (~N) (c) 

Wenn wir (c) in (b) einsetzen, ergibt das: 

P (N|F) = P (F|N) * P (N) / ( P (F|N) * P (N) + P (F|~N) * P (~N) ) 

Diese Formel müssen wir nun interpretieren. 

Die Anhänger von TAP behaupten, dass P (N|F) sehr klein ist, weil P (F|N) klein ist. Diesen Denkfehler hatte ich in (6) bereits entlarvt. Dass ein natürlich entstandenes Universum fein eingestellt ist, mag unwahrscheinlich sein, aber dass ein fein eingestelltes Universum nicht natürlich sein kann, folgt daraus überhaupt nicht. Wir sehen in dieser Formel den Grund dafür: Wenn die Wahrscheinlichkeit, dass das Universum natürlichen Ursprungs ist (P (N)), hoch ist, und P (~N) dementsprechend klein (oder P (F|~N) ist klein), dann ist die Wahrscheinlichkeit eines natürlichen fein eingestellten Universums ebenfalls hoch. Wenn also natürliche Universen wahrscheinlicher sind als übernatürliche geschaffene Universen, oder wenn übernatürlich geschaffene Universen nicht fein eingestellt sind, dann versagt TAP komplett. 

Wenn man nun argumentiert, P (~N) sei wahrscheinlicher als P (N), dann sagt man nichts weiter, als dass unser Universum übernatürlichen Ursprungs ist, wenn es übernatürlichen Ursprungs ist! Das ist die verborgene Tautologie


Eine weitere versteckte Annahme wird jetzt ebenfalls offenbar: Die Annahme, dass wenn ein Gott ein Universum schafft, dieses notwendig fein eingestellt sein wird. P (F|~N) ist dann sehr groß. Es gibt aber kein Argument, um diese Annahme zu stützen, im Gegenteil, warum sollte Gott das tun? Es ist nicht notwendig, weil Gott jederzeit eingreifen kann! Ansonsten sagt man, dass es unwahrscheinlich ist, dass Gott in das Universum eingreift, gleichgültig, ob P (F|~N) hoch ist oder P (N|F). Das macht Beten überflüssig und die Entsendung von Jesus unwahrscheinlich ... und spräche eher für den deistischen Gott. Ein Gott, der nicht eingreift, ist allerdings für uns genauso gut wie kein Gott. 

Interpretation (ohne Formeln!): 

Man kann das Ergebnis in Worten so interpretieren: Angenommen, unser Universum sei nicht fein eingestellt. Dann könnte kein Leben entstehen. Es existiert aber Leben in unserem Universum - obwohl das eigentlich nicht möglich wäre. In diesem Fall müsste man annehmen, dass es einen übernatürlichen Einfluss auf diese Welt gibt. 

Nun ist aber unser Universum fein eingestellt - daraus folgt nicht, dass es nicht auch natürlich sein kann, im Gegenteil. Gerade die Feineinstellung deutet auf einen natürlichen Ursprung hin, denn sie wäre, wenn es Gott gäbe, nicht nötig - Gott kann ja jederzeit eingreifen. Aber in einem fein eingestellten Universum braucht Gott nicht einzugreifen. Mit anderen Worten, unser Universum hat genau die Einstellung und die Struktur, die es braucht, um ohne jeden Gott auszukommen. Entweder, weil Gott nicht eingreift (und nicht eingreifen will) oder weil er nicht existiert - beide Fälle kann man durch das Argument selbst nicht unterscheiden. Die Struktur unseres Universums ergibt kein Unterscheidungskriterium für die Frage, ob Gott existiert oder nicht, macht dies aber die Existenz unwahrscheinlich. 

Noch anders ausgedrückt: Man sieht es dem Universum nicht unbedingt an, ob es einen, keinen oder beliebige viele Götter gibt (die Wahrscheinlichkeit deutet eher in die Richtung, dass es keinen gibt, jedenfalls keinen, der eingreift). Das kosmologische Argument baut aber genau auf dieser Vorstellung auf - es interpretiert zwar diese Spuren eines Gottes in den Kosmos hinein, aber diese Interpretation hält einer genauen Untersuchung nicht stand. Man kann sogar sagen, dass man bestimmte Spuren nur dann als Gottes Spuren ansieht, wenn man sowieso schon an Gott glaubt. Alle kosmischen Gottesbeweise sind 
Tautologien: Wenn man von Gottes Existenz ausgeht, sieht man Spuren von Gott. Oder, wenn einem von klein an erzählt wird, es seien Elfen für den Regen verantwortlich, so wird man in jedem Regen den Beweis für die Existenz von Elfen sehen. 

Damit ist das Theistische Anthropische Prinzip gescheitert. Es beweist nicht, dass unser Universum übernatürlich geschaffen wurde, es macht dies sogar noch eher unwahrscheinlich! Auch hier müssten wieder sämtliche sieben Argumente entkräftet werden - und selbst dann wüsste man nur, dass es eine außerhalb unseres Universums liegende Kraft war, die dieses Universum schuf (die üblichen Einwände
wären gültig). 

Theisten sollten dieses Argument (TAP) nicht mehr verwenden. Es spricht gegen ihre Ansichten, nicht dafür. 

Konfusius, er zitiert: "Meinen Sie, wenn Ihnen Allmacht und Allwissenheit und dazu Jahrmillionen gegeben wären, um Ihre Welt zu vervollkommnen, dass Sie dann nichts Besseres als den Ku-Klux-Klan oder die Faschisten hervorbringen könnten?" (Bertrand Russel)


Konfusius, er zitiert: "Sie wissen, dass wir Vernunft und Wissenschaft repräsentieren, und gleichgültig wie zuversichtlich sie in ihrem Glauben auch sein mögen, sie fürchten, dass wir ihre Götter niederwerfen. Nicht durch einen vorsätzlichen Akt, aber auf eine subtile Art. Wissenschaft kann Religion durch Ignorieren oder auch durch die Widerlegung ihrer Lehren zerstören. Soweit ich weiß, hat niemand bislang die Nichtexistenz von Zeus oder Thor bewiesen, aber es gibt nur noch wenige Anhänger davon." (Arthur C. Clarke)

 


Anmerkungen:

1.    Große Teile dieses Textes sind von folgenden Websites inspiriert: Theistic Anthropic Principle Refuted von Victor Gijsbers und The Anthropic Principle Does Not Support Supernaturalism von Ikeda & Jefferys.

 

2.    Das bezeichnet man als Bayes Theorem - ein alter Bekannter, wenn man meine Begründung des Atheismus gelesen hat.

Gastbeitrag von: Volker Dittmar

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